Morgan Freeman
GEBURTSTAG:
01.06.1937 in Memphis, Tennessee
LEBT IN:
USA
01.06.1937 in Memphis, Tennessee
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Müde gewordene, alternde Profis auf beiden Seiten des Gesetzes sind Morgan Freeman auf den Leib geschrieben. Diese Figuren haben im Lauf ihres Lebens einen Hang zu Resignation und Melancholie entwickelt, stehen aber ihren Mann, wenn sie gefordert sind, und bekommen dabei wieder das alte Leuchten in die Augen, überzeugen mit Charme und Nachdenklichkeit, und sind teils als tragikomische Charaktere angelegt.Ob ...
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GEBURTSDATUM: 01.06.1937 | GEBURTSORT: USA
Müde gewordene, alternde Profis auf beiden Seiten des Gesetzes sind Morgan Freeman auf den Leib geschrieben. Diese Figuren haben im Lauf ihres Lebens einen Hang zu Resignation und Melancholie entwickelt, stehen aber ihren Mann, wenn sie gefordert sind, und bekommen dabei wieder das alte Leuchten in die Augen, überzeugen mit Charme und Nachdenklichkeit, und sind teils als tragikomische Charaktere angelegt.Ob als Cop, der mit Brad Pitt einen Serienmörder jagt ("Sieben"), oder als Mastermind, dem ein Coup wegen sintflutartiger Regenfälle misslingt ("Hard Rain"), ob als Zuchthäusler ("Die Verurteilten") oder als von Sheriff Gene Hackman gefangener und gefolterter Westerner in Clint Eastwoods "Erbarmungslos": Morgan Freeman ist verlässlich, integer und lässt sich selbst von den Quengeleien einer alten Südstaaten-Lady (Jessica Tandy) in "Miss Daisy und ihr Chauffeur" nicht aus der Ruhe bringen. Drei Mal für den Oscar als bester Haupt- oder Nebendarsteller nominiert, gewann er die Auszeichnung endlich im vierten Anlauf für seine Nebenrolle in Clint Eastwoods Boxerdrama "Million Dollar Baby".
Freeman spielte in allen Genres, bevorzugte Krimis und Action-Thriller, und arbeitete zwischendurch für Theater und TV. Er debütierte im Film schon 1971, musste aber immer wieder magere Jahre verstreichen lassen, bis mit "Miss Daisy" eine kontinuierliche Filmarbeit begann. Da war der 1937 geborene Freeman schon 50 Jahre alt. Zwei seiner besten Rollen waren der alternde Profi-Killer, der in "Nurse Betty" mit seinem Partner und Sohn eine Kellnerin verfolgt und sich in Erinnerungen verliert, und der Polizeikommissar, der in "Under Suspicion", dem US-Remake des französischen Krimis "Das Verhör" (von Claude Miller), in einem langen nächtlichen Verhör dem Mordverdächtigen (Gene Hackman, im Original Michel Serrault) letztlich vergeblich zusetzt (die Rolle hatte im Original Lino Ventura).
Freeman beeindruckt in jeder seiner Rollen mit einer unnachahmlich lässigen und ruhigen Spielweise, als souveräner CIA-Direktor in "Der Anschlag" ebenso wie als abgehalfterter Jurist in "High Crimes", als Gott in Designer-Pracht in "Bruce Allmächtig" oder als ehemaliger Preisboxer, der ein Auge verloren hat, in "Million Dollar Baby". Als blinder Klavierstimmer bringt er der von Jet Li gespielten menschlichen Kampfmaschine in "Unleashed - Entfesselt" mittels Musik näher, was es heißt, ein Mensch zu sein.
1993 realisierte Freeman mit dem Anti-Apartheid-Film "Bopha!" seinen ersten eigenen Spielfilm.
Als Mitch, dem einzigen Gefährten von Einer Gilkyson (Robert Redford) spielte Morgan Freeman in Lasse Hallströms Film "Ein ungezähmtes Leben" einen Invaliden. Der Alltag der beiden Männer wird aufgebrochen, nachdem Schwiegertochter Jean (Jennifer Lopez) mit ihrer Tochter auftaucht. Unter Star-Kollegen wie Bruce Willis, Josh Hartnett und Ben Kingsley erfüllte er in der Komödie "Lucky Number Slevin" seine Pflichten als Boss, während er als Profikiller Frank Carden im Thriller "The Contract" in Bedrängnis gerät.
Morgan Freeman ist in zweiter Ehe seit 1984 mit Myrna Colley-Lee verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.
GEBURTSDATUM: 01.06.1937 | GEBURTSORT: USA
Kurz vor dem Abflug zur Fußball-WM 2010 durfte die Deutsche Fußballnationalmannschaft das Sportdrama "Invictus - Unbezwungen" in Bozen sehen.
Lahm, Schweinsteiger und der Rest der Deutschen Fußballnationalmannschaft sind begeistert von Clint Eastwoods Sportmeisterwerk "Invictus - Unbezwungen" über das siegreiche südafrikanische Rugby-Nationalteam.
Der Schreck saß nach Kevin Prince Boatengs üblem Foul an Michael Ballack tief bei Nationaltrainer Jogi Löw und der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet. Trotzdem hat sich Bundes-Jogi wohl gedacht, ein kleiner Motivationsschub im Hinblick auf die in zehn Tagen startende Fußball-Weltmeisterschaft könne nicht schaden. Deshalb durften Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm und der Rest der teutonischen Ballkünstler im Trainingslager in Südtirol Clint Eastwoods beeindruckenden Sportleckerbissen "Invictus - Unbezwungen" in einer exklusiven Vorführung in Bozen sehen.
Der Film thematisiert das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft 1995, das für die Südafrikaner zu einem Wendepunkt in ihrer Geschichte wurde - ein gemeinschaftliches Erlebnis, das dazu beitrug, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und neue Hoffnung für die Zukunft zu wecken. Meisterhaft inszenierte Clint Eastwood diesen mitreißenden Film über ein Volk und eine Mannschaft, die über sich selbst hinauswuchsen.
In den Hauptrollen überzeugen Morgan Freeman als Mandela und Matt Damon als Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft.
Die Motivationsspritze kam bei den deutschen Fußballprofis bestens an. "Es ist bewegend zu sehen, wie Nelson Mandela trotz der langjährigen Gefangenschaft seinen langen Weg zur Freiheit gegangen ist" erzählt ein sichtlich gerührter Löw und lobt weiter: "Zudem vermittelt der Film durch Clint Eastwoods Handschrift einen guten Eindruck darüber, welche Bedeutung die Rugby-WM in Südafrika für das Land nach den Zeiten der Apartheid hatte."
Bastian Schweinsteiger ließ sich von der wahren Begebenheit voll mitreißen: "Neben der spannenden Geschichte und den wertvollen Eindrücken von Südafrika haben mich vor allem die packenden Sportszenen fasziniert. Rugby ist ein knallharter Sport, in dem man nur als Team bestehen kann. Wenn man die Eindrücke auf sich wirken lässt, kommt man zu dem Schluss, dass man als Mannschaft mit dem nötigen Zusammenhalt viel bewirken kann. Nicht nur sportlich. Bei der WM 2006 haben wir ja eine ähnliche Situation erlebt."
Kapitän Philipp Lahms Lieblingsszene beschreibt er so: "Mich hat vor allem die Szene begeistert, in der Nelson Mandela und Springboks-Kapitän Francois Pienaar das sportliche Ereignis auf eine gesellschaftliche Ebene heben."
Der Schreck saß nach Kevin Prince Boatengs üblem Foul an Michael Ballack tief bei Nationaltrainer Jogi Löw und der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet. Trotzdem hat sich Bundes-Jogi wohl gedacht, ein kleiner Motivationsschub im Hinblick auf die in zehn Tagen startende Fußball-Weltmeisterschaft könne nicht schaden. Deshalb durften Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm und der Rest der teutonischen Ballkünstler im Trainingslager in Südtirol Clint Eastwoods beeindruckenden Sportleckerbissen "Invictus - Unbezwungen" in einer exklusiven Vorführung in Bozen sehen.
Der Film thematisiert das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft 1995, das für die Südafrikaner zu einem Wendepunkt in ihrer Geschichte wurde - ein gemeinschaftliches Erlebnis, das dazu beitrug, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und neue Hoffnung für die Zukunft zu wecken. Meisterhaft inszenierte Clint Eastwood diesen mitreißenden Film über ein Volk und eine Mannschaft, die über sich selbst hinauswuchsen.
In den Hauptrollen überzeugen Morgan Freeman als Mandela und Matt Damon als Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft.
Die Motivationsspritze kam bei den deutschen Fußballprofis bestens an. "Es ist bewegend zu sehen, wie Nelson Mandela trotz der langjährigen Gefangenschaft seinen langen Weg zur Freiheit gegangen ist" erzählt ein sichtlich gerührter Löw und lobt weiter: "Zudem vermittelt der Film durch Clint Eastwoods Handschrift einen guten Eindruck darüber, welche Bedeutung die Rugby-WM in Südafrika für das Land nach den Zeiten der Apartheid hatte."
Bastian Schweinsteiger ließ sich von der wahren Begebenheit voll mitreißen: "Neben der spannenden Geschichte und den wertvollen Eindrücken von Südafrika haben mich vor allem die packenden Sportszenen fasziniert. Rugby ist ein knallharter Sport, in dem man nur als Team bestehen kann. Wenn man die Eindrücke auf sich wirken lässt, kommt man zu dem Schluss, dass man als Mannschaft mit dem nötigen Zusammenhalt viel bewirken kann. Nicht nur sportlich. Bei der WM 2006 haben wir ja eine ähnliche Situation erlebt."
Kapitän Philipp Lahms Lieblingsszene beschreibt er so: "Mich hat vor allem die Szene begeistert, in der Nelson Mandela und Springboks-Kapitän Francois Pienaar das sportliche Ereignis auf eine gesellschaftliche Ebene heben."
Seit 2008 leidet "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman an den Folgen eines Autounfalls: Seine linke Hand ist gelähmt.
Der August 2008 wird Morgan Freeman in unangenehmer Erinnerung bleiben. Damals verursachte der Star aus "Invictus" alleine einen Autounfall und zog sich eine schwere Handverletzung zu.
Glück im Unglück hatte "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman, als er im Sommer 2008 mit seinem 1997 Nissan Maxima versehentlich rechts über die unbefestigte Straßenbegrenzung fuhr. Sein Wagen geriet außer Kontrolle und überschlug sich mehrmals auf der Straße in Tallahatchie County, Mississippi. Rettungskräfte mussten damals den heute 72-Jährigen und seinen Beifahrer aus dem Auto herausschneiden.
Ein Hubschrauber brachte die Verletzten ins Regional Medical Centre in Memphis, Tennessee. Trotz der Schwere des Unfalls hatte sich der Darsteller von Nelson Mandela in Clint Eastwoods neustem Regiestreich lediglich den linken Arm und Ellbogen gebrochen sowie die Schulter leicht verletzt.
Auf der "Invictus"-Premiere in Los Angeles berichtete Freeman nun, dass seine linke Hand nie gesund wurde und er sie seitdem nicht bewegen kann. "Ich hatte einen Nerv verletzt und es wurde nie besser", berichtete der Hollywoodstar. Die Schmerzen sind aber nur eine der Qualen, die Freeman seitdem erleidet: "Ich kann meine Hand nicht bewegen. Wenn du sie nicht bewegst, schwillt sie an. Wer weiß schon, dass man seine Hand pro Tag über eine Million Mal bewegt!", gibt er zu bedenken.
Glück im Unglück hatte "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman, als er im Sommer 2008 mit seinem 1997 Nissan Maxima versehentlich rechts über die unbefestigte Straßenbegrenzung fuhr. Sein Wagen geriet außer Kontrolle und überschlug sich mehrmals auf der Straße in Tallahatchie County, Mississippi. Rettungskräfte mussten damals den heute 72-Jährigen und seinen Beifahrer aus dem Auto herausschneiden.
Ein Hubschrauber brachte die Verletzten ins Regional Medical Centre in Memphis, Tennessee. Trotz der Schwere des Unfalls hatte sich der Darsteller von Nelson Mandela in Clint Eastwoods neustem Regiestreich lediglich den linken Arm und Ellbogen gebrochen sowie die Schulter leicht verletzt.
Auf der "Invictus"-Premiere in Los Angeles berichtete Freeman nun, dass seine linke Hand nie gesund wurde und er sie seitdem nicht bewegen kann. "Ich hatte einen Nerv verletzt und es wurde nie besser", berichtete der Hollywoodstar. Die Schmerzen sind aber nur eine der Qualen, die Freeman seitdem erleidet: "Ich kann meine Hand nicht bewegen. Wenn du sie nicht bewegst, schwillt sie an. Wer weiß schon, dass man seine Hand pro Tag über eine Million Mal bewegt!", gibt er zu bedenken.
"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.
Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
{news.285169.Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten|U|E#galleryonly=1}
{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Laut Batman-Protagonist Morgan Freeman arbeitet Regisseur Christopher Nolan definitiv am nächsten "Dark Knight"-Abenteuer.
Wann sich Batman wieder das Cape überstreift ist unsicher. Sicher laut Morgan Freeman ist nur, dass er es schon bald tun wird.
"The Dark Knight" sprengte die Kinokassen und katapultierte Batman-Darsteller Christian Bale in neue Gagensphären. Statt von Wutausbrüchen am Set dürfte der Darsteller bald wieder als dunkler Rächer im Kampf gegen ebenbürtige Superschurken Schlagzeilen von sich machen.
Davon können wir zumindest ausgehen, wenn wir den Worten von Morgan Freeman Glauben schenken dürfen. Hollywoods Grand Seigneur verriet nämlich während der Promotiontour zu seinem neuen Leinwandwerk "Invictus", dass "The Dark Knight"-Macher Christopher Nolan bereits am nächsten Maskenabenteuer herumwerkelt.
"Ich warte nicht direkt am Telefon. Ich weiß absolut nichts darüber", beschwichtigte Freeman zu Beginn, um dann die Katze aus dem Sack zu lassen: "'Batman' ist völlig aus meinem Sinn. Aber ich weiß ganz genau, dass Chris am dritten Teil arbeitet."
Der Topstar hat sich sogar schon Gedanken über eine mögliche Besetzung gemacht: "Die Chancen stehen gut, dass er Lucius Fox und Alfred wieder integriert. Ich würde gerne Catwoman sehen. Ich habe eine Castingidee. Es ist nur eine Idee, deshalb behalte ich sie für mich." Mal sehen, wie lange noch...
"The Dark Knight" sprengte die Kinokassen und katapultierte Batman-Darsteller Christian Bale in neue Gagensphären. Statt von Wutausbrüchen am Set dürfte der Darsteller bald wieder als dunkler Rächer im Kampf gegen ebenbürtige Superschurken Schlagzeilen von sich machen.
Davon können wir zumindest ausgehen, wenn wir den Worten von Morgan Freeman Glauben schenken dürfen. Hollywoods Grand Seigneur verriet nämlich während der Promotiontour zu seinem neuen Leinwandwerk "Invictus", dass "The Dark Knight"-Macher Christopher Nolan bereits am nächsten Maskenabenteuer herumwerkelt.
"Ich warte nicht direkt am Telefon. Ich weiß absolut nichts darüber", beschwichtigte Freeman zu Beginn, um dann die Katze aus dem Sack zu lassen: "'Batman' ist völlig aus meinem Sinn. Aber ich weiß ganz genau, dass Chris am dritten Teil arbeitet."
Der Topstar hat sich sogar schon Gedanken über eine mögliche Besetzung gemacht: "Die Chancen stehen gut, dass er Lucius Fox und Alfred wieder integriert. Ich würde gerne Catwoman sehen. Ich habe eine Castingidee. Es ist nur eine Idee, deshalb behalte ich sie für mich." Mal sehen, wie lange noch...
Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz darf für seine grandiose Nebenrolle in "Inglourious Basterds" auf einen Golden Globe hoffen.
Die Award-Saison ist mit den Golden-Globe-Nominierungen eingeläutet. Damit gibt es auch erste Hinweise auf mögliche Oscar-Anwärter.
Christoph Waltz ist einer der Glücklichen, die am 17. Januar 2010 in Los Angeles auf einen Golden Globe hoffen dürfen. Mit seiner grandiosen Performance in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" wurde er als bester Nebendarsteller neben Matt Damon, Stanley Tucci, Woody Harrelson und Christopher Plummer nominiert. Das Nazi-Killer-Epos darf außerdem in den Kategorien Bestes Drama, Bestes Drehbuch und Bester Regisseur auf einen Preis hoffen. Tarantino tritt gegen James Cameron, Kathryn Bigelow, Jason Reitman und Clint Eastwood an.
Ein weiterer deutschsprachiger Beitrag geht mit "Das Weiße Band" von Michael Haneke ins Rennen um den besten ausländischen Film. Für eine große Überraschung sorgt die zweifache Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin in "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side", der in den USA sogar "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" vom Chart-Thron gestoßen hat. Außerdem haben es Emily Blunt, Helen Mirren, Carey Mulligan, Gabourey Sidibe, Marion Cotillard, Julia Roberts und zwei Mal Meryl Streep auf die Liste geschafft. Um eine Auszeichnung in der weiblichen Nebenrolle konkurrieren Penélope Cruz, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Mo'nique und Julianne Moore .
Bei den besten Hauptdarstellern haben Jeff Bridges, George Clooney, Colin Firth, Morgan Freeman, Tobey Maguire, Daniel Day-Lewis, Robert Downey jr., Joseph Gordon-Levitt, Michael Stuhlbarg und mit der zweiten Nominierung Matt Damon die Chance auf den Golden Globe.
Als Bestes Drama sind neben "Inglourious Basterds" noch "Avatar", "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", "Precious: Based On The Novel Push By Sapphire" und "Up In The Air" nominiert, als Beste Komödie oder Musical kamen "(500) Days Of Summer", "The Hangover", "Wenn Liebe so einfach wäre", "Julie & Julia" und "Nine" unter die letzten Fünf.
Christoph Waltz ist einer der Glücklichen, die am 17. Januar 2010 in Los Angeles auf einen Golden Globe hoffen dürfen. Mit seiner grandiosen Performance in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" wurde er als bester Nebendarsteller neben Matt Damon, Stanley Tucci, Woody Harrelson und Christopher Plummer nominiert. Das Nazi-Killer-Epos darf außerdem in den Kategorien Bestes Drama, Bestes Drehbuch und Bester Regisseur auf einen Preis hoffen. Tarantino tritt gegen James Cameron, Kathryn Bigelow, Jason Reitman und Clint Eastwood an.
Ein weiterer deutschsprachiger Beitrag geht mit "Das Weiße Band" von Michael Haneke ins Rennen um den besten ausländischen Film. Für eine große Überraschung sorgt die zweifache Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin in "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side", der in den USA sogar "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" vom Chart-Thron gestoßen hat. Außerdem haben es Emily Blunt, Helen Mirren, Carey Mulligan, Gabourey Sidibe, Marion Cotillard, Julia Roberts und zwei Mal Meryl Streep auf die Liste geschafft. Um eine Auszeichnung in der weiblichen Nebenrolle konkurrieren Penélope Cruz, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Mo'nique und Julianne Moore .
Bei den besten Hauptdarstellern haben Jeff Bridges, George Clooney, Colin Firth, Morgan Freeman, Tobey Maguire, Daniel Day-Lewis, Robert Downey jr., Joseph Gordon-Levitt, Michael Stuhlbarg und mit der zweiten Nominierung Matt Damon die Chance auf den Golden Globe.
Als Bestes Drama sind neben "Inglourious Basterds" noch "Avatar", "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", "Precious: Based On The Novel Push By Sapphire" und "Up In The Air" nominiert, als Beste Komödie oder Musical kamen "(500) Days Of Summer", "The Hangover", "Wenn Liebe so einfach wäre", "Julie & Julia" und "Nine" unter die letzten Fünf.
"Gran Torino" war der letzte Film, für den Hollywood-Urgestein Clint Eastwood als Schauspieler vor der Kamera stand.
Clint Eastwood hat durchaus ein Alter erreicht, in dem man etwas kürzer treten kann. Oder sich sogar ganz zur Ruhe setzt.
Was die Schauspielerei angeht, hat Clint Eastwood jetzt den Schlussstrich gezogen und in einer amerikanischen TV-Show seinen Rücktritt erklärt. "Gran Torino" war demnach sein letzter Auftritt vor der Kamera. Da müsste schon ein wahnsinnig gutes Drehbuch des Weges kommen, damit der 79-Jährige seinen Entschluss noch einmal rückgängig machen würde.
Gänzlich will sich der mehrfache Oscar-Gewinner natürlich nicht aus der Filmbranche verabschieden. Regie wird Clint Eastwood weiterhin führen. Immerhin kann man es sich im Regiestuhl recht gemütlich machen, wenn die Beine mal müde sind. Außerdem wird man in Ruhe gelassen und muss nicht ständig Make-Up tragen oder an sich rumzupfen lassen.
Sein nächstes Werk "Invictus" mit Morgan Freeman und Matt Damon kommt im Februar 2010 in die deutschen Kinos und wird definitiv nicht seine letzte Regiearbeit sein. An "Hereafter" wird gerade gedreht. Und solange es die Gesundheit zulässt, will Clint Eastwood damit auch weiter machen.
Was die Schauspielerei angeht, hat Clint Eastwood jetzt den Schlussstrich gezogen und in einer amerikanischen TV-Show seinen Rücktritt erklärt. "Gran Torino" war demnach sein letzter Auftritt vor der Kamera. Da müsste schon ein wahnsinnig gutes Drehbuch des Weges kommen, damit der 79-Jährige seinen Entschluss noch einmal rückgängig machen würde.
Gänzlich will sich der mehrfache Oscar-Gewinner natürlich nicht aus der Filmbranche verabschieden. Regie wird Clint Eastwood weiterhin führen. Immerhin kann man es sich im Regiestuhl recht gemütlich machen, wenn die Beine mal müde sind. Außerdem wird man in Ruhe gelassen und muss nicht ständig Make-Up tragen oder an sich rumzupfen lassen.
Sein nächstes Werk "Invictus" mit Morgan Freeman und Matt Damon kommt im Februar 2010 in die deutschen Kinos und wird definitiv nicht seine letzte Regiearbeit sein. An "Hereafter" wird gerade gedreht. Und solange es die Gesundheit zulässt, will Clint Eastwood damit auch weiter machen.
Oscar-Gewinner Morgan Freeman unterstützt einen befreundeten Politiker, der für den Gouverneursposten in Mississippi kandidieren will.
Prominente Schützenhilfe für Politiker - in den USA ist diese Art der Wahlwerbung keine Seltenheit.
Jetzt will auch Morgan Freeman seine Popularität nützen, um einem befreundeten Polit-Newcomer die nötige Publicity zu verschaffen. Der Oscar-Gewinner rührt seit Neuestem die Werbetrommel für den Anwalt Bill Luckett, der 2011 für den Gouverneursposten in Mississippi kandidieren will. Das "Land der Magnolien" im Süden der USA leidet wie kein zweiter US-Bundesstaat unter Armut, Rassenhass und Analphabetismus.
Freeman, der in Charleston, Mississippi lebt, hat einen Spendenaufruf in Umlauf gebracht und veranstaltet demnächst eine Cocktailparty in Los Angeles, um "seinen" Kandidaten Luckett ins Rampenlicht zu schieben. Der Demokrat will sich um die Nachfolge von Mississippis Gouverneur Haley Barbour bewerben, einem Republikaner, dem Freeman vor allem Tatenlosigkeit vorwirft.
"Reformen sind nur schwer durchzusetzen, da der Staat Mississippi zum Großteil von dickköpfigen Landwirten kontrolliert wird. Doch die alte Politik der Rassen und Klassen lässt das Land schon viel zu lange darben. Bill Luckett wird alles dafür tun, dass die Rhetorik des Hasses, die uns so lange auseinander getrieben hat, der Vergangenheit angehört."
Starke Worte von einem Mann, der seit jeher gegen alte Vorurteile und rassistische Spannungen kämpft. Dazu passt auch seine nächste große Rolle - in Clint Eastwoods "Invictus" mimt Morgan Freeman keinen Geringeren als Nelson Mandela.
Jetzt will auch Morgan Freeman seine Popularität nützen, um einem befreundeten Polit-Newcomer die nötige Publicity zu verschaffen. Der Oscar-Gewinner rührt seit Neuestem die Werbetrommel für den Anwalt Bill Luckett, der 2011 für den Gouverneursposten in Mississippi kandidieren will. Das "Land der Magnolien" im Süden der USA leidet wie kein zweiter US-Bundesstaat unter Armut, Rassenhass und Analphabetismus.
Freeman, der in Charleston, Mississippi lebt, hat einen Spendenaufruf in Umlauf gebracht und veranstaltet demnächst eine Cocktailparty in Los Angeles, um "seinen" Kandidaten Luckett ins Rampenlicht zu schieben. Der Demokrat will sich um die Nachfolge von Mississippis Gouverneur Haley Barbour bewerben, einem Republikaner, dem Freeman vor allem Tatenlosigkeit vorwirft.
"Reformen sind nur schwer durchzusetzen, da der Staat Mississippi zum Großteil von dickköpfigen Landwirten kontrolliert wird. Doch die alte Politik der Rassen und Klassen lässt das Land schon viel zu lange darben. Bill Luckett wird alles dafür tun, dass die Rhetorik des Hasses, die uns so lange auseinander getrieben hat, der Vergangenheit angehört."
Starke Worte von einem Mann, der seit jeher gegen alte Vorurteile und rassistische Spannungen kämpft. Dazu passt auch seine nächste große Rolle - in Clint Eastwoods "Invictus" mimt Morgan Freeman keinen Geringeren als Nelson Mandela.
Im dritten Batman-Film würde Charlize Theron gerne als Catwoman die Krallen ausfahren - weil sie Regisseur Chris Nolan für ein "Genie" hält.
Für Halle Berry war es ein Karrieretiefpunkt. Doch Charlize Theron verspricht sich von der Rolle als Catwoman im nächsten Batman-Film Großes!
Der Grund ist Regisseur Christopher Nolan. "Was er aus der Batman-Reihe gemacht hat, ist absolut fantastisch", lobt Charlize Theron. "Chris ist schlicht ein Genie." Der "Batman"-Macher wird sich über das Lob sicher freuen. Zwar hat er mit Christian Bale, Gary Oldman, Sir Michael Caine und Morgan Freeman schon viele Hochkaräter auf der Besetzungsliste stehen. Aber eine Oscarpreisträgerin wie Charlize Theron ("Monster") ist natürlich immer eine Bereicherung.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Bisher existiert für den dritten Batman-Film noch kein Drehbuch, noch nicht einmal der Titel steht fest. Und damit ist auch völlig unklar, ob Catwoman überhaupt auftauchen wird. Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Langem, inklusive einer Liste von angeblichen Kandidatinnen wie Megan Fox, Angelina Jolie oder Ashley Judd. Allerdings arbeitet Christopher Nolan lieber mit technisch gut ausgebildeten Schauspielern als mit Superstars. Von daher würde Charlize Theron bestens in sein Profil passen. Immerhin hat Theron neben ihren vielfach bewiesenen dramatischen Fähigkeiten seit "Aeon Flux" und "Hancock" auch schon Superheldenerfahrung vorzuweisen.
Vielleicht läuft es also diesmal ausnahmsweise andersherum und Nolan nimmt Charlize Therons Initiativbewerbung als Anlass, Catwoman tatsächlich für "Batman 3" einzuplanen. Denn Charlize ist wild entschlossen: "Ich wäre ganz schön bescheuert, wenn ich diesen Part nicht haben wollen würde!"
Der Grund ist Regisseur Christopher Nolan. "Was er aus der Batman-Reihe gemacht hat, ist absolut fantastisch", lobt Charlize Theron. "Chris ist schlicht ein Genie." Der "Batman"-Macher wird sich über das Lob sicher freuen. Zwar hat er mit Christian Bale, Gary Oldman, Sir Michael Caine und Morgan Freeman schon viele Hochkaräter auf der Besetzungsliste stehen. Aber eine Oscarpreisträgerin wie Charlize Theron ("Monster") ist natürlich immer eine Bereicherung.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Bisher existiert für den dritten Batman-Film noch kein Drehbuch, noch nicht einmal der Titel steht fest. Und damit ist auch völlig unklar, ob Catwoman überhaupt auftauchen wird. Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Langem, inklusive einer Liste von angeblichen Kandidatinnen wie Megan Fox, Angelina Jolie oder Ashley Judd. Allerdings arbeitet Christopher Nolan lieber mit technisch gut ausgebildeten Schauspielern als mit Superstars. Von daher würde Charlize Theron bestens in sein Profil passen. Immerhin hat Theron neben ihren vielfach bewiesenen dramatischen Fähigkeiten seit "Aeon Flux" und "Hancock" auch schon Superheldenerfahrung vorzuweisen.
Vielleicht läuft es also diesmal ausnahmsweise andersherum und Nolan nimmt Charlize Therons Initiativbewerbung als Anlass, Catwoman tatsächlich für "Batman 3" einzuplanen. Denn Charlize ist wild entschlossen: "Ich wäre ganz schön bescheuert, wenn ich diesen Part nicht haben wollen würde!"
Nach "Flightplan" und "Die Frau des Zeitreisenden" hat Robert Schwentke mit "Red" erneut einen Regieleckerbissen an Land gezogen.
Robert Schwentke ist auf dem Regie-Olymp von Hollywood angekommen. Jetzt hat der Schwabe für den Thriller "Red" unterschrieben.
Mit dem Nervenkitzel "Tattoo" machte Robert Schwentke die mächtigen Studiobosse der Traumfabrik auf sich aufmerksam. Mit "Flightplan - Ohne jede Spur" bestätigte er die Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden. Im September kommt nach langem Hin und Her die Romanverfilmung "Die Frau des Zeitreisenden" in die Kinos. Es sollte nur ein kurzer Abstecher ins ernstere Fach gewesen sein, denn nun kehrt der Stuttgarter in actionreichere Gefilde zurück: Der 41-Jährige wird die Regie zum Thriller "Red" übernehmen.
Dort wird der Deutsche Hollywoods Hochkarätern sagen, wo's lang geht. Bruce Willis war der erste der Superstars, der sich engagieren ließ. Ihm folgte vor wenigen Tagen Morgan Freeman. Willis spielt einen ehemaligen Auftragskiller, den der neue CIA-Direktor (Freeman) aus Angst vor zu viel Wissen zum Abschuss freigibt. Das hätte er besser nicht machen sollen, wie wir uns alle vorstellen können. In bester "Stirb langsam"-Manier knöpft er sich einen nach dem anderen vor...
Mit dem Nervenkitzel "Tattoo" machte Robert Schwentke die mächtigen Studiobosse der Traumfabrik auf sich aufmerksam. Mit "Flightplan - Ohne jede Spur" bestätigte er die Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden. Im September kommt nach langem Hin und Her die Romanverfilmung "Die Frau des Zeitreisenden" in die Kinos. Es sollte nur ein kurzer Abstecher ins ernstere Fach gewesen sein, denn nun kehrt der Stuttgarter in actionreichere Gefilde zurück: Der 41-Jährige wird die Regie zum Thriller "Red" übernehmen.
Dort wird der Deutsche Hollywoods Hochkarätern sagen, wo's lang geht. Bruce Willis war der erste der Superstars, der sich engagieren ließ. Ihm folgte vor wenigen Tagen Morgan Freeman. Willis spielt einen ehemaligen Auftragskiller, den der neue CIA-Direktor (Freeman) aus Angst vor zu viel Wissen zum Abschuss freigibt. Das hätte er besser nicht machen sollen, wie wir uns alle vorstellen können. In bester "Stirb langsam"-Manier knöpft er sich einen nach dem anderen vor...
Hollywood-Veteran Morgan Freeman wehrt sich gegen Gerüchte, er habe seit zehn Jahren eine Beziehung mit seiner inzwischen 27-jährigen Stiefenkelin.
"Kompletter Müll!"
Das ist der Kommentar von Morgan Freemans Pressesprecher Dave Falkenstein zu den Vorwürfen gegen den Edelmimen. Ein US-Klatschblatt hat behauptet, Freeman hätte seit zehn Jahren eine Liebesbeziehung mit seiner inzwischen 27-jährigen Stiefenkelin E'Dena Hines - und wolle sie sogar heiraten.
Der Star aus "The Dark Knight" lässt sich gerade unter unschönen Umständen von seiner zweiten Frau scheiden, der Kostümbildnerin Myrna Colley-Lee, von der die Gerüchte wohl stammen. Zuvor war Freeman bis 1979 in erster Ehe mit Jeanette Adair Bradshaw verheiratet. Bradshaw brachte eine Tochter in die Ehe mit, Deena Hines, die Freeman adoptierte. Deena ist wiederum die Mutter von E'Dena Hines, die damit Freemans Stiefenkelin ist. E'Dena wuchs aber nicht bei ihrer leiblichen Mutter auf, sondern bei Freeman und seiner zweiten Frau Myrna Colley-Lee. Und diese behauptet nun, E'Dena habe ihr erzählt, dass Morgan sie eines Tages zum Geburtstag einer Freundin begleitet habe, auf dem sie beide zuviel getrunken hätten - bei der Rückkehr nach Hause, sei es dann passiert. Freeman war damals 62, seine Stiefenkelin 17.
Während Myrna Colley-Lee die Episode als Grund für die Scheidung angibt, sind sich Vetraute des Schauspielers sicher, dass es sich lediglich um eine Unterstellung im Rahmen eines mit allen Mitteln geführten Scheidungskriegs handelt.
Das ist der Kommentar von Morgan Freemans Pressesprecher Dave Falkenstein zu den Vorwürfen gegen den Edelmimen. Ein US-Klatschblatt hat behauptet, Freeman hätte seit zehn Jahren eine Liebesbeziehung mit seiner inzwischen 27-jährigen Stiefenkelin E'Dena Hines - und wolle sie sogar heiraten.
Der Star aus "The Dark Knight" lässt sich gerade unter unschönen Umständen von seiner zweiten Frau scheiden, der Kostümbildnerin Myrna Colley-Lee, von der die Gerüchte wohl stammen. Zuvor war Freeman bis 1979 in erster Ehe mit Jeanette Adair Bradshaw verheiratet. Bradshaw brachte eine Tochter in die Ehe mit, Deena Hines, die Freeman adoptierte. Deena ist wiederum die Mutter von E'Dena Hines, die damit Freemans Stiefenkelin ist. E'Dena wuchs aber nicht bei ihrer leiblichen Mutter auf, sondern bei Freeman und seiner zweiten Frau Myrna Colley-Lee. Und diese behauptet nun, E'Dena habe ihr erzählt, dass Morgan sie eines Tages zum Geburtstag einer Freundin begleitet habe, auf dem sie beide zuviel getrunken hätten - bei der Rückkehr nach Hause, sei es dann passiert. Freeman war damals 62, seine Stiefenkelin 17.
Während Myrna Colley-Lee die Episode als Grund für die Scheidung angibt, sind sich Vetraute des Schauspielers sicher, dass es sich lediglich um eine Unterstellung im Rahmen eines mit allen Mitteln geführten Scheidungskriegs handelt.
Sein Alterswerk ist allerbestes Kino. Jetzt wurde Clint Eastwood vom wichtigsten US-Filminstitut zum Ehrendoktor der feinen Künste ernannt.
Dr. hc Clint Eastwood! Klingt fast so gut wie "mehrfacher Oscarpreisträger" ...
Clint Eastwood ist vom American Film Institute (AFI) zum "Ehrendoktor der feinen Künste" ernannt worden. Das renommierte AFI verlieh dem 79-jährigen Schauspieler und Regisseur diese Auszeichnung für seinen Beitrag zur Kunst des Kinos. Eastwood ist damit der erste Träger des "AFI Life Achievement Awards", der dort auch zum Ehrendoktor ernannt wurde.
"Ich habe niemals eine Filmschule besucht, weil es keine gegeben hat, als ich angefangen habe", kokettierte der Star mit seinem hohen Alter. "Aber nachdem ich jetzt 50 Filme als Schauspieler und 30 als Regisseur gemacht habe, denke ich, ich hätte vorher meinen Abschluss machen können", sagte Eastwood bei der Abschlussfeier des aktuellen Jahrgangs auf dem AFI-Campus in Hollywood.
Zuletzt war Eastwood mit "Gran Torino" bei uns in den Kinos, derzeit dreht er mit Morgan Freeman in der Hauptrolle die Nelson-Mandela-Biografie "Invictus".
Clint Eastwood ist vom American Film Institute (AFI) zum "Ehrendoktor der feinen Künste" ernannt worden. Das renommierte AFI verlieh dem 79-jährigen Schauspieler und Regisseur diese Auszeichnung für seinen Beitrag zur Kunst des Kinos. Eastwood ist damit der erste Träger des "AFI Life Achievement Awards", der dort auch zum Ehrendoktor ernannt wurde.
"Ich habe niemals eine Filmschule besucht, weil es keine gegeben hat, als ich angefangen habe", kokettierte der Star mit seinem hohen Alter. "Aber nachdem ich jetzt 50 Filme als Schauspieler und 30 als Regisseur gemacht habe, denke ich, ich hätte vorher meinen Abschluss machen können", sagte Eastwood bei der Abschlussfeier des aktuellen Jahrgangs auf dem AFI-Campus in Hollywood.
Zuletzt war Eastwood mit "Gran Torino" bei uns in den Kinos, derzeit dreht er mit Morgan Freeman in der Hauptrolle die Nelson-Mandela-Biografie "Invictus".
GEBURTSDATUM: 01.06.1937 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 01.06.1937 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 01.06.1937 | GEBURTSORT: USA
Familie
Myrna Colley-Lee (seit 1984)Jeanette Adair (1967 - 1979)
Töchter :
Deena
Morgana
Söhne :
Alphonse
Saifoulaye
Autogrammadresse
Revelations Entertainment1221 2nd Street
4th Floor
Santa Monica Monica, CA 90401
USA




















