Shia LaBeouf
REALER NAME:
Shia Saide LaBeouf
GEBURTSTAG:
11.06.1986 in Los Angeles, California
LEBT IN:
USA
Shia Saide LaBeouf
GEBURTSTAG:
11.06.1986 in Los Angeles, California
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Amerikanischer Schauspieler. Steven Spielberg hat einen Narren an ihm gefressen, er wirft einen sehr misstrauischen Blick aus dem Fenster zum Hof ("Disturbia"), ist Spielball sich sekundenschnell verwandelnder Autobots ("Transformers") und außer Kontrolle geratener Geheimdienstsysteme ("Eagle Eye") und der rebellische Sohn von Harrison Ford ("A Man's Man") in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". Innerhalb weniger Jahre hat sich Shia LaBeouf ...weiter »
GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA
Amerikanischer Schauspieler. Steven Spielberg hat einen Narren an ihm gefressen, er wirft einen sehr misstrauischen Blick aus dem Fenster zum Hof ("Disturbia"), ist Spielball sich sekundenschnell verwandelnder Autobots ("Transformers") und außer Kontrolle geratener Geheimdienstsysteme ("Eagle Eye") und der rebellische Sohn von Harrison Ford ("A Man's Man") in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". Innerhalb weniger Jahre hat sich Shia LaBeouf vom Disney-Kinderstar über den flotten Teenager zum Weltstar gemausert. Seine Natürlichkeit, das Aussehen des Mannes von nebenan und sein schlagfertiges Wesen machen aus LaBeouf den Star einer neuen Hollywood-Generation, der mit Tom Hanks und James Stewart verglichen wird, mit denen er liebenswerte Macken und lässige Nonchalance teilt. Häufig wird er als sympathischer Loser verfolgt, verurteilt und wächst in vertrackten Situationen über sich hinaus. Mit "Transformers: Revenge of the Fallen" (2009; Produktion: Spielberg, Regie: Michael Bay) nimmt er seinen Erfolg wieder auf.Shia Shaide LaBeouf (sprich: Shiya La-Buff) wurde 1986 in Los Angeles in eine Künstlerfamilie geboren, die unter chronischem Geldmangel litt. Der Vater arbeitete als Rodeoclown und war auf Heroin-Entzug, die Mutter Tänzerin. Um der Straße, den Drogen und der Gewalt zu entkommen und das Familiengeld aufzubessern, arbeitete Shia, dessen jüdischer Vorname "Gnade Gottes" bedeutet, als Stand-Up-Komiker in Coffee Shops der Umgebung. 1998 gelang ihm der Sprung zum Disney Channel, wo er in Familienfilmen mit Hunden ("Frühstück mit Einstein", mit Thomas Gottschalk als Stimme; "Herrchen wider Willen") und in 66 Folgen der Familienkomödienserie "Evben Stevens - Eben ein Stevens") bekannt und mehrfach für den Young Artist Award nominiert wurde.
Die Rolle eines geistig Behinderten in "Ein Tag mit meinem Bruder" (2002) ebnete ihm den Weg zum Kinofilm, wo er 2003 im Abenteuerfilm "Holes - Das Geheimnis von Green Lake" einen Delinquenten im Arbeitscamp in der Wüste spielte und Jon Voight kennenlernte, der ihm Leidenschaft für den Schauspielberuf vermittelte. Nebenrollen in der Komödie "Dumm und dümmer" (2003), der Horror-Fantasy "Constantine" (2004, mit Keanu Reeves), und dem SF-Action-Thriller "I, Robot" (2004, mit Will Smith), folgte 2005 die erste Hauptrolle als Caddy, der im Disney-Sportfilm "Das größte Spiel seines Lebens" zum gefeierten Golf-Profi wird. Daneben trat LaBeouf in Independent- und Ensemblefilmen wie "Kids - In den Straßen von New York", "A Guide to Recognizing Your Saints", "Bobby" und "I Love New York" auf . Spielberg empfahl ihn an Michael Bay weiter, LaBeouf erhielt für 500.000 Dollar den Zuschlag für "Transformers". In "Könige der Wellen" (2007) spricht er den Surfer-Pinguin Cody Maverick.
LaBeouf, der nicht zur Partyszene Hollywoods gehört, verletzte sich mehrfach bei Autounfällen und Dreharbeiten, gilt als schlagfertiger Interviewpartner. 2007 durfte er bei den MTV Movie Awards den geheim gehaltenen Titel des "Indiana Jones"-Films verraten. Er ist Rap-Fan, liebt Musik, unter anderem von System of a Down, 50 Cent und Eminem, und ist Gründer eines eigenen HipHop-Labels.
2007 wurde LaBeouf auf der ShoWest als "Star of Tomorrow" ausgezeichnet, erhielt den Teen Choice Award für drei Filme und wurde mit dem BAFTA Rising Star Award geehrt.
GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA
Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.
Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!
So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.
Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!
Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
James Bond-Darsteller Daniel Craig soll die Hauptrolle in der US-Verfilmung der schwedischen Kultkrimi-Reihe "Millenium" spielen.
Hollywoods Superstars reißen sich um diese Rolle...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.
Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox
"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Aktuell feiert Finanzfuchs Gordon Gecko an der Croisette in Cannes sein Comeback. Und Oliver Stone hat wohl noch einiges mit ihm vor.
Kaum ist Cannes eröffnet, platzt die erste Bombe: Oliver Stone, dessen "Wall Street"-Fortsetzung auf dem Festival Premiere feiert, ließ verlauten, dass ein dritter Teil des Kultstreifens durchaus drin wäre.
Geld schläft nicht - und Regisseure erst recht nicht. Oliver Stone, der Mann, den derzeit alle lieben, weil er 23 Jahre nach "Wall Street" Finanzhai Gordon Gecko wieder auf die Menschheit loslässt, schraubt weiter an seinem Beliebtheitsstatus. Denn wenn es nach ihm geht, wird Michael Douglas auch ein drittes Mal in die Rolle des skrupellosen New Yorker Raffzahns steigen.
Gefragt nach einer weiteren Fortsetzung des Börsenblockbusters, antwortete Stone: "Wieso nicht? Wir haben das Filmende so offen gelassen, dass ein dritter Teil absolut möglich wäre. Gekko wäre wieder an Bord und Josh Brolin eventuell auch." Über Shia LaBeouf, der im zweiten Teil den Börsenfrischling und Intrigenspielball darstellt, verlor Stone in dem Interview kein Wort. Sollte er auch nicht, denn zum momentanen Zeitpunkt sind weder der Handlungsverlauf noch das filmische Schicksal der Hauptcharaktere bekannt.
Money makes the world go round
Letztendlich hängt die Entscheidung jedoch nicht von Stone und seinen Plänen ab. Nur wenn der Rubel auch an den Kinokassen rollt, sind die Weichen beziehungsweise die finanziellen Mittel für "Wall Street 3" auch seitens des Verleihs gestellt. Das liebe Geld, es regiert eben doch die Welt. Im Euroland - und sogar in der Traumfabrik.
Geld schläft nicht - und Regisseure erst recht nicht. Oliver Stone, der Mann, den derzeit alle lieben, weil er 23 Jahre nach "Wall Street" Finanzhai Gordon Gecko wieder auf die Menschheit loslässt, schraubt weiter an seinem Beliebtheitsstatus. Denn wenn es nach ihm geht, wird Michael Douglas auch ein drittes Mal in die Rolle des skrupellosen New Yorker Raffzahns steigen.
Gefragt nach einer weiteren Fortsetzung des Börsenblockbusters, antwortete Stone: "Wieso nicht? Wir haben das Filmende so offen gelassen, dass ein dritter Teil absolut möglich wäre. Gekko wäre wieder an Bord und Josh Brolin eventuell auch." Über Shia LaBeouf, der im zweiten Teil den Börsenfrischling und Intrigenspielball darstellt, verlor Stone in dem Interview kein Wort. Sollte er auch nicht, denn zum momentanen Zeitpunkt sind weder der Handlungsverlauf noch das filmische Schicksal der Hauptcharaktere bekannt.
Money makes the world go round
Letztendlich hängt die Entscheidung jedoch nicht von Stone und seinen Plänen ab. Nur wenn der Rubel auch an den Kinokassen rollt, sind die Weichen beziehungsweise die finanziellen Mittel für "Wall Street 3" auch seitens des Verleihs gestellt. Das liebe Geld, es regiert eben doch die Welt. Im Euroland - und sogar in der Traumfabrik.
Drehbuch steht, Regisseur ist angeheuert - die Neuverfilmung des 80er Jahre-Klassikers mit Kurt Russel nimmt Fahrt auf
"Die Klapperschlange" machte Kurt Russell zum Superstar. "Sahara"-Regisseur Breck Eisner wird den Kultstoff nun neu verfilmen
Haudegen Kurt Russell und Regisseur John Carpenter waren ein erfolgreiches Gespann. Schon ihre erste gemeinsame Arbeit schlug wie eine Bombe - düstere Endzeit-Action, der zynische Anti-Held Snake Plissken und der von Carpenter selbst komponierte kühle Synthie-Sound machten "Die Klapperschlange" zum Kultfilm.
Weil 1981 zwar schon lange her, der Film aber immer noch eine Marke ist, kann man über ein Remake nachdenken. Die Hoffnung der eingefleischten Fans, es möge dabei bleiben, hat sich nicht erfüllt: Ein neues Gespann - Produzent Neal H. Moritz ("The Fast and The Furious"-Reihe, "Der Kautions-Cop") und Regisseur Breck Eisner ("Sahara") - tritt an, New York wieder zum Hochsicherheitsknast zu machen. Das Drehbuch ist bereits fertig.
Die Autoren Ken Nolan ("Black Hawk Down"), David Kajganich ("Invasion") und Allan Loeb ("Wall Street - Geld schläft nicht") haben einen Mix aus der originalen Rahmenhandlung und neuer Story fabriziert. Kurt Russells spektakuläre Flugzeuglandung(!) auf dem World Trade Center steht sicher nicht im neuen Skript. Da beim bald 60jährigen Russell mittlerweile auch die Klapper schlapper klingt, kommt er höchstens für einen Gastauftritt in Frage. Top-Kandidat Gerard Butler hat sich wegen kreativer Differenzen längst aus dem Remake von "Die Klapperschlange" verabschiedet. Das wirft die Frage auf, wer den unrasierten Antihelden mit Augenklappe und 'Snake'-Tattoo auf dem Sixpack spielen kann. Sam Worthington? Clive Owen? Shia LaBeouf?
Damit die neue "Klapperschlange" eine Chance hat, müßte eigentlich "Flucht aus L.A." (1996) aus der Filmgeschichte getilgt werden. Mit dieser vermeintlichen Fortsetzung gelang John Carpenter und Kurt Russell das Kunststück, den eigenen Kult mit einer Parodie zu demontieren. Bis heute ist nicht ganz raus, ob das beabsichtigt war oder nicht ...
Haudegen Kurt Russell und Regisseur John Carpenter waren ein erfolgreiches Gespann. Schon ihre erste gemeinsame Arbeit schlug wie eine Bombe - düstere Endzeit-Action, der zynische Anti-Held Snake Plissken und der von Carpenter selbst komponierte kühle Synthie-Sound machten "Die Klapperschlange" zum Kultfilm.
Weil 1981 zwar schon lange her, der Film aber immer noch eine Marke ist, kann man über ein Remake nachdenken. Die Hoffnung der eingefleischten Fans, es möge dabei bleiben, hat sich nicht erfüllt: Ein neues Gespann - Produzent Neal H. Moritz ("The Fast and The Furious"-Reihe, "Der Kautions-Cop") und Regisseur Breck Eisner ("Sahara") - tritt an, New York wieder zum Hochsicherheitsknast zu machen. Das Drehbuch ist bereits fertig.
Die Autoren Ken Nolan ("Black Hawk Down"), David Kajganich ("Invasion") und Allan Loeb ("Wall Street - Geld schläft nicht") haben einen Mix aus der originalen Rahmenhandlung und neuer Story fabriziert. Kurt Russells spektakuläre Flugzeuglandung(!) auf dem World Trade Center steht sicher nicht im neuen Skript. Da beim bald 60jährigen Russell mittlerweile auch die Klapper schlapper klingt, kommt er höchstens für einen Gastauftritt in Frage. Top-Kandidat Gerard Butler hat sich wegen kreativer Differenzen längst aus dem Remake von "Die Klapperschlange" verabschiedet. Das wirft die Frage auf, wer den unrasierten Antihelden mit Augenklappe und 'Snake'-Tattoo auf dem Sixpack spielen kann. Sam Worthington? Clive Owen? Shia LaBeouf?
Damit die neue "Klapperschlange" eine Chance hat, müßte eigentlich "Flucht aus L.A." (1996) aus der Filmgeschichte getilgt werden. Mit dieser vermeintlichen Fortsetzung gelang John Carpenter und Kurt Russell das Kunststück, den eigenen Kult mit einer Parodie zu demontieren. Bis heute ist nicht ganz raus, ob das beabsichtigt war oder nicht ...
Die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" stehen fest: Superstar John Malkovich und eine Oscar-Preisträgerin sind dabei
Auch "Transformers 3" wird die volle Actiondröhnung mit kultigen Blechkameraden und angesagten Jungstars. Und mittendrin der gereifte Charakterdarsteller John Malkovich. plus Oscar-Preisträgerin Frances McDormand
Auf seiner Website hat Michael Bay die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" bekannt gegeben. Neben den Stars der ersten beiden "Transformers"-Filme - Shia LaBeouf, Megan Fox und Tyrese Gibson - werden John Malkovich und Oscar-Gewinnerin Frances McDormand um die Rettung der Erde kämpfen. Außerdem stößt der aus "Hangover" und "Beim ersten Mal" bekannte Komödiant Ken Jeong dazu.
Gedreht wird, bei Michael Bay heißt es Klotzen und nicht kleckern, auf vier Kontinenten. In Los Angeles, Chicago, Washington DC, Florida, Texas, Afrika, Moskau und China macht die "Transformers 3"-Karawane halt. Bereits in einem Monat will Bay mit dem Vordreh beginnen. Wie schon bei den beiden letzten Filmen weist auch diesmal auf www.michaelbay.com ein Countdown auf die verbleibende Zeit bis zum Kinostart von "Transformers 3" hin: 464 Tage noch, dann wird "Transformers 3", dessen Drehbuch von Ehren Kruger sich nach Aussagen Michael Bays "ganz anders" als die beiden ersten Teile anfühlen soll, anlaufen - sprich: am 1. Juli 2011.
Charaktermime John Malkovich, der in "Transformers 3" den schrägen Boss von Shia LaBeouf spielt, hat sich schon länger nicht mehr in Popcorn-Filmen blicken lassen. Zuletzt war er in den Dramen "Schande" und "Der fremde Sohn" zu sehen. Oscar-Preisträgerin Frances McDormand übernimmt in "Transformers 3" die Rolle der Geheimdienstchefin. Sie spielte zuletzt in "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?"
mit - übrigens an der Seite von John Malkovich.
Auf seiner Website hat Michael Bay die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" bekannt gegeben. Neben den Stars der ersten beiden "Transformers"-Filme - Shia LaBeouf, Megan Fox und Tyrese Gibson - werden John Malkovich und Oscar-Gewinnerin Frances McDormand um die Rettung der Erde kämpfen. Außerdem stößt der aus "Hangover" und "Beim ersten Mal" bekannte Komödiant Ken Jeong dazu.
Gedreht wird, bei Michael Bay heißt es Klotzen und nicht kleckern, auf vier Kontinenten. In Los Angeles, Chicago, Washington DC, Florida, Texas, Afrika, Moskau und China macht die "Transformers 3"-Karawane halt. Bereits in einem Monat will Bay mit dem Vordreh beginnen. Wie schon bei den beiden letzten Filmen weist auch diesmal auf www.michaelbay.com ein Countdown auf die verbleibende Zeit bis zum Kinostart von "Transformers 3" hin: 464 Tage noch, dann wird "Transformers 3", dessen Drehbuch von Ehren Kruger sich nach Aussagen Michael Bays "ganz anders" als die beiden ersten Teile anfühlen soll, anlaufen - sprich: am 1. Juli 2011.
Charaktermime John Malkovich, der in "Transformers 3" den schrägen Boss von Shia LaBeouf spielt, hat sich schon länger nicht mehr in Popcorn-Filmen blicken lassen. Zuletzt war er in den Dramen "Schande" und "Der fremde Sohn" zu sehen. Oscar-Preisträgerin Frances McDormand übernimmt in "Transformers 3" die Rolle der Geheimdienstchefin. Sie spielte zuletzt in "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?"
mit - übrigens an der Seite von John Malkovich.
Teil drei der "Transformers"-Reihe wird in Punkto Action eine Schrumpfkur verordnet. Dafür gibt's laut Regisseur mehr Emotionen und dunkle Momente.
Sogar ein Michael Bay stößt an seine filmischen Wachstumsgrenzen. Doch er hat schon Visionen vom neuen Weg für seine Autobots und Decepticons.
Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...
Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...
Regisseur Michel Bay hat verraten, dass der nächste "Transformers"-Film 2011 ins Kino kommt. Megan Fox will er auch wieder mit dabei haben.
Nach "Transformers 2" wollte Regisseur Michael Bay eigentlich erstmal eine Pause machen und sich sowohl von dem strapaziösen Dreh als auch von Megan Fox erholen.
Doch jetzt kann es der Filmemacher plötzlich nicht mehr erwarten: Michael Bay hat auf seiner Website verkündet, dass "Transformers 3" schon im Sommer 2011 in die Kinos kommen wird, und nicht erst 2012. "Ich bin gerade mit Drehbuchautor Ehren Kruger unterwegs zu Hasbro, damit wir über neue Roboter sprechen können", verkündete er.
Seiner "Lieblingsschauspielerin" Megan Fox, mit der sich Bay über die Presse gezofft hatte, gab er gleich eine augenzwinkernde Warnung mit auf den Weg: "Ich verspreche, dass Dich bei diesem Dreh keine Roboter verletzen werden! Aber vielleicht willst Du trotzdem vorher Deinen Arzt konsultieren. Schließlich kann es unter meiner Regie zu Nebenwirkungen wie Schwindelgefühlen, Depressionen, Schlafmangel und vereinzeltem Brusthaarwuchs kommen."
Dann wollen wir mal hoffen, dass Jammer-Megan diese witzige Einladung zu "Transformers 3" nicht in den falschen Hals bekommt und ja sagt. Ihr Kollege Shia LaBeouf ist für die nächste Roboter-Sause übrigens auch schon fest eingeplant.
Doch jetzt kann es der Filmemacher plötzlich nicht mehr erwarten: Michael Bay hat auf seiner Website verkündet, dass "Transformers 3" schon im Sommer 2011 in die Kinos kommen wird, und nicht erst 2012. "Ich bin gerade mit Drehbuchautor Ehren Kruger unterwegs zu Hasbro, damit wir über neue Roboter sprechen können", verkündete er.
Seiner "Lieblingsschauspielerin" Megan Fox, mit der sich Bay über die Presse gezofft hatte, gab er gleich eine augenzwinkernde Warnung mit auf den Weg: "Ich verspreche, dass Dich bei diesem Dreh keine Roboter verletzen werden! Aber vielleicht willst Du trotzdem vorher Deinen Arzt konsultieren. Schließlich kann es unter meiner Regie zu Nebenwirkungen wie Schwindelgefühlen, Depressionen, Schlafmangel und vereinzeltem Brusthaarwuchs kommen."
Dann wollen wir mal hoffen, dass Jammer-Megan diese witzige Einladung zu "Transformers 3" nicht in den falschen Hals bekommt und ja sagt. Ihr Kollege Shia LaBeouf ist für die nächste Roboter-Sause übrigens auch schon fest eingeplant.
Scarlett Johansson, die bald in "Iron Man 2" zu sehen ist, will unbedingt in der Buchverfilmung "The Wettest Country in the World" spielen.
Anscheinend hat sich Scarlett Johansson bei den Dreharbeiten zu "Iron Man 2" einen richtigen Dickkopf zugelegt.
Denn wie sonst ließe es sich erklären, dass die Schauspielerin trotz zahlreicher Filmangebote momentan an einem Projekt ganz besonders hängt? Scarlett Johansson scheint sich nämlich so sehr in die geplante Romanverfilmung "The Wettest Country in the World" verliebt zu haben, dass sie nun in Hollywood diverse Strippen zieht. Das Ziel: Eine Rolle in dem Drama - und die Garantie, dass es überhaupt zustande kommt.
Denn momentan befindet sich "The Wettest Country" wegen Finanzierungsproblemen auf dem Abstellgleis. Davon jedoch lassen sich Scarlett und namhafte Mitstreiter wie "Transformers"-Abenteurer Shia LaBeouf und Ryan Gosling nicht entmutigen: Sie wuchern mit ihren Starpfunden, schrauben ihre Gagenforderungen zurück und hoffen so, dem hochkarätigen Projekt doch noch zum Durchbruch verhelfen zu können.
Die Romanvorlage stammt von Matt Bondurant und ist eine echte Familiensaga. Im Mittelpunkt der Story stehen drei mehr oder weniger kriminelle Brüder, die im Amerika der 30er Jahre die große Depression nutzen, um sich mit schwarz gebranntem Alkohol eine goldene Nase zu verdienen. Für die Regie des Films ist John Hillcoat ("The Proposition") vorgesehen, produziert wird das Drama von den "Jarhead"-Machern.
Denn wie sonst ließe es sich erklären, dass die Schauspielerin trotz zahlreicher Filmangebote momentan an einem Projekt ganz besonders hängt? Scarlett Johansson scheint sich nämlich so sehr in die geplante Romanverfilmung "The Wettest Country in the World" verliebt zu haben, dass sie nun in Hollywood diverse Strippen zieht. Das Ziel: Eine Rolle in dem Drama - und die Garantie, dass es überhaupt zustande kommt.
Denn momentan befindet sich "The Wettest Country" wegen Finanzierungsproblemen auf dem Abstellgleis. Davon jedoch lassen sich Scarlett und namhafte Mitstreiter wie "Transformers"-Abenteurer Shia LaBeouf und Ryan Gosling nicht entmutigen: Sie wuchern mit ihren Starpfunden, schrauben ihre Gagenforderungen zurück und hoffen so, dem hochkarätigen Projekt doch noch zum Durchbruch verhelfen zu können.
Die Romanvorlage stammt von Matt Bondurant und ist eine echte Familiensaga. Im Mittelpunkt der Story stehen drei mehr oder weniger kriminelle Brüder, die im Amerika der 30er Jahre die große Depression nutzen, um sich mit schwarz gebranntem Alkohol eine goldene Nase zu verdienen. Für die Regie des Films ist John Hillcoat ("The Proposition") vorgesehen, produziert wird das Drama von den "Jarhead"-Machern.
"Transformers"-Fans aufgepasst: Nächsten Monat kommen in Kalifornien unter anderem Megan Fox' Hot Pants und Tank Tops unter den Hammer.
Das Auktionshaus Profiles in History ist bekannt dafür, authentische Hollywood-Artikel zu versteigern. Im nächsten Monat wird unter anderem Megan Fox ihre Kostüme aus "Transformers" los.
Den 8. und 9. Oktober 2009 sollten sich echte "Transformers"-Fans dick im Kalender anstreichen. Das Autktionshaus Profiles in History will an den zwei Tagen für mehr als 100 Requisiten aus "Transformers - Die Rache" neue Besitzer finden. Darunter auch drei Kleidungsstücke, die Megan Fox in dem Actionkracher getragen hat.
Zum Erwerb stehen unter anderem Megan Fox' Hot-Pants und ihr schwarzer Leder-Anzug, in dem sie Shia LaBeouf aufs College verabschiedete. Die dritte Requisite, von dem sich die "Jennifer's Body"-Beauty trennt, ist ein Tank-Top. Das Auktionshaus rechnet damit, dass jedes der von Megan Fox getragenen Kleidungsstücke zwischen 3.000 und 5.000 Dollar einbringen wird.
Im Vergleich mit den anderen Versteigerungsobjekten wirken die ehemaligen Kostüme von Megan Fox jedoch wie Kleinkram. Schließlich steht auch der über fünf Meter große Autobot Bumblebee zum Verkauf und bei diesem liegt das Mindestgebot bereits bei 60.000 Dollar. Ebenfalls ein Muss für jeden finanziell wohl gestellten "Transformers"-Fan ist der 1977 Bumblebee Camaro und der Original-CGI-Kopf von Autobot-Anführer Optimus Prime. Wer mitbieten möchte, sollte sich die folgende Seite genauer anschauen: http://www.profilesinhistory.com/
Den 8. und 9. Oktober 2009 sollten sich echte "Transformers"-Fans dick im Kalender anstreichen. Das Autktionshaus Profiles in History will an den zwei Tagen für mehr als 100 Requisiten aus "Transformers - Die Rache" neue Besitzer finden. Darunter auch drei Kleidungsstücke, die Megan Fox in dem Actionkracher getragen hat.
Zum Erwerb stehen unter anderem Megan Fox' Hot-Pants und ihr schwarzer Leder-Anzug, in dem sie Shia LaBeouf aufs College verabschiedete. Die dritte Requisite, von dem sich die "Jennifer's Body"-Beauty trennt, ist ein Tank-Top. Das Auktionshaus rechnet damit, dass jedes der von Megan Fox getragenen Kleidungsstücke zwischen 3.000 und 5.000 Dollar einbringen wird.
Im Vergleich mit den anderen Versteigerungsobjekten wirken die ehemaligen Kostüme von Megan Fox jedoch wie Kleinkram. Schließlich steht auch der über fünf Meter große Autobot Bumblebee zum Verkauf und bei diesem liegt das Mindestgebot bereits bei 60.000 Dollar. Ebenfalls ein Muss für jeden finanziell wohl gestellten "Transformers"-Fan ist der 1977 Bumblebee Camaro und der Original-CGI-Kopf von Autobot-Anführer Optimus Prime. Wer mitbieten möchte, sollte sich die folgende Seite genauer anschauen: http://www.profilesinhistory.com/
Für Teil 4 lehnte er ab, doch im fünften Indy-Abenteuer soll Sean Connery nach Wunsch der Macher erneut Harrison Fords Vater Henry Jones spielen.
Harrison Ford und Sean Connery, das war das absolute Dremteam in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug". Nun könnten Vater Henry und Sohn "Junior" bald wieder vereint sein ...
Das wünschen sich zumindest die Produzenten von "Indiana Jones 5". Sie wollen Sean Connery zu einem erneuten Auftritt als Henry Jones bewegen. Dabei gibt's allerdings ein kleines Problem: Der ehemalige James Bond-Darsteller hat seinen Ausstieg aus dem Filmgeschäft erklärt. Schon für den vierten Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatten George Lucas und Steven Spielberg Sean Connery zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen wollen - doch der Schotte lehnte dankend ab. Warum sollte er es sich diesmal anders überlegen? Ganz einfach: Damals wurde Sean Connery nur ein kleiner Gastauftritt in Aussicht gestellt, doch diesmal würde sich ein Großteil der Handlung um ihn drehen:
"Steven Spielberg schreibt gerade mit George Lucas das Drehbuch", berichtet ein Insider. "Einer der möglichen Handlungsstränge würde Sean Connerys Rückkehr bedeuten und wenn er zusagt, wird diese Episode in den Mittelpunkt des Films rücken."
Eigentlich hatte Teil 4 zwar mit Erinnerungsfotos in der Wohnung von Indiana Jones junior angedeutet, dass dessen Vater nach den Ereignissen in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" verstorben sei. Doch so eine Kleinigkeit stellt für Hollywoods Drehbuchautoren kein echtes Problem dar: Entweder gibt's lange Rückblenden-Szenen mit Sean Connery oder ein intelligenter Dialog wie "Dein Vater ist gar nicht tot, Indy, er war nur verschollen auf der Suche nach Artefakt XYZ! - "Was, echt?!?" rückt das Ganze wieder gerade.
Hauptdarsteller Harrison Ford hatte vergangene Woche berichtet, dass er sich mit Spielberg und Lucas in Grundzügen auf die Story geeinigt hatte, verriet allerdings keine Details, auch nicht in Bezug auf seinen Filmvater Sean Connery. Die Fans würde es sicher freuen, wenn die Filmlegende sich noch einmal an der Seite von Harrison Ford und Nachwuchsstar Shia LaBeouf ins Abenteuer stürzt.
Das wünschen sich zumindest die Produzenten von "Indiana Jones 5". Sie wollen Sean Connery zu einem erneuten Auftritt als Henry Jones bewegen. Dabei gibt's allerdings ein kleines Problem: Der ehemalige James Bond-Darsteller hat seinen Ausstieg aus dem Filmgeschäft erklärt. Schon für den vierten Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatten George Lucas und Steven Spielberg Sean Connery zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen wollen - doch der Schotte lehnte dankend ab. Warum sollte er es sich diesmal anders überlegen? Ganz einfach: Damals wurde Sean Connery nur ein kleiner Gastauftritt in Aussicht gestellt, doch diesmal würde sich ein Großteil der Handlung um ihn drehen:
"Steven Spielberg schreibt gerade mit George Lucas das Drehbuch", berichtet ein Insider. "Einer der möglichen Handlungsstränge würde Sean Connerys Rückkehr bedeuten und wenn er zusagt, wird diese Episode in den Mittelpunkt des Films rücken."
Eigentlich hatte Teil 4 zwar mit Erinnerungsfotos in der Wohnung von Indiana Jones junior angedeutet, dass dessen Vater nach den Ereignissen in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" verstorben sei. Doch so eine Kleinigkeit stellt für Hollywoods Drehbuchautoren kein echtes Problem dar: Entweder gibt's lange Rückblenden-Szenen mit Sean Connery oder ein intelligenter Dialog wie "Dein Vater ist gar nicht tot, Indy, er war nur verschollen auf der Suche nach Artefakt XYZ! - "Was, echt?!?" rückt das Ganze wieder gerade.
Hauptdarsteller Harrison Ford hatte vergangene Woche berichtet, dass er sich mit Spielberg und Lucas in Grundzügen auf die Story geeinigt hatte, verriet allerdings keine Details, auch nicht in Bezug auf seinen Filmvater Sean Connery. Die Fans würde es sicher freuen, wenn die Filmlegende sich noch einmal an der Seite von Harrison Ford und Nachwuchsstar Shia LaBeouf ins Abenteuer stürzt.
Der Kult-Archäologe kehrt zurück: Harrison Ford, Steven Spielberg und George Lucas haben sich auf die Handlung von "Indiana Jones 5" geeinigt.
Bald greift Harrison Ford wieder zu Hut und Peitsche - das Drehbuch zu "Indiana Jones 5" ist so gut wie fertig!
Sehnsüchtig hatten die Fans gewartet, bis Harrison Ford nach fast 20 Jahren Pause den coolen Kult-Archäologen wiederauferstehen ließ und mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" weltweit Millionen ins Kino lockte. Obwohl das vierte Abenteuer des Dr. Jones eine etwas verstiegene Story auftischte, ist der Hype um den Helden mit akademischer Bildung und markigen Sprüchen ungebrochen und den Machern war klar: Ein fünfter Indiana-Jones-Film muss her. Nun hat Harrison Ford verraten, wie weit die Arbeit daran inzwischen gediehen ist:
"Die Handlung des Films nimmt immer genauere Formen an", berichtet der Indy-Darsteller. "Steven Spielberg, George Lucas und ich haben uns nach langen Diskussionen mittlerweile geeinigt, worum es prinzipiell gehen soll. George bastelt nun eifrig an den Details. Wenn sein Drehbuch so gut wird, wie ich vermute, schmeiße ich mich mit Freuden wieder in mein Kostüm!"
Auf jeden Fall wird auch Shia LaBeouf wieder als Indys Sohn mit von der Partie sein. Doch obwohl Harrison Ford dem Jungstar nach dem letzten Dreh seinen legendären Hut geschenkt hat, ist von einer Wachablösung des Action-Veteranen durch LaBeouf keine Rede: Auch in "Indiana Jones 5" wird Harrison Ford die Hauptlast des Weltenrettens auf seinen bewährten Schultern tragen - trotz der stolzen 67 Jahre, die Ford inzwischen zählt ...
Sehnsüchtig hatten die Fans gewartet, bis Harrison Ford nach fast 20 Jahren Pause den coolen Kult-Archäologen wiederauferstehen ließ und mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" weltweit Millionen ins Kino lockte. Obwohl das vierte Abenteuer des Dr. Jones eine etwas verstiegene Story auftischte, ist der Hype um den Helden mit akademischer Bildung und markigen Sprüchen ungebrochen und den Machern war klar: Ein fünfter Indiana-Jones-Film muss her. Nun hat Harrison Ford verraten, wie weit die Arbeit daran inzwischen gediehen ist:
"Die Handlung des Films nimmt immer genauere Formen an", berichtet der Indy-Darsteller. "Steven Spielberg, George Lucas und ich haben uns nach langen Diskussionen mittlerweile geeinigt, worum es prinzipiell gehen soll. George bastelt nun eifrig an den Details. Wenn sein Drehbuch so gut wird, wie ich vermute, schmeiße ich mich mit Freuden wieder in mein Kostüm!"
Auf jeden Fall wird auch Shia LaBeouf wieder als Indys Sohn mit von der Partie sein. Doch obwohl Harrison Ford dem Jungstar nach dem letzten Dreh seinen legendären Hut geschenkt hat, ist von einer Wachablösung des Action-Veteranen durch LaBeouf keine Rede: Auch in "Indiana Jones 5" wird Harrison Ford die Hauptlast des Weltenrettens auf seinen bewährten Schultern tragen - trotz der stolzen 67 Jahre, die Ford inzwischen zählt ...
An den Gerüchten über eine Affäre von Shia LaBeouf und Megan Fox war nichts dran. Der Schauspieler küsst derzeit lieber einen anderen Co-Star.
In "Wall Street 2: Money Never Sleeps" darf Shia LaBeouf nicht nur mit Hollywood-Granden wie Michael Douglas und Susan Sarandon arbeiten. Während der Dreharbeiten lernte er auch Carey Mulligan kennen, der er prompt abseits des Sets näher kam.
Blockbustergarant Shia LaBeouf befindet sich zurzeit auf der Überholspur: Neben beruflichen Erfolgen wie dem "Transformers"-Zweiteiler gibt es nun auch positive Meldungen aus seinem Privatleben: Carey Mulligan, Shias Co-Star aus "Wall Street 2: Money Never Sleeps", soll seine neue Freundin sein. Im New Yorker West Village zogen die beiden Schauspieler knutschend alle Blicke auf sich.
Als Mulligan das Interesse der Zuschauer bemerkte, versuchte die Britin vergeblich ihr Gesicht zu verstecken. Kein gutes Omen für eine neue Beziehung. Vielleicht sollte sich Shia Tipps von Susan Sarandon holen. Die steht ihm nämlich seit Kurzem in der "Wall Street"-Fortsetzung als Mutter mit Rat und Tat zu Seite und weiß wie man erfolgreich eine Beziehung zu einem Co-Star aufbaut. Immerhin ist sie seit Jahren glücklich mit Tim Robbins liiert, den sie beim Dreh zu "Annies Männer" kennen lernte. Das Finanzwelt-Drama kommt am 22. April 2010 in die deutschen Kinos.
Blockbustergarant Shia LaBeouf befindet sich zurzeit auf der Überholspur: Neben beruflichen Erfolgen wie dem "Transformers"-Zweiteiler gibt es nun auch positive Meldungen aus seinem Privatleben: Carey Mulligan, Shias Co-Star aus "Wall Street 2: Money Never Sleeps", soll seine neue Freundin sein. Im New Yorker West Village zogen die beiden Schauspieler knutschend alle Blicke auf sich.
Als Mulligan das Interesse der Zuschauer bemerkte, versuchte die Britin vergeblich ihr Gesicht zu verstecken. Kein gutes Omen für eine neue Beziehung. Vielleicht sollte sich Shia Tipps von Susan Sarandon holen. Die steht ihm nämlich seit Kurzem in der "Wall Street"-Fortsetzung als Mutter mit Rat und Tat zu Seite und weiß wie man erfolgreich eine Beziehung zu einem Co-Star aufbaut. Immerhin ist sie seit Jahren glücklich mit Tim Robbins liiert, den sie beim Dreh zu "Annies Männer" kennen lernte. Das Finanzwelt-Drama kommt am 22. April 2010 in die deutschen Kinos.
Aufmerksame Kinozuschauer haben mitgezählt und in "Transformers - Die Rache" bisher etwa 40 Filmfehler gefunden.
Schon einige Tage nach seinem Kinostart hält "Transformers - Die Rache" einen Jahres-Rekord: Die Roboter-Fortsetzung von Regisseur Michael Bay ist der Film mit den meisten Filmfehlern.
Rund 40 Fehler haben die Fans von "Transformers - Die Rache" bereits gefunden. Schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach Kinostart hatten Besucher der Internetseite MovieMistakes.com 13 Vergehen aufgelistet.
Zu den auffälligsten Filmfehlern zählen die sichtbaren Markierungen für die Schauspielerpositionen in einer Szene, die Sam in einem Gespräch mit Autobot-Anführer Optimus Prime auf einem Friedhof zeigt oder die Bandage von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, die je nach Einstellung auftaucht und wieder verschwindet.
Auch Megan Fox hätte besser aufpassen müssen: Obwohl ihre Figur Michaela in der ägyptischen Wüste durch Staub und Dreck kriecht, ist ihre Hose in der Finalszene strahlend weiß. Mit seinen 40 Fehlern verdrängt "Transformers - Die Rache" den bisherigen Spitzenreiter "Illuminati" locker von der Spitze: Die Roman-Verfilmung von Dan Brown leistete sich nämlich "nur" 19 Filmfehler.
Rund 40 Fehler haben die Fans von "Transformers - Die Rache" bereits gefunden. Schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach Kinostart hatten Besucher der Internetseite MovieMistakes.com 13 Vergehen aufgelistet.
Zu den auffälligsten Filmfehlern zählen die sichtbaren Markierungen für die Schauspielerpositionen in einer Szene, die Sam in einem Gespräch mit Autobot-Anführer Optimus Prime auf einem Friedhof zeigt oder die Bandage von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, die je nach Einstellung auftaucht und wieder verschwindet.
Auch Megan Fox hätte besser aufpassen müssen: Obwohl ihre Figur Michaela in der ägyptischen Wüste durch Staub und Dreck kriecht, ist ihre Hose in der Finalszene strahlend weiß. Mit seinen 40 Fehlern verdrängt "Transformers - Die Rache" den bisherigen Spitzenreiter "Illuminati" locker von der Spitze: Die Roman-Verfilmung von Dan Brown leistete sich nämlich "nur" 19 Filmfehler.
"Transformers"-Star Shia LaBeouf schwärmt schon lange von seiner Kollegin Megan Fox. Jetzt wir den beiden eine heiße Affäre nachgesagt.
"Die Anziehungskraft ist eindeutig da."
Diesen Satz sagte Shia LaBeouf schon vor Wochen über seine Leinwandpartnerin Megan Fox, während die rassige Sexbombe ihren Co-Star ungeniert als "besten Küsser der Welt" bezeichnete. Jetzt haben die "Transformers"-Stars ihren süßholzraspelnden Worten offenbar Taten folgen lassen: Megan und Shia sollen tatsächlich ein Paar sein.
Dass sich die beiden Jungstars am Set bestens verstehen, ist bekannt. Doch inzwischen werden sie auch privat immer häufiger miteinander gesehen. Und bei der Hollywoodpremiere von Transformers - Die Rache schlichen sich die beiden klammheimlich aus dem Kino. Es folgten ein romantisches Abendessen und ein Ausflug in Megans Wohnung. Ob Shia über Nacht blieb, ist nicht bekannt...
Diesen Satz sagte Shia LaBeouf schon vor Wochen über seine Leinwandpartnerin Megan Fox, während die rassige Sexbombe ihren Co-Star ungeniert als "besten Küsser der Welt" bezeichnete. Jetzt haben die "Transformers"-Stars ihren süßholzraspelnden Worten offenbar Taten folgen lassen: Megan und Shia sollen tatsächlich ein Paar sein.
Dass sich die beiden Jungstars am Set bestens verstehen, ist bekannt. Doch inzwischen werden sie auch privat immer häufiger miteinander gesehen. Und bei der Hollywoodpremiere von Transformers - Die Rache schlichen sich die beiden klammheimlich aus dem Kino. Es folgten ein romantisches Abendessen und ein Ausflug in Megans Wohnung. Ob Shia über Nacht blieb, ist nicht bekannt...
Das Drehbuch zum fünften Teil der erfolgreichen Abenteuer-Reihe mit Harrison Ford nimmt langsam aber sicher Formen an.
Fans des beliebten Archäologen können sich freuen: Bis zur Fortsetzung dauert's nicht mehr lange!
Gerade hat Shia LaBeouf in einem Interview verkündet, dass Regisseur Steven Spielberg bereits am Drehbuch zum fünften Teil der "Indiana Jones"-Reihe schreibt. Zwar befindet er sich noch in der Anfangsphase, doch angeblich sollen die Arbeiten nun schneller vorangetrieben werden, um möglichst bald an den Kassenerfolg von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" anzuknüpfen.
LaBeouf, der gerade mit der Fortsetzung von "Transformers" seinen Ruf als neuer Blockbuster-Superstar festigt, wird wieder als Indys Sohn mitwirken. Dass er im nächsten Abenteuer sogar das Kommando übernimmt und Harrison Ford langsam ablöst, ist bisher nur ein Gerücht. Doch vielleicht lässt Spielberg sich ja durch die Spekulationen der Fans ein wenig inspirieren.
Gerade hat Shia LaBeouf in einem Interview verkündet, dass Regisseur Steven Spielberg bereits am Drehbuch zum fünften Teil der "Indiana Jones"-Reihe schreibt. Zwar befindet er sich noch in der Anfangsphase, doch angeblich sollen die Arbeiten nun schneller vorangetrieben werden, um möglichst bald an den Kassenerfolg von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" anzuknüpfen.
LaBeouf, der gerade mit der Fortsetzung von "Transformers" seinen Ruf als neuer Blockbuster-Superstar festigt, wird wieder als Indys Sohn mitwirken. Dass er im nächsten Abenteuer sogar das Kommando übernimmt und Harrison Ford langsam ablöst, ist bisher nur ein Gerücht. Doch vielleicht lässt Spielberg sich ja durch die Spekulationen der Fans ein wenig inspirieren.
Aus Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit holt sich Shia LaBeouf auf immer seltsameren Wegen die Bestätigung seiner Anhänger.
Unsicherheit gepaart mit zu schnellem Ruhm führt oft zu sehr merkwürdigen Bekenntnissen.
Immer wenn sich Shootingstar Shia LaBeouf von der Außenwelt nicht genug beachtet fühlt, schwingt er sich auf sein Fahrrad und fährt so lange die Umgebung ab, bis ihn ein Fan erkennt: "Ich kann mit dem ganzen Ruhm nicht besonders gut umgehen. Viele Schauspieler glauben an den meisten Tagen nicht daran, dass sie es wert sind. Ich weiß auch nicht, woher all diese Unsicherheit kommt, aber der Druck ist unglaublich."
Regelrechte Panik bekommt der Star aus "Transformers", wenn er über sein Ende in Hollywood nachdenkt: "Ich weiß, dass ich zurzeit einer der glücklichsten Typen in Amerika bin. Ich habe ein tolles Haus, meine Eltern müssen nicht arbeiten und ich habe Geld. Aber all das könnte irgendwann verschwinden." Hätte Shia seinen Studienplatz an der Elite-Uni Yale besser doch nicht abgegeben...
Immer wenn sich Shootingstar Shia LaBeouf von der Außenwelt nicht genug beachtet fühlt, schwingt er sich auf sein Fahrrad und fährt so lange die Umgebung ab, bis ihn ein Fan erkennt: "Ich kann mit dem ganzen Ruhm nicht besonders gut umgehen. Viele Schauspieler glauben an den meisten Tagen nicht daran, dass sie es wert sind. Ich weiß auch nicht, woher all diese Unsicherheit kommt, aber der Druck ist unglaublich."
Regelrechte Panik bekommt der Star aus "Transformers", wenn er über sein Ende in Hollywood nachdenkt: "Ich weiß, dass ich zurzeit einer der glücklichsten Typen in Amerika bin. Ich habe ein tolles Haus, meine Eltern müssen nicht arbeiten und ich habe Geld. Aber all das könnte irgendwann verschwinden." Hätte Shia seinen Studienplatz an der Elite-Uni Yale besser doch nicht abgegeben...
Die meisten Schauspieler drehen Liebesszenen nach eigener Aussage nur ungern. Megan Fox hat einen guten Grund, warum sie Film-Küsse verabscheut.
"Ich hätte beinah angefangen zu weinen."
Ob es wohl Kollege Shia LaBeouf gewesen ist, der Megan Fox mit seinen Kuss-Künsten den Tränen nahe gebracht hat? Die "Transformers"-Beauty beschreibt den Vorfall jedenfalls folgendermaßen: "Da war dieses Kind, das ich für eine Szene küssen sollte und der Typ hatte gerade erst gegessen. Irgendwie wanderten während der Aufnahme einige seiner Essenreste in meinen Mund."
Dass das nicht im Sinne ihres Kusspartners lag, war Megan egal: "Es war ziemlich salzig und ich hätte beinah angefangen zu weinen. Ich war den restlichen Tag über unausstehlich." Selbst eine Liebesszene mit dem schönsten Mann der Welt wäre für die 23-Jährige eine Qual: "Küssen ist nun mal eine intime Sache. Ich muss die Persönlichkeit meines Partners schätzen und nicht nur sein Aussehen, bevor ich ihn küsse." Bei Megan kommt es also auf innere Sauberkeit und innere Werte an...
Ob es wohl Kollege Shia LaBeouf gewesen ist, der Megan Fox mit seinen Kuss-Künsten den Tränen nahe gebracht hat? Die "Transformers"-Beauty beschreibt den Vorfall jedenfalls folgendermaßen: "Da war dieses Kind, das ich für eine Szene küssen sollte und der Typ hatte gerade erst gegessen. Irgendwie wanderten während der Aufnahme einige seiner Essenreste in meinen Mund."
Dass das nicht im Sinne ihres Kusspartners lag, war Megan egal: "Es war ziemlich salzig und ich hätte beinah angefangen zu weinen. Ich war den restlichen Tag über unausstehlich." Selbst eine Liebesszene mit dem schönsten Mann der Welt wäre für die 23-Jährige eine Qual: "Küssen ist nun mal eine intime Sache. Ich muss die Persönlichkeit meines Partners schätzen und nicht nur sein Aussehen, bevor ich ihn küsse." Bei Megan kommt es also auf innere Sauberkeit und innere Werte an...
Javier Bardem soll als fieser Bankenspekulant den Mentor von Shia LaBeouf in den Selbstmord treiben. Auch wieder dabei: Michael Douglas.
"Gier ist gut" tönte Gordon Gekko einst im ersten Teil - der markige Spruch wurde zur Vorlage für einen der bekanntesten Werbeslogans.
Vielleicht fällt Michael Douglas in der Fortsetzung zum Kultfilm "Wall Street" ja ein ähnlich cooler Satz ein. Denn da aus Hollywood nun Details zur Handlung durchgesickert sind, ist klar: Der Finanzhai Gordon Gekko wird erneut eine zentrale Rolle spielen - allerdings diesmal nicht als Oberfiesling, sondern als Schwiegervater des neuen Helden Shia LaBeouf. Dieser erfährt im Film, dass sein Mentor Selbstmord begangen hat, und ein zwielichtiger Hedgefonds-Manager dabei die Hände im Spiel haben soll. Und wer könnte einen solchen Top-Bankier besser aufspüren helfen als der einstige Superbroker Gordon Gekko?
Den Part des zwielichtigen Finanzmanipulators übernimmt Javier Bardem, der in "No Country for Old Men" als ausdrucksloser Bösewicht für Gänsehaut sorgte. Regie führt wie im ersten Film Oliver Stone und ein neuer Titel ist ebenfalls gefunden: "Money Never Sleeps - Geld schläft nie". Die weltweite Bankenkrise bildet dabei natürlich den perfekten Hintergrund für das Projekt - volle Kinosäle sind also garantiert...
Vielleicht fällt Michael Douglas in der Fortsetzung zum Kultfilm "Wall Street" ja ein ähnlich cooler Satz ein. Denn da aus Hollywood nun Details zur Handlung durchgesickert sind, ist klar: Der Finanzhai Gordon Gekko wird erneut eine zentrale Rolle spielen - allerdings diesmal nicht als Oberfiesling, sondern als Schwiegervater des neuen Helden Shia LaBeouf. Dieser erfährt im Film, dass sein Mentor Selbstmord begangen hat, und ein zwielichtiger Hedgefonds-Manager dabei die Hände im Spiel haben soll. Und wer könnte einen solchen Top-Bankier besser aufspüren helfen als der einstige Superbroker Gordon Gekko?
Den Part des zwielichtigen Finanzmanipulators übernimmt Javier Bardem, der in "No Country for Old Men" als ausdrucksloser Bösewicht für Gänsehaut sorgte. Regie führt wie im ersten Film Oliver Stone und ein neuer Titel ist ebenfalls gefunden: "Money Never Sleeps - Geld schläft nie". Die weltweite Bankenkrise bildet dabei natürlich den perfekten Hintergrund für das Projekt - volle Kinosäle sind also garantiert...
Als Shootingstar ist der Druck enorm groß. Das weiß auch "Transformers"-Regisseur Michael Bay und nimmt sich seines Schützlings Shia LaBeouf an.
Michael Bay ist nicht nur Regisseur und Filmproduzent. Seit Kurzem ist er auch als Psychologe erfolgreich. Die prominenteste Referenz ist Shia LaBeouf.
"Wenn er eine schlechte Phase hat, muss man ihn ein wenig drängen." Mit diesem Konzept brachte Regisseur Michael Bay seinen Hauptdarsteller Shia LaBeouf durch die Dreharbeiten von "Transformers - Die Rache". "Im Umgang mit Schauspielern, vor allem mit den Komödianten, muss man manchmal zum Psychologen werden."
Bay konnte Shia sogar ansehen, wenn er wieder in seine Depression zurückfiel: "Wenn ich es bemerkte, sagte ich seinen Namen, zog ihn zur Seite und half ihm aus seinem dunklen Loch zu kommen. Und meistens gab er mir recht. Es ist nicht einfach, ein Schauspieler zu sein und immer aus sich herauszugehen." Vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass LaBeouf zu dem Zeitpunkt verletzt war und immer noch seinen Autounfall verarbeiten musste.
"Wenn er eine schlechte Phase hat, muss man ihn ein wenig drängen." Mit diesem Konzept brachte Regisseur Michael Bay seinen Hauptdarsteller Shia LaBeouf durch die Dreharbeiten von "Transformers - Die Rache". "Im Umgang mit Schauspielern, vor allem mit den Komödianten, muss man manchmal zum Psychologen werden."
Bay konnte Shia sogar ansehen, wenn er wieder in seine Depression zurückfiel: "Wenn ich es bemerkte, sagte ich seinen Namen, zog ihn zur Seite und half ihm aus seinem dunklen Loch zu kommen. Und meistens gab er mir recht. Es ist nicht einfach, ein Schauspieler zu sein und immer aus sich herauszugehen." Vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass LaBeouf zu dem Zeitpunkt verletzt war und immer noch seinen Autounfall verarbeiten musste.
Er spielte den großen Macker mit viel Erfahrung. Doch mit dieser Show ruinierte Shia LaBeouf beinah seinen ersten Sex.
Auch wenn Shia LaBeouf es in Hollywood geschafft hat. Im Schlafzimmer brauchte er Nachhilfeunterricht.
In einem Playboy-Interview sprach der "Transformers"-Star offen und ehrlich über seinen ersten Sex mit 18 und wie sein Angeber-Gehabe beinah alles verdorben hätte. "Aus irgendeinem Grund versuchte ich mich damals als besonders erfahren darzustellen und erzählte meiner Partnerin nichts davon, dass ich noch Jungfrau war", gibt Shia LaBeouf zu.
"Ich war total nervös und es wurde ziemlich schnell offensichtlich, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte. Ich legte ihr ein Kissen unter, weil ich das in irgendeinem Porno gesehen hatte. Aber das brachte sie in eine so komische Position, dass ich einen ganz ungünstigen Winkel hatte. Da ich nicht besonders gut ausgestattet bin, konnte es so einfach nicht funktionieren." Seine Auserwählte ließ sich davon nicht abschrecken und half Shia mit dem Kama Sutra, ein besserer Liebhaber zu werden. Glück für den Mädchenschwarm und all seine zukünftigen Groupies...
In einem Playboy-Interview sprach der "Transformers"-Star offen und ehrlich über seinen ersten Sex mit 18 und wie sein Angeber-Gehabe beinah alles verdorben hätte. "Aus irgendeinem Grund versuchte ich mich damals als besonders erfahren darzustellen und erzählte meiner Partnerin nichts davon, dass ich noch Jungfrau war", gibt Shia LaBeouf zu.
"Ich war total nervös und es wurde ziemlich schnell offensichtlich, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte. Ich legte ihr ein Kissen unter, weil ich das in irgendeinem Porno gesehen hatte. Aber das brachte sie in eine so komische Position, dass ich einen ganz ungünstigen Winkel hatte. Da ich nicht besonders gut ausgestattet bin, konnte es so einfach nicht funktionieren." Seine Auserwählte ließ sich davon nicht abschrecken und half Shia mit dem Kama Sutra, ein besserer Liebhaber zu werden. Glück für den Mädchenschwarm und all seine zukünftigen Groupies...
Michael Douglas' Gegenspieler aus "Wall Street" soll in der Fortsetzung mit einem Gastauftritt abgespeist werden. Doch Sheen will nicht.
Nur mal kurz "Hallo" sagen - das reicht Charlie Sheen für "Wall Street 2" nicht.
Er konnte die kriminellen Machenschaften an der Börse nicht mehr mit ansehen und lieferte seinen Mentor schließlich ans Messer: Charlie Sheen alias Bud Fox in Oliver Stones "Wall Street". Für die Fortsetzung des Finanzthrillers sind nun erneut Stone sowie Hauptdarsteller Michael Douglas mit an Bord. Für Sheen allerdings war im Drehbuch bisher noch kein rechter Platz.
Wie Insider berichten, wurde dem Star nur ein winziger Gastauftritt angeboten, der obendrein auch noch unbezahlt sein soll. Sheen ist davon wenig angetan. Der Schauspieler, der sich ein "Wall Street 2" ohne seine Wenigkeit nicht wirklich vorstellen kann, wünscht sich eine größere Rolle.
Den Part von damals wird er jedenfalls nicht mehr bekommen, den hat sich Gerüchten zufolge der um einige Jahre jüngere Shia LaBeouf gesichert. Bliebe noch die Rolle von Buds Vater Carl Fox - für den ist derzeit noch keine Besetzung bekannt.
Er konnte die kriminellen Machenschaften an der Börse nicht mehr mit ansehen und lieferte seinen Mentor schließlich ans Messer: Charlie Sheen alias Bud Fox in Oliver Stones "Wall Street". Für die Fortsetzung des Finanzthrillers sind nun erneut Stone sowie Hauptdarsteller Michael Douglas mit an Bord. Für Sheen allerdings war im Drehbuch bisher noch kein rechter Platz.
Wie Insider berichten, wurde dem Star nur ein winziger Gastauftritt angeboten, der obendrein auch noch unbezahlt sein soll. Sheen ist davon wenig angetan. Der Schauspieler, der sich ein "Wall Street 2" ohne seine Wenigkeit nicht wirklich vorstellen kann, wünscht sich eine größere Rolle.
Den Part von damals wird er jedenfalls nicht mehr bekommen, den hat sich Gerüchten zufolge der um einige Jahre jüngere Shia LaBeouf gesichert. Bliebe noch die Rolle von Buds Vater Carl Fox - für den ist derzeit noch keine Besetzung bekannt.
Die perfekte Frau hat Hollywoodstar Shia LaBeouf schon gefunden. Nur mit dem Heiraten dürfte es nichts werden: Es handelt sich um seine Mutter!
Bei Shia LaBeouf bekommt das Wort "Muttersöhnchen" eine ganz neue Bedeutung. Wenn der Hollywoodstar könnte, würde er seine Mum heiraten.
Mädchen, die hoffen in Shia LaBeoufs Beuteschema zu passen, sollten genau in den Spiegel schauen. Chancen dürfen sich nur diejenigen Girlies ausrechnen, die der Mutter des Stars aus "Transformers" ähnlich sehen. Der 22-Jährige gab in einem Playboy-Interview zu, total auf seine Mum abzufahren. "Sie ist die heißeste Frau, die ich je kennengelernt habe", verkündet er stolz. Die Begeisterung war nicht immer so überschwänglich. Als Knirps fand der Schauspieler seine Erziehungsberechtigte alles andere als erotisch. Damals sprang sie zusammen mit ihren Hippiefreunden nackig auf dem Familiengrundstück herum. "Sie hatte damals eine wirklich göttliche Gruppenphase", versucht er das Treiben zu erklären.
"Es war ein Haufen nackter Frauen, die gegenseitig die Aura um die einzelnen Körper mit Weihrauch durchleuchteten. Anschließend saßen sie für einen längeren Zeitraum zusammen und summten vor sich hin." Als Kind kam ihm das Ganze ziemlich seltsam vor. Im Laufe der Zeit gewöhnte und verliebte sich Shia in das Verhalten seiner Mutter: "Meine Mutter ist möglicherweise die sexieste Frau, die ich kenne. Sie ist ein himmlischer Engel. Niemand sieht so aus wie sie. Wenn ich meine Mutter treffen und heiraten könnte, würde ich es tun. Ich wäre mit ihr zusammen, wenn sie nicht meine Mutter wäre. So krank das auch klingen mag." Shia, werde bloß schnell wieder gesund!
Mädchen, die hoffen in Shia LaBeoufs Beuteschema zu passen, sollten genau in den Spiegel schauen. Chancen dürfen sich nur diejenigen Girlies ausrechnen, die der Mutter des Stars aus "Transformers" ähnlich sehen. Der 22-Jährige gab in einem Playboy-Interview zu, total auf seine Mum abzufahren. "Sie ist die heißeste Frau, die ich je kennengelernt habe", verkündet er stolz. Die Begeisterung war nicht immer so überschwänglich. Als Knirps fand der Schauspieler seine Erziehungsberechtigte alles andere als erotisch. Damals sprang sie zusammen mit ihren Hippiefreunden nackig auf dem Familiengrundstück herum. "Sie hatte damals eine wirklich göttliche Gruppenphase", versucht er das Treiben zu erklären.
"Es war ein Haufen nackter Frauen, die gegenseitig die Aura um die einzelnen Körper mit Weihrauch durchleuchteten. Anschließend saßen sie für einen längeren Zeitraum zusammen und summten vor sich hin." Als Kind kam ihm das Ganze ziemlich seltsam vor. Im Laufe der Zeit gewöhnte und verliebte sich Shia in das Verhalten seiner Mutter: "Meine Mutter ist möglicherweise die sexieste Frau, die ich kenne. Sie ist ein himmlischer Engel. Niemand sieht so aus wie sie. Wenn ich meine Mutter treffen und heiraten könnte, würde ich es tun. Ich wäre mit ihr zusammen, wenn sie nicht meine Mutter wäre. So krank das auch klingen mag." Shia, werde bloß schnell wieder gesund!
Für die Fortsetzung des Finanz-Klassikers von 1987 holt sich Regisseur Oliver Stone angesagten Hollywood-Nachwuchs ins Börsen-Boot.
Die Weltwirtschaftskrise breitet sich aus, und Hollywood reagiert prompt.
Eine Fortsetzung des Börsen-Thrillers "Wall Street" ist schon länger im Gespräch, doch jetzt scheint der Drehstart kurz bevor zu stehen. Zumindest wurde bekannt, dass Jungstar und Allzweckwaffe Shia LaBeouf als Nachwuchs in die Finanzbranche einsteigen wird. Regisseur Oliver Stone ist außerdem mit dem letzten Entwurf des Drehbuchs sehr zufrieden und wäre bereit, gleich loszulegen.
Michael Douglas soll ebenfalls wieder als umtriebiger Finanzhai Gordon Gekko an die Wall Street zurückkehren. Bereits 1987 kannte er keine Gnade, wenn's ums Geld ging, und erhielt dafür prompt einen Oscar als bester Hauptdarsteller.
Eine Fortsetzung des Börsen-Thrillers "Wall Street" ist schon länger im Gespräch, doch jetzt scheint der Drehstart kurz bevor zu stehen. Zumindest wurde bekannt, dass Jungstar und Allzweckwaffe Shia LaBeouf als Nachwuchs in die Finanzbranche einsteigen wird. Regisseur Oliver Stone ist außerdem mit dem letzten Entwurf des Drehbuchs sehr zufrieden und wäre bereit, gleich loszulegen.
Michael Douglas soll ebenfalls wieder als umtriebiger Finanzhai Gordon Gekko an die Wall Street zurückkehren. Bereits 1987 kannte er keine Gnade, wenn's ums Geld ging, und erhielt dafür prompt einen Oscar als bester Hauptdarsteller.
Von Harrison Ford holt sich Shia LaBeouf nicht nur Schauspieltipps. Auch in Sachen Arbeitsmoral hatte der Shooting-Star Nachholbedarf.
Ein echter Indiana kennt keinen Schmerz...
Deshalb ließ Harrison Ford auch keinerlei Ausreden zu, als Shia LaBeouf sich beim Dreh von "Transformers - Die Rache" eine Auszeit nehmen wollte, um seine verletzte Hand auszukurieren. Ford, der seit dem Dreh von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" zu einer Art Mentor für LaBeouf geworden ist, war einer der Ersten, der den Nachwuchsschauspieler nach seinem verhängnisvollen Autounfall im letzten Sommer anrief:
"Zuerst fragte er mich, wie es mir geht, nur um mir anschließend die Rückkehr ans Set zu empfehlen", so Shia. "Und ich sagte nur, 'Meinst Du das ernst?', worauf er nur antwortete, 'So ist nun mal das Leben. Die Show legt für Niemanden eine Pause ein.'" Der Star aus "Eagle Eye" merkte schnell, dass Ford Recht hatte: "Es brach mir das Herz, in die Gesichter von 65 Crew-Mitgliedern zu blicken, die alle nur wegen meinem Scheiß nicht weiterarbeiten konnten. Das war für mich das Schlimmste, was ich je durchgemacht habe und immer noch durchstehen muss." Der 22-Jährige wird in dieser Woche bereits zum dritten Mal innerhalb von neun Monaten operiert. Doch selbst wenn der Eingriff erfolgreich ist, wird der Schauspieler seine zerquetschte Hand nie wieder zu 100 Prozent nutzen können.
Deshalb ließ Harrison Ford auch keinerlei Ausreden zu, als Shia LaBeouf sich beim Dreh von "Transformers - Die Rache" eine Auszeit nehmen wollte, um seine verletzte Hand auszukurieren. Ford, der seit dem Dreh von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" zu einer Art Mentor für LaBeouf geworden ist, war einer der Ersten, der den Nachwuchsschauspieler nach seinem verhängnisvollen Autounfall im letzten Sommer anrief:
"Zuerst fragte er mich, wie es mir geht, nur um mir anschließend die Rückkehr ans Set zu empfehlen", so Shia. "Und ich sagte nur, 'Meinst Du das ernst?', worauf er nur antwortete, 'So ist nun mal das Leben. Die Show legt für Niemanden eine Pause ein.'" Der Star aus "Eagle Eye" merkte schnell, dass Ford Recht hatte: "Es brach mir das Herz, in die Gesichter von 65 Crew-Mitgliedern zu blicken, die alle nur wegen meinem Scheiß nicht weiterarbeiten konnten. Das war für mich das Schlimmste, was ich je durchgemacht habe und immer noch durchstehen muss." Der 22-Jährige wird in dieser Woche bereits zum dritten Mal innerhalb von neun Monaten operiert. Doch selbst wenn der Eingriff erfolgreich ist, wird der Schauspieler seine zerquetschte Hand nie wieder zu 100 Prozent nutzen können.
Megatrons Tod in "Transformers" wirkte endgültig. Doch anscheinend haben die Macher der SciFi-Action einen Weg gefunden, den Oberfiesling zurückzuholen.
Die Gerüchte um die "Transformers"-Fortsetzung reißen nicht ab. Jetzt soll Megatron doch wieder von den Toten auferstehen.
Ob wieder Regisseur Michael Bay hinter dieser Legende steckt, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen. Auf der Website der größten "Transformers"-Fangemeinde TWF 2005 hat sich in einem Chat jetzt Roberto Orci, Drehbuchautor und Produzent von "Transformers - Die Rache", zu Wort gemeldet:
"Megatron kommt zurück! Aber tratscht das nicht überall herum." Mit dieser Aussage widerspricht Oci ganz klar Bay, der eine Rückkehr des Anführers der Decepticons immer ausgeschlossen hatte. Die Fans freut die Nachricht jedoch ungemein. Weitere Infos zur Story wollte Oci nicht verraten. Ob die Wiederbelebung ihres Erzfeindes mithilfe der heldenhaften Autobots gelingt, um Sam Witwicky (Shia LaBeouf) aus den Händen der Decepticons zu befreien, erfahren wir wohl erst am 25. Juni. Dann kommt "Transformers - Die Rache" ins Kino.
Ob wieder Regisseur Michael Bay hinter dieser Legende steckt, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen. Auf der Website der größten "Transformers"-Fangemeinde TWF 2005 hat sich in einem Chat jetzt Roberto Orci, Drehbuchautor und Produzent von "Transformers - Die Rache", zu Wort gemeldet:
"Megatron kommt zurück! Aber tratscht das nicht überall herum." Mit dieser Aussage widerspricht Oci ganz klar Bay, der eine Rückkehr des Anführers der Decepticons immer ausgeschlossen hatte. Die Fans freut die Nachricht jedoch ungemein. Weitere Infos zur Story wollte Oci nicht verraten. Ob die Wiederbelebung ihres Erzfeindes mithilfe der heldenhaften Autobots gelingt, um Sam Witwicky (Shia LaBeouf) aus den Händen der Decepticons zu befreien, erfahren wir wohl erst am 25. Juni. Dann kommt "Transformers - Die Rache" ins Kino.
Weil er nach seinem Unfall im Juli nicht ins Röhrchen pusten wollte, muss sich der "Transformers"-Star jetzt von seiner Fahrerlaubnis verabschieden.
Die Konsequenzen kamen spät, aber zuverlässig.
Schon vor einem halben Jahr war Shia LaBeouf in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem er sich die Hand verletzte. Damals weigerte sich der 22-Jährige, einen Alkoholtest zu machen - obwohl er den Crash gar nicht verschuldet hatte. Doch Shias Sturheit kostet ihn jetzt die Fahrerlaubnis - für mindestens ein Jahr. "Das wird automatisch in die Wege geleitet", hieß es von offizieller Seite.
Jetzt muss LaBeouf sich wohl chauffieren lassen, was gar nicht zu seinem Action-Image passt. Doch die Fans halten zu ihm: In einer Abstimmung über die glaubwürdigsten Actionhelden landete der Star aus "Eagle Eye" auf Platz zwei - gleich hinter 007 Daniel Craig und vor "Batman" Christian Bale.
Schon vor einem halben Jahr war Shia LaBeouf in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem er sich die Hand verletzte. Damals weigerte sich der 22-Jährige, einen Alkoholtest zu machen - obwohl er den Crash gar nicht verschuldet hatte. Doch Shias Sturheit kostet ihn jetzt die Fahrerlaubnis - für mindestens ein Jahr. "Das wird automatisch in die Wege geleitet", hieß es von offizieller Seite.
Jetzt muss LaBeouf sich wohl chauffieren lassen, was gar nicht zu seinem Action-Image passt. Doch die Fans halten zu ihm: In einer Abstimmung über die glaubwürdigsten Actionhelden landete der Star aus "Eagle Eye" auf Platz zwei - gleich hinter 007 Daniel Craig und vor "Batman" Christian Bale.
GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA
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