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Michael Bay

Portrait von Michael Bay
Michael Bay

User-Bewertung

11 VOTES
97%
REALER NAME:
Michael Benjamin Bay

GEBURTSTAG:
17.02.1965 in Los Angeles, Kalifornien

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Immer wenn er einen neuen Film in die Kinos bringt, besteht Gefahr für Leinwände und Lautsprecher, denn mit der Begeisterung eines Sprengmeisters jagt er regelmäßig alles in die Luft, was ihm unter die erfolgreichen Finger kommt.
Explosionen, Knalleffekte, Sprengungen, Pyromanie und männerbündische Stories in rasant montierten Action Movies sind das Markenzeichen von Michael Bay, der als Hausregisseur des Produzenten Jerry Bruckheimer ...

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GEBURTSDATUM: 17.02.1965 | GEBURTSORT: USA
Immer wenn er einen neuen Film in die Kinos bringt, besteht Gefahr für Leinwände und Lautsprecher, denn mit der Begeisterung eines Sprengmeisters jagt er regelmäßig alles in die Luft, was ihm unter die erfolgreichen Finger kommt.
Explosionen, Knalleffekte, Sprengungen, Pyromanie und männerbündische Stories in rasant montierten Action Movies sind das Markenzeichen von Michael Bay, der als Hausregisseur des Produzenten Jerry Bruckheimer ("Top Gun") seit seinem Debütfilm "Bad Boys - Harte Jungs" mit kontinuierlich wachsenden Produktionskosten und Box-Office-Erfolgsbilanzen für Rekordbudgets und entsprechende Einspielergebnisse sorgt. Von der Alcatraz-Befreiung in "The Rock" (1996), wo Sean Connery und Nicolas Cage den von Ed Harris besetzten Inselgefängnishügel stürmten, über "Armageddon" (1998), wo Bruce Willis und Ben Affleck die Erde vor einem Kometeneinschlag retteten, bis zur gigantischen Rekonstruktion des japanischen Luftwaffenüberfalls auf den amerikanischen Marinestützpunkt in Pearl Harbor auf Hawaii am Morgen des 7. Dezember 1941 in "Pearl Harbor" (2000), setzten Bay und Bruckheimer jeweils neue Maßstäbe, was Kostenaufwand, Materialschlachten und die Digitaltricktechnik betrafen.
Knallfrosch Bay besitzt eine Vorliebe für Männerfilme, die als amerikanische Heldengesänge auf Mut und Kameradschaft mit Patriotismus, Pathos und Pomp von Edelmut, Verzicht und Kampfeswillen künden. Die typische Bay/Bruckheimer-Einstellung: Mit federnden ausgreifenden Schritten, geschwellter Brust, energisch pendelnden Armen und keinen Zweifel lassenden stolzen Blicken marschieren Männer in Formation auf die Kamera zu. Dem entspricht eine Vorliebe für Szenen, in denen Projektile (Bomben, Torpedos, Raketen) mit subjektiver Kamera auf ihrem Zerstörungsweg bis zur Explosion verfolgt werden. 2002 gelang die spektakuläre Wiedervereinigung des Erfolgsteams von "Bad Boys", mit dem Will Smith und Martin Lawrence zu Hollywoodstar avancierten: In "Bad Boys II" sind beide wieder inmitten Bay/Bruckheimer-typischer Zerstörungsorgien auf der Leinwand zu bewundern. Neben einer nervenaufreibenden Verfolgungsjagd, während der Lowrey (Smith) seinen Ferrari in Videospielmanier um explodierende Autos lenken muss, die die Bösewichte von einem entführten Autolader purzeln lassen, reiht Bay auch hier wieder mehrere potientielle Showdowns aneinander, bis auf Kuba eine Riesenvilla und ein kompletter Slum in Schutt und Asche gelegt werden.
2002 produzierte Bay außerdem das Regiedebüt des deutschen Musikvideoregisseurs Marcus Nispel, "The Texas Chainsaw Massacre", ein Remake des Horror-Klassikers von Tobe Hoopers.
Bei "Die Insel" handelte es sich um keine Bruckheimer-Produktion, sondern wurde in Spielbergs DreamWorks-Studio produziert. Der 2005 entstandene Actionfilm drehte sich um zwei Klone (Ewan McGregor und Scarlett Johansson), die aus einer Fabrik mit menschlichen "Ersatzteilen" fliehen. 2006 wurde der Film für den Saturn Award als Bester Science Fiction Film nominiert. Der Thriller "The Hitcher", ein Remake von Dave Meyers, wurde von Bays Produktionsfirma Platinum Dunes protegiert. Die Figur des Hitchers übernahm Sean Bean (im Original von Robert Harmond spielte Rutger Hauer den Bösewicht). Bay-typische Actionsequenzen fanden sich 2007 wieder in "Transformers". Hier suchen die sogenannten Autobots, gigantische Roboter vom Planeten Cybertron, eine geheimnisvolle Energiequelle. Hauptakteur ist Shia LaBeouf ("Disturbia"), der den Urenkel des Entdeckers spielt.
GEBURTSDATUM: 17.02.1965 | GEBURTSORT: USA
"Avatar"- und "Transformers"-Macher drehen Hänsel und Gretel in 3D 20.07.2010

Explosionen im Märchenwald: Michael Bay ("Transformers") und ein "Avatar"-Topdesigner verfilmen "Hänsel und Gretel" als 3D-Spektakel.

Es war einmal ... märchenhafte Ruhe im Wald. Damit ist's vorbei, denn Michael Bays "Transformers"-Sprengmeister begleiten "Hänsel und Gretel" zum Hexenhäuschen.
Es sind nur wenige Zeilen, die "The Institute", Michael Bays Filmproduktionfirma da veröffentlicht hat, aber sie haben es in sich: "Hänsel und Gretel in 3D ist eine actiongeladene, mit vielen Spezialeffekten ausgestattete Version des Märchenklassikers der Gebrüder Grimm." Aber hallo!
Was immer Michael "Kawumm" Bay da ausheckt, es wird optisch was hermachen. Mit an Bord der skurillen Produktion ist nämlich Joseph C. Pepe. Der Designer zeichnete für die Figuren in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verantwortlich. "Hänsel und Gretel in 3D" soll aber kein Animationsfilm werden. "The Institute" betont in der Ankündigung, dass echte Schauspieler zum Einsatz kommen. Drehbeginn ist im Frühjahr 2011 - und zwar in Deutschland.
Lichtes Entsetzen unter Märchenfans und "Transformers"-Hassern könnte ein Nebensatz der Verlautbarung auslösen. Das Häuschen aus Pfefferkuchen fein samt warzennasiger Hexe darin ist Michael Bay nämlich nicht genug. Für einen zünftigen Rumble in the German Jungle brauchen Hänsel und Gretel ein Upgrade: "Außerdem zeigt der Film die legendären Kreaturen der deutschen Mythologie." Von 'teutonischen Wesen' ist die Rede. Nanu? Wen will er denn "Hänsel und Gretel" noch auf den Hals hetzen? Siegfrieds Lindwurm, Rübezahl, Loddar Matthäus ... ?
"Transformers 3": Handlung der ersten Filmminuten enthüllt 16.07.2010

Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.

Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!
So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
"Transformers"-Star Megan Fox heiratet auf Hawaii heimlich Brian Austin Green 29.06.2010

Superbeauty Megan Fox aus "Transformers" hat mit ihrem Verlobten vor der Traumkulisse auf Hawaii Ringe getauscht - vor nur einer handvoll Gästen.

Mit der Karriere sieht's für Megan Fox nach dem Rausschmiss bei "Transformers" maus aus, dafür erlebt sie nun zumindest privates Glück.
Denn Megan Fox hat ihrem Verlobten Brian Austin Green auf Hawaii überraschend das Jawort gegeben. Ganz im Geheimen und mit nur einer handvoll erlesener Gäste feierte das Paar im exklusiven Hotel Vier Jahreszeiten.
"Transformers"-Schönheit Megan Fox und Brian Austin Green aus dem TV-Hit "Beverly Hills, 90210" hatten sich 2004 bei den Dreharbeiten zur Sitcom "Hope & Faith" kennengelernt und sich zwei Jahre später verlobt.
Nach dem Erfolg von "Transformers" und "Transformers - Die Rache" hatte es zwischen den beiden allerdings gekriselt, im Februar letzten Jahre legten Megan Fox und Brian Austin Green ihre Ehepläne gar auf Eis und lösten die Verlobung.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Megan Fox ausgerechnet Anfang des Monats bekannt gab, sie wolle Green nun doch wieder heiraten. Denn das geschah genau, als nach ewigem Hin und Her ihr "Ausstieg" aus "Transformers 3" öffentlich wurde. Bis heute streiten Megan Fox und Regisseur Michael Bay in den Medien, ob Megan Fox dabei gefeuert wurde oder ob sie freiwillig ging. Die beiden hatten sich schon nach dem ersten "Transformers"-Film eine öffentliche Schlammschlacht geliefert. In Kurzform: Megan Fox beschimpfte Michael Bay als egomanischen Kawumm-Diktator, Michael Bay nannte seine einstige "Transformers"-Gallionsfigur Megan Fox eine undankbare, talentfreie Zicke.
Nun hat sich Megan Fox also zur Ablenkung erstmal in den Hafen der Ehe eingeschifft. Und welcher Ort wäre dazu besser geeignet als die Trauminsel Hawaii? Mit dabei war übrigens auch Brian Austin Greens achtjähriger Sohn Kassius, den dieser aus einer früheren Beziehung mit Vanessa Marcil ("The Rock") in die Ehe bringt. Der Kleine führte seinen Papa sogar zum Altar.
Die bescheidene Zeremonie kommt dabei nicht überraschend. Megan Fox hatte mehrfach angekündigt, dass sie im kleinen Rahmen heiraten wolle: "So ein Mädchen bin ich nicht, ich brauche keine große Hochzeit", so die ehemalige "Transformers"-Darstellerin. Wenn es dazu kommt, wird es ganz schlicht, schnell und spontan!"
Mal sehen, wie schnell und spontan es nun mit Megan Fox' Karriere nach dem Ende von "Transformers" weitergeht. Dort wurde sie übrigens Rosie-Huntington Whiteley beerbt. Deren Hauptqualifikation für den Job: Dessous-Model ...
Megan Fox will lesbische Rolle 22.06.2010

"Transformers" mit Megan Fox ist Geschichte. Deshalb möchte sich die Augenweide nun das Kostüm der lesbischen Superheldin Rainmaker überstreifen.

Einen gewissen Hang zum eigenen Geschlecht hat Megan Fox nie verhehlt. Jetzt schielt der Männertraum auf die Rolle der lesbischen Superheldin Rainmaker aus dem Kult-Comic "Gen 13".
Das Action-Spektakel "Transformers" ebnete Megan Fox den Weg in Hollywoods erste Liga. Doch Meisterregisseur Michael Bay hat genug von den Allüren der Durchstarterin. Deshalb hat er Megan kurzerhand vor die Tür gesetzt und in "Transformers 3" durch das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ersetzt. Sicherlich fand Megan die Entscheidung nicht gerade klasse, kann sich aber dank ihres erworbenen Superstarstatus über mangelnde Rollenangebote nicht beklagen.
Momentan mischt die 24-Jährige im Fantasy-Westernspektakel "Jonah Hex" kräftig mit. Der Thriller "Passion Play" mit Knautschgesicht Mickey Rourke und der Krimi "The Crossing" mit Anthony Calla sind bereits in Arbeit.
Danach würde Megan gerne in der Verfilmung der Comicserie "Gen 13" die Rolle der lesbischen Superheldin Sarah Rainmaker übernehmen. "Ich möchte nicht, dass die Leute dagegen protestieren", betont die Freundin von Brian Austin Green und sagt weiter: "Ich würde gerne Sarah Rainmaker in 'Gen 13' sein, wenn sie daraus jemals einen Film machen sollten. Sie ist eine Indianerin und ich habe ein bisschen von diesem Blut in mir." Rainmaker hat die Fähigkeit, das Wetter und die Bewegung von Wasser zu manipulieren.
In der zweiten Ausgabe der Serie wurde verraten, dass sie eine Lesbe ist. Bevor Megan in dieser Rolle starten kann, muss erst einmal ein Studio gefunden werden. Das kann noch dauern.
"Transformers 3": Finale in 3D mit Shockwave als Gegner 11.06.2010

Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.

Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!
Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
Megan Fox zu käsig für "Transformers 3" 28.05.2010

Zu dünn, zu blass, zu kränklich - so sei Megan Fox am Set von "Transformers 3" aufgekreuzt. Tun wollte sie nichts dagegen - und flog raus.

Knackig braun mit scharfen Kurven waren die Anforderungen an Megan Fox. Zu viel für die Schauspielerin.
Man ahnte es schon: Megan Fox, bis dato angesagtestes Boxenluder Hollywoods, verließ "Transformers 3" natürlich nicht wegen inhaltlicher Differenzen. Es wird gemunkelt, dass die Schöne es mit ihren Zickereien zu weit getrieben habe und Regisseur Michael Bay, mit dem sie schon länger öffentlich stritt, sie deshalb vor die Tür setzte.
Doch es war noch mehr, was zum Rausschmiss von Megan Fox führte: Die Dame entsprach einfach nicht mehr Bays Vorstellungen von einer knackigen Sexbombe. "Sie war untergewichtig, blass und sah ungesund aus", soll Bay gemeckert haben. Doch Megan Fox weigerte sich standhaft, den Anforderungen Bays gerecht zu werden: Solarium? Nein Danke, denn ewig herumschwitzen wollte die Schöne nicht mehr. Ein paar Kilo zunehmen, damit die einstigen Rundungen wiederkommen? Nicht mit Megan. So habe sie das Set wutentbrannt verlassen - oder Michael warf sie raus oder beides gleichzeitig.
Jedenfalls ist Megans Karriere nun erst mal hin, trotz ihrer Rampenlichtbemühungen mit wenig Textil und viel Sextalk. Ein Ersatz wurde schon längst gefunden: Das britische Model Rosie Huntington-Whiteley, Freundin von Jason Statham, übernimmt - und Megan Fox kann nun zusehen, wie sie ihren ramponierten Ruf, der auch nicht gerade auf großartiger Schauspielerfahrung bauen kann, halbwegs wieder herstellt.
Wäsche-Model ersetzt Megan Fox bei "Transformers 3" 27.05.2010

Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.

Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox
"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Will Smith und Tommy Lee Jones fix für "Men in Black 3" 22.04.2010

Laut Regisseur Barry Sonnenfeld haben Will Smith und Tommy Lee Jones soeben für "Men in Black 3" unterschrieben. Der SciFi-Spaß kommt in 3D!

Bald wird wieder geblitzdingst!
Denn endlich hat der lange erwartete dritte "dritte "Men in Black"-Film seine wichtigste Zutat erhalten: Will Smith und Tommy Lee Jones! Barry Sonnenfeld, Regisseur der ersten beiden Alien-Späße, hat soeben stolz enthüllt, dass Agent Jay und Kay endlich ihre Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag mit der Behörde für außerirdische Angelegenheiten gesetzt haben.
Überraschend ist dabei vor allem die Zusage von Tommy Lee Jones. Anders als Will Smith, der seit langem scharf auf "Men in Black 3" ist, hatte Charaktermime Jones mehrfach gesagt, dass er die Nase voll davon habe, sich von Aliens anschleimen zu lassen und dazu coole Sprüche zu reißen. Als Gerüchte bezüglich "Men in Black 3" um Josh Brolin und Sacha "Brüno" Baron Cohen aufkamen, vermutete man daher, einer der beiden würde TLJ als neuer Partner von Will Smith beerben. Nun könnten die beiden entweder ein weiteres Agentenpaar bilden oder als ausgeflippte Außerirdische Jay und Kay das Leben schwer machen.
Unklar ist das derzeit auch deswegen, weil das Drehbuch noch nicht fertig ist. "Tropic Thunder"-Autor Etan Cohen arbeitet unter Hochdruck daran - denn Barry Sonnenfeld will "Men in Black 3" bereits im Mai 2011 ins Kino bringen. Der Grund: Durch den Wirbel um "Spider-Man 4" ist ein Termin für einen großen Blockbuster frei geworden.
Ein ganz neues Filmerlebnis erwartet die MIB-Fans dann auf jeden Fall: Der dritte Teil des SciFi-Klamauks kommt nämlich laut Barry Sonnenfeld in 3D! Da heißt es jetzt schon in Deckung gehen vor glitschigen Aliententakeln, die auf der Suche nach Menschenfleisch durch den Kinosaal tasten, und anschnallen für wilde Verfolgungsjagden in den coolen MIB-Mobilen.
Ob auch in "Men in Black 3" wieder Rip Torn als souveräner Leiter der MIB-Behörde die Fäden in der Hand halten kann, ist aber leider fraglich: Der 79-Jährige wurde im Januar festgenommen, nachdem er nachts im Vollrausch in eine Bank eingebrochen war und mit einer unlizenzierten Waffe in der Hand das Bewusstsein verlor. Nach einer Gerichtsverhandlung Ende März wurde er zwar gegen 100.000 $ Kaution und der Auflage einer Entziehungskur auf freien Fuß gesetzt. Ob er aber in der Lage ist, einen Blockbuster-Dreh durchzustehen, steht buchstäblich in den Sternen.
Sicher ist dagegen, dass sich Will Smith mit seiner Unterschrift einen ziemlich arbeitsreichen Sommer beschert hat. Denn Martin Lawrence hat verraten, dass Smith auch für "Bad Boys 3" zugesagt hat: "Will kam vorbei, als ich gerade 'Death at a Funeral' gedreht habe, um darüber zu reden", berichtet Lawrence. "Wenn Willie sowas macht, dann läuft die Sache auch. Den Regisseur Michael Bay habe ich auch schon getroffen und der ist ebenfalls an Bord. Jetzt warten wir nur noch auf das Startsignal von Produzent Jerry Bruckheimer!"
Hört sich ganz so an, als sehne sich Will Smith nach dem Ausflug ins ernste Fach mit "Sieben Leben" wieder nach seinen Standardrollen zurück - oder er braucht dringend Geld ...
Transformers 3 mit John Malkovich in China 23.03.2010

Die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" stehen fest: Superstar John Malkovich und eine Oscar-Preisträgerin sind dabei

Auch "Transformers 3" wird die volle Actiondröhnung mit kultigen Blechkameraden und angesagten Jungstars. Und mittendrin der gereifte Charakterdarsteller John Malkovich. plus Oscar-Preisträgerin Frances McDormand
Auf seiner Website hat Michael Bay die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" bekannt gegeben. Neben den Stars der ersten beiden "Transformers"-Filme - Shia LaBeouf, Megan Fox und Tyrese Gibson - werden John Malkovich und Oscar-Gewinnerin Frances McDormand um die Rettung der Erde kämpfen. Außerdem stößt der aus "Hangover" und "Beim ersten Mal" bekannte Komödiant Ken Jeong dazu.
Gedreht wird, bei Michael Bay heißt es Klotzen und nicht kleckern, auf vier Kontinenten. In Los Angeles, Chicago, Washington DC, Florida, Texas, Afrika, Moskau und China macht die "Transformers 3"-Karawane halt. Bereits in einem Monat will Bay mit dem Vordreh beginnen. Wie schon bei den beiden letzten Filmen weist auch diesmal auf www.michaelbay.com ein Countdown auf die verbleibende Zeit bis zum Kinostart von "Transformers 3" hin: 464 Tage noch, dann wird "Transformers 3", dessen Drehbuch von Ehren Kruger sich nach Aussagen Michael Bays "ganz anders" als die beiden ersten Teile anfühlen soll, anlaufen - sprich: am 1. Juli 2011.
Charaktermime John Malkovich, der in "Transformers 3" den schrägen Boss von Shia LaBeouf spielt, hat sich schon länger nicht mehr in Popcorn-Filmen blicken lassen. Zuletzt war er in den Dramen "Schande" und "Der fremde Sohn" zu sehen. Oscar-Preisträgerin Frances McDormand übernimmt in "Transformers 3" die Rolle der Geheimdienstchefin. Sie spielte zuletzt in "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?"
mit - übrigens an der Seite von John Malkovich.
Bringt Bay Transformers in 3D? 03.02.2010

Die dritte Dimension erfasst demnächst auch "Transformers 3". Michael Bay, Paramount und ILM denken über ein 3D-Abenteuer nach.

Anfangs belächelte Krawallmacher Michael Bay noch das boomende 3D-Kino. Jetzt ist die neue Technik sogar im Gespräch für sein "Transformers 3".
"Transformers 3" nimmt immer mehr Gestalt an. Und so wie es aussieht, möchte sich Regisseur Michael Bay nun auch etwas vom großen 3D-Kuchen abschneiden. Und das, obwohl der Actionspezialist letztes Jahr im April noch das Kino der Dritten Dimension als "Modeerscheinung" und "technischer Spielerei" abwatschte. Die Meinung von Blockbuster-Bay dürfte sich aufgrund des phänomenalen Erfolgs von James Camerons Effekteglanzlicht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" grundlegend geändert haben.
Denn mittlerweile grübeln Bay, Paramount Pictures und die Effektekünstler von Industrial Light And Magic (ILM) tatsächlich über "Transformers 3D" nach.
Fraglich ist nur, inwieweit sich die 3D-Ansprüche realisieren lassen. Das Studio hat mit dem 1. Juli 2011 bereits den Starttermin festgesetzt. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um die Produktion und die visuellen Effekte auf 3D umzustellen. Eine Möglichkeit haben Michael Bay und sein Team auf alle Fälle: "Transformers 3" abzudrehen und nachträglich in 3D umzuwandeln. Momentan befindet sich "Transformers 3" in der Vorproduktionsphase. Der Drehstart ist für Mai vorgesehen.
Ob "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sich wirklich um seinen Titel "Erfolgreichster Film aller Zeiten" Sorgen machen muss, ist zu bezweifeln. Und das trotz 3D.
Weniger Altmetall in Transformers 3 27.01.2010

Michael Bay muss sich sputen. Da die Dreharbeiten für "Transformers 3" im Mai beginnen, ist er eifrig auf der Suche nach geeigneten Drehorten.

Die Zeit drängt - im Mai startet Michael Bay mit den Dreharbeiten zum neuen Roboterspektakel "Transformers 3". Im Augenblick sucht er in den USA nach geeigneten Drehplätzen.
Actionfans können aufatmen. Wie Michael Bay auf seiner Website nun mitteilt, läuft bei "Transformers 3" alles nach Plan. Momentan reist der Erfolgsregisseur ständig quer durch die USA - immer auf der Suche nach den richtigen Schauplätzen für seine neuste "Transformers"-Krawallnummer.
"Die Drehortsuche hält mich voll auf Trab", bekennt Michael Bay und berichtet weiter: "Für Transformers waren wir letzte Woche in Detroit, Washington und Chicago unterwegs. Die Dinge laufen gut. Das Drehbuch unterscheidet sich völlig von den beiden Vorgängern." Das bestätigt die kursierenden Gerüchte bezüglich der Geschichte. Angeblich soll "Transformers 3" Zeitreisen beinhalten und dafür mit weniger Robotern und Explosionen auskommen.
Gefilmt wird von Mai bis Oktober. Als Kinostart ist der 1. Juli 2011 geplant. Obwohl Michael Bay mit der "Transformers 3"-Vorproduktion voll mit Arbeit eingedeckt ist, findet er immer noch die Zeit, sich der Erdbebenopfer von Haiti anzunehmen: "Ich beendete meine Locationsuche in Miami dieses Wochenende damit, mein Flugzeug mit 14 Chirurgen aus Florida zu beladen und nach Haiti zu fliegen. Jeder ist ein Spezialist auf verschiedenen Gebieten. Anschließend sind wir mit einer Flugzeugladung erschöpfter Feuerwehrleute aus Miami zurückgekehrt. Es ist erwiesenermaßen sehr schwer für diese Freiwilligen, nach hause zurückzukehren." Ein Beispiel, das Schule machen sollte!
Dank "Transformers": Bay kauft Luxusvilla 06.11.2009

Michael Bay ist einer der erfolgreichsten Macher Hollywoods und seit "Transformers" einer der reichsten. Nun steckt er 10 Mio. $ in ein Luxusanwesen.

In seinen spektakulären Filmen wie "Bad Boys", "Armageddon", "Pearl Harbor" und erst recht bei der "Transformers"-Saga gilt das Motto "Klotzen statt Kleckern". Kein Wunder also, dass Michael Bay auch beim Hauskauf keine halben Sachen macht.
Denn wer derart viel Geld scheffelt, muss schließlich auch welches ausgeben - denkt sich offenbar Michael Bay. Satte zehn Millionen US-Dollar hat der "Transformers"-Macher sich sein neues Domizil im Nobelviertel Bel Air in Los Angeles kosten lassen. Auf dem Anwesen stehen gleich mehrere Gebäude, allein das Haupthaus hat sieben Schlafzimmer. Dazu gibt's drei extra Wohnanlagen nur für Bedienstete.
Ansonsten darf auf dem weitläufigen Gelände natürlich ein riesiger Swimming Pool nicht fehlen, dazu leistet sich Bay außerdem mehrere leicht im Boden versenkte Tennisplätze, die sogar den Anforderungen des offiziellen Weltverbandes ATP genügen. Doch das Beste am neuen Heim von Michael Bay ist die Aussicht über die Weite der Traumfabrik.
In solcher Umgebung lässt sich natürlich trefflich an "Transformers 3" feilen. Schließlich hat der Bombast-Experte für den dritten Teil der Robo-Saga einen ganz neuen Ansatz versprochen: Düsterer, nicht ganz so explosiv und emotionaler soll der Film werden. Obwohl das ein bisschen danach klingt, als wolle sich Michael Bay von dem Erfolgsrezept lösen, das zu seinem Markenzeichen geworden ist, müssen Fans sicher kein stilles Psycho-Drama befürchten.
Ein solches gibt es höchstens ab und an zwischen Bay und seiner Hauptdarstellerin und gleichzeitig Lieblingsfeindin Megan Fox. Jene hatte Michael Bay schon mehrmals als gefühllosen Krawallmacher diffamiert, allerdings stets rechtzeitig zum Drehbeginn wieder zurückgerudert. Und so herrscht inzwischen auch im Vorfeld von "Transformers 3" zwischen den beiden wieder ebenso viel Sonnenschein wie auf Michael Bays neuer Terrasse.
Michel Bay: "Transformers 3" wird dunkler 05.11.2009

Teil drei der "Transformers"-Reihe wird in Punkto Action eine Schrumpfkur verordnet. Dafür gibt's laut Regisseur mehr Emotionen und dunkle Momente.

Sogar ein Michael Bay stößt an seine filmischen Wachstumsgrenzen. Doch er hat schon Visionen vom neuen Weg für seine Autobots und Decepticons.
Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...
Texas Chainsaw Massacre kommt in 3D 09.10.2009

Massenmörder Leatherface wird auf der Kinoleinwand weiter sein Unwesen treiben. Die SAW-Macher planen eine ganze Reihe an Metzel-Werken.

Das Morden geht weiter. Nach Michael Bay lassen nun die SAW-Macher Killer Leatherface in einer Neuverfilmung von "Texas Chainsaw Massacre" auf die Menschheit los.
Action-Zampano Michael Bay war es, der 2003 den Horrorklassiker "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" mit Jessica Biel wieder aufleben ließ. 2006 folgte ein weiterer Versuch, den Kinogängern den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben. Über die Qualität der Werke der Neuzeit lässt sich streiten, nicht jedoch an der Tatsache, dass das Südstaatenmassaker nach wie vor jede Menge Fans hat und für einen ordentlichen Umsatz an den Kinokassen gut ist.
Deshalb setzen nun Twisted Pictures, die Macher der äußerst erfolgreichen "Saw"-Horrorreihe, alles daran, die Filmrechte an "Texas Chainsaw Massacre" (deutscher Filmtitel: "Blutgericht in Texas")zu ergattern. Es ist anzunehmen, dass die Filmmanager es bei einem Versuch nicht belassen wollen und die Gruselfans in "SAW"-Manier mit einer ganzen Reihe von Schlitzerwerken bedenken möchten. Stephen Susco ("The Grudge") soll das Thema modernisieren und daraus einen 3D-Schocker machen, der von Mark Burg und Oren Koules produziert wird. Leatherface wetzt schon mal die Messer...
"Transformers 3" kommt ein Jahr früher 02.10.2009

Regisseur Michel Bay hat verraten, dass der nächste "Transformers"-Film 2011 ins Kino kommt. Megan Fox will er auch wieder mit dabei haben.

Nach "Transformers 2" wollte Regisseur Michael Bay eigentlich erstmal eine Pause machen und sich sowohl von dem strapaziösen Dreh als auch von Megan Fox erholen.
Doch jetzt kann es der Filmemacher plötzlich nicht mehr erwarten: Michael Bay hat auf seiner Website verkündet, dass "Transformers 3" schon im Sommer 2011 in die Kinos kommen wird, und nicht erst 2012. "Ich bin gerade mit Drehbuchautor Ehren Kruger unterwegs zu Hasbro, damit wir über neue Roboter sprechen können", verkündete er.
Seiner "Lieblingsschauspielerin" Megan Fox, mit der sich Bay über die Presse gezofft hatte, gab er gleich eine augenzwinkernde Warnung mit auf den Weg: "Ich verspreche, dass Dich bei diesem Dreh keine Roboter verletzen werden! Aber vielleicht willst Du trotzdem vorher Deinen Arzt konsultieren. Schließlich kann es unter meiner Regie zu Nebenwirkungen wie Schwindelgefühlen, Depressionen, Schlafmangel und vereinzeltem Brusthaarwuchs kommen."
Dann wollen wir mal hoffen, dass Jammer-Megan diese witzige Einladung zu "Transformers 3" nicht in den falschen Hals bekommt und ja sagt. Ihr Kollege Shia LaBeouf ist für die nächste Roboter-Sause übrigens auch schon fest eingeplant.
Megan Fox vergeigt Bondgirl-Rolle 22.07.2009

Sie hält die Schauspielerei für Prostitution, schimpft auf Michael Bay und Zac Efron. Jetzt hat Megan Fox wegen ihrer Allüren eine Bondrolle verloren.

Ihre Fans beten sie an. Doch in Hollywood macht sich Megan Fox mit ihrer direkten Art immer mehr Feinde, was ihre Zukunft in der Traumfabrik bedrohen könnte.
Obwohl sie auf der Liste für den 23. "James Bond"-Film ganz oben stand, lehnte "Transformers"-Beauty Megan Fox ein Angebot in der beliebtesten Agenten-Reihe der Welt ab. Laut der Zeitung "Britain's Daily Star" wollte sie sich nicht damit abfinden, als Daniel Craigs nächstes Betthäschen zu enden:
"Megan forderte eine zentralere Rolle mit mehr Handlung", weiß ein Insider. Das letzte Bond-Girl, das einen größeren Einfluss auf die Entwicklung einer 007-Geschichte hatte, war Oscargewinnerin Halle Berry in "Stirb an einem anderen Tag". Dass allerdings selbst ihre Forderung nach einem eigenen Ableger bei den Bond-Bossen auf taube Ohren und Hinhaltetaktik stieß, hätte Fox eigentlich eine Warnung sein müssen, als Newcomerin nicht zu hoch zu pokern. Nun ja, ihre Konkurrentinnen Freida Pinto und Jennifer Aniston wird es freuen...
Megan Fox wäscht Michael Bays Ferrari 08.07.2009

Keine repariert so sexy Autos, wie Megan Fox in "Transformers". Was die Schauspielerin für die Rolle tun musste, hat sie jetzt verraten.

Schwamm auswringen und schön langsam reiben.
Um die Rolle im ersten "Transformers"-Film zu bekommen, musste Megan Fox zuerst ihr Talent unter Beweis stellen. Wie die Beauty jetzt verraten hat, wurde sie von Regisseur Michael Bay zum Casting in sein Haus geladen. Dort bekam sie die Aufgabe, in seine Garage zu gehen und den Ferrari zu waschen - und Bay filmte sie dabei.
So seltsam das Ganze auch anmutet: Sexy Megan, die sich immer wieder gern mit wilden Geschichten ins Rampenlicht rückt, scheint diese Anekdote nicht erfunden zu haben. Auch ein anderer "Transformers"-Darsteller berichtet von einem ungewöhnlichen Auswahlverfahren in Bays Haus: Ramon Rodriguez musste für die Rolle des Leo angeblich 90 Minuten durch Bays Büro sausen - Rennen, Springen und unter die Möbel hechten inklusive. Bay habe einfach nur dabei gesessen, geguckt und sich von Rodriguez' körperlicher Fitness überzeugen können.
Was für einen Anblick Megan bei der Autowäsche geboten hat, kann man sich zwar denken - sehen wird es aber niemand, denn die Aufnahmen sind laut Bay spurlos verschwunden.
"Transformers 2" hat die meisten Filmfehler 02.07.2009

Aufmerksame Kinozuschauer haben mitgezählt und in "Transformers - Die Rache" bisher etwa 40 Filmfehler gefunden.

Schon einige Tage nach seinem Kinostart hält "Transformers - Die Rache" einen Jahres-Rekord: Die Roboter-Fortsetzung von Regisseur Michael Bay ist der Film mit den meisten Filmfehlern.
Rund 40 Fehler haben die Fans von "Transformers - Die Rache" bereits gefunden. Schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach Kinostart hatten Besucher der Internetseite MovieMistakes.com 13 Vergehen aufgelistet.
Zu den auffälligsten Filmfehlern zählen die sichtbaren Markierungen für die Schauspielerpositionen in einer Szene, die Sam in einem Gespräch mit Autobot-Anführer Optimus Prime auf einem Friedhof zeigt oder die Bandage von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, die je nach Einstellung auftaucht und wieder verschwindet.
Auch Megan Fox hätte besser aufpassen müssen: Obwohl ihre Figur Michaela in der ägyptischen Wüste durch Staub und Dreck kriecht, ist ihre Hose in der Finalszene strahlend weiß. Mit seinen 40 Fehlern verdrängt "Transformers - Die Rache" den bisherigen Spitzenreiter "Illuminati" locker von der Spitze: Die Roman-Verfilmung von Dan Brown leistete sich nämlich "nur" 19 Filmfehler.
"Transformers" nur noch ohne Michael Bay 18.06.2009

Der erfolgreiche Blockbuster-Regisseur hat genug von Explosionen und wilden Verfolgungsjagden. Er stehe für "Transformers 3" nicht zur Verfügung.

Eine neue und viel ruhigere Ära bricht heran.
Blockbuster-Erfolgsgarant Michael Bay hat keine Lust mehr auf Action-Filme, die zu seinem Markenzeichen geworden sind. Dabei liegt es weniger an den Filmen selber als vielmehr an den Kritikern, die seine Werke nur selten positiv bewerten. Um endlich auch mal gut wegzukommen, will Bay nun das Genre wechseln und ernsthafte Filme drehen.
Das ist seiner Meinung nach sowieso weniger Arbeit als ein weiteres Action-Spektakel zu liefern. Demzufolge steht er auch nicht für einen weiteren "Transformers"-Teil zur Verfügung. In welche Richtung er sich nun orientiert, hat er noch nicht geäußert. Fest steht für ihn nur, dass Filme wie "Bad Boys" und "Armageddon" der Vergangenheit angehören.
Bay therapierte LaBeouf am Set 26.05.2009

Als Shootingstar ist der Druck enorm groß. Das weiß auch "Transformers"-Regisseur Michael Bay und nimmt sich seines Schützlings Shia LaBeouf an.

Michael Bay ist nicht nur Regisseur und Filmproduzent. Seit Kurzem ist er auch als Psychologe erfolgreich. Die prominenteste Referenz ist Shia LaBeouf.
"Wenn er eine schlechte Phase hat, muss man ihn ein wenig drängen." Mit diesem Konzept brachte Regisseur Michael Bay seinen Hauptdarsteller Shia LaBeouf durch die Dreharbeiten von "Transformers - Die Rache". "Im Umgang mit Schauspielern, vor allem mit den Komödianten, muss man manchmal zum Psychologen werden."
Bay konnte Shia sogar ansehen, wenn er wieder in seine Depression zurückfiel: "Wenn ich es bemerkte, sagte ich seinen Namen, zog ihn zur Seite und half ihm aus seinem dunklen Loch zu kommen. Und meistens gab er mir recht. Es ist nicht einfach, ein Schauspieler zu sein und immer aus sich herauszugehen." Vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass LaBeouf zu dem Zeitpunkt verletzt war und immer noch seinen Autounfall verarbeiten musste.
Kehrt Megatron in "Transformers 2" zurück? 24.02.2009

Megatrons Tod in "Transformers" wirkte endgültig. Doch anscheinend haben die Macher der SciFi-Action einen Weg gefunden, den Oberfiesling zurückzuholen.

Die Gerüchte um die "Transformers"-Fortsetzung reißen nicht ab. Jetzt soll Megatron doch wieder von den Toten auferstehen.
Ob wieder Regisseur Michael Bay hinter dieser Legende steckt, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen. Auf der Website der größten "Transformers"-Fangemeinde TWF 2005 hat sich in einem Chat jetzt Roberto Orci, Drehbuchautor und Produzent von "Transformers - Die Rache", zu Wort gemeldet:
"Megatron kommt zurück! Aber tratscht das nicht überall herum." Mit dieser Aussage widerspricht Oci ganz klar Bay, der eine Rückkehr des Anführers der Decepticons immer ausgeschlossen hatte. Die Fans freut die Nachricht jedoch ungemein. Weitere Infos zur Story wollte Oci nicht verraten. Ob die Wiederbelebung ihres Erzfeindes mithilfe der heldenhaften Autobots gelingt, um Sam Witwicky (Shia LaBeouf) aus den Händen der Decepticons zu befreien, erfahren wir wohl erst am 25. Juni. Dann kommt "Transformers - Die Rache" ins Kino.
GEBURTSDATUM: 17.02.1965 | GEBURTSORT: USA
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