Mia Wasikowska
Nein, nicht Wayne Rooney - mit Freddy Krugers Opfer Rooney Mara geht bei Daniel Craig in der "Millennium"-Trilogie der Punk ab.
Sie ist eine Schönheit mit viel Mut zur Hässlichkeit. Jetzt spielt Rooney Mara die Punkerin Lisbeth Salander in der Verfilmung von Stig Larssons "Millennium"-Trilogie.
Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
"Bond" Daniel Craig hat die "Millennium"-Trilogie bestätigt. Favoritinnen für das schöne Biest sind Wunderland-Alice und eine "Inception"-Beauty.
Für drei Bestseller-Verfilmungen braucht Regisseur David Fincher zwei Stars. "Bond" Daniel Craig ist bei der "Millennium"-Trilogie an Bord. Jetzt fehlt noch eine herbe Maid fürs Grobe ...
Regisseur David Fincher hat den Top-Deal doch noch gelandet: Daniel Craig wird den "Millennium"-Reporter Mikael Blomkvist spielen. Zwei Monate lang wurde verhandelt, bis der "Fight Club"-Macher den 'Bond im Wartestand' für den Schweden-Thrill verpflichten konnte.
Jetzt ist noch die Rolle an Daniel Craigs Seite zu besetzen. Das ist eine Herausforderung für jede Schauspielerin: Gequält und missbraucht kennt die Punkerin Lisbeth Salander wenig Kompromisse, wenn es um männliche Abgründe geht. Und davon wimmelt es in Stieg Larssons Bestsellern nur so - es gilt auch, einige sehr unappetitliche Szenen zu drehen.
Stieg Larssons "Millennium"-Trilogie - "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" - ist bereits ganz achtbar verfilmt. Michael Nyqvist spielt darin den Reporter Blomqvist und Noomi Rapace die Punkerin Lisbeth. Für ihre Nachfolge werden große und nicht ganz so große Namen gehandelt. Ganz oben auf der Liste steht Ellen Page, die gerade mit "Inception" die amerikanischen Kinocharts pulverisiert. Der Shooting-Star heimste mit "Juno" eine Oscar-Nominierung ein und glänzte in "X-Men: Der letzte Widerstand".
Für Ellen Page spricht, dass mit ihr und Daniel Craig gleich zwei bekannte Gesichter von den Filmplakaten locken würden. Aber auch Mia Wasikowska, die als "Alice im Wunderland" toll staunte, hat gute Karten. Emily Browning aus "Sucker Punch" und Rooney Mara aus "The Social Network" sind ebenfalls im Gespräch, dürften aber nur Außenseiterchancen haben.
Hintergrund: "Millennium" ist eine Zeitschrift und Mikael Blomqvist ihr bester Journalist. Gemeinsam mit dem Punk-Mädchen Lisbeth deckt er unvorstellbare Grausamkeiten auf. Drei von zehn geplanten Blomqvist-Romanen stellte der Autor Stieg Larsson vor seinem Tod fertig, seine "Millennium"-Trilogie erreichte weltweit Millionenauflagen. Die bereits bekannte Verfilmung wurde eigentlich fürs schwedische Fernsehen produziert und für die Kino-Fassungen nachträglich gekürzt. Hollywood hat mit dem Top-Stoff Pläne in ganz anderen Dimensionen
Regisseur David Fincher hat den Top-Deal doch noch gelandet: Daniel Craig wird den "Millennium"-Reporter Mikael Blomkvist spielen. Zwei Monate lang wurde verhandelt, bis der "Fight Club"-Macher den 'Bond im Wartestand' für den Schweden-Thrill verpflichten konnte.
Jetzt ist noch die Rolle an Daniel Craigs Seite zu besetzen. Das ist eine Herausforderung für jede Schauspielerin: Gequält und missbraucht kennt die Punkerin Lisbeth Salander wenig Kompromisse, wenn es um männliche Abgründe geht. Und davon wimmelt es in Stieg Larssons Bestsellern nur so - es gilt auch, einige sehr unappetitliche Szenen zu drehen.
Stieg Larssons "Millennium"-Trilogie - "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" - ist bereits ganz achtbar verfilmt. Michael Nyqvist spielt darin den Reporter Blomqvist und Noomi Rapace die Punkerin Lisbeth. Für ihre Nachfolge werden große und nicht ganz so große Namen gehandelt. Ganz oben auf der Liste steht Ellen Page, die gerade mit "Inception" die amerikanischen Kinocharts pulverisiert. Der Shooting-Star heimste mit "Juno" eine Oscar-Nominierung ein und glänzte in "X-Men: Der letzte Widerstand".
Für Ellen Page spricht, dass mit ihr und Daniel Craig gleich zwei bekannte Gesichter von den Filmplakaten locken würden. Aber auch Mia Wasikowska, die als "Alice im Wunderland" toll staunte, hat gute Karten. Emily Browning aus "Sucker Punch" und Rooney Mara aus "The Social Network" sind ebenfalls im Gespräch, dürften aber nur Außenseiterchancen haben.
Hintergrund: "Millennium" ist eine Zeitschrift und Mikael Blomqvist ihr bester Journalist. Gemeinsam mit dem Punk-Mädchen Lisbeth deckt er unvorstellbare Grausamkeiten auf. Drei von zehn geplanten Blomqvist-Romanen stellte der Autor Stieg Larsson vor seinem Tod fertig, seine "Millennium"-Trilogie erreichte weltweit Millionenauflagen. Die bereits bekannte Verfilmung wurde eigentlich fürs schwedische Fernsehen produziert und für die Kino-Fassungen nachträglich gekürzt. Hollywood hat mit dem Top-Stoff Pläne in ganz anderen Dimensionen
"Breaking Dawn" soll nicht nur ein kommerzielles, sondern auch ein künstlerisches Highlight werden. Fehlt nur noch der passende Regisseur.
Für die beiden "Breaking Dawn"-Filme, die den Abschluss der "Twilight"-Saga bilden, wollen die Macher einen Regie-Hochkaräter mit künstlerischer Glaubwürdigkeit gewinnen.
Für die ersten drei Filme aus dem von Stephenie Meyer ersonnenen "Twilight"-Universum hatten sich die Macher von Summit Entertainment mit Catherine Hardwicke ("Twilight - Biss zum Morgengrauen"), Paul Weitz ("New Moon - Biss zur Mittagsstunde") und David Slade, der für den für Juli dieses Jahres vorgesehenen "Eclipse - Biss zum Abendrot" zuständig ist, ebenso interessante wie ungewöhnliche Filmemacher gesichert.
Bei der Verfilmung von "Biss zum Ende der Nacht", so der deutsche Titel von "Breaking Dawn", darf's allerdings noch ein bisschen ambitionierter zugehen. Für den großen Abschluss der Saga um Bella und Vampir Edward will man unbedingt einen Regisseur mit künstlerischer Glaubwürdigkeit gewinnen. Anfragen gingen an Sofia Coppola, Gus Van Sant und Bill Condon heraus.
Vor allem Coppola und Van Sant, aber auch "Kinsey"- und "Dreamgirls"-Regisseur Condon, sind bekannt für ihre individuellen Stile und eine klare, persönliche Vision. Man kann also nicht sagen, dass man von Studioseite auf Nummer sicher gehen will, zumal das Risiko allein deshalb etwas größer ist, weil der Roman nach Vorbild des letzten "Harry Potter"-Abenteuers auf zwei Filme aufgeteilt wird, die hintereinander gedreht werden und im Abstand von sechs Monaten ins Kino kommen sollen.
Ob die Bemühungen von Erfolg gekörnt sein werden, ist ungewiss: Coppola stellt aktuell ihren vierten Film, "Somewhere" mit Stephen Dorff fertig und steht nicht im Ruf, sich nach einer Produktion sofort wieder an den nächsten Film zu wagen. Van Sant legt aktuell letzte Hand an "Reckless" mit "Alice im Wunderland"-Star Mia Wasikowska, der seinerseits bereits als Film mit einem Hauch von"Twilight" beschrieben wird. Und Condon soll im Herbst mit seinem lange geplanten Biopic über den Komiker Richard Pryor beginnen.
Für die ersten drei Filme aus dem von Stephenie Meyer ersonnenen "Twilight"-Universum hatten sich die Macher von Summit Entertainment mit Catherine Hardwicke ("Twilight - Biss zum Morgengrauen"), Paul Weitz ("New Moon - Biss zur Mittagsstunde") und David Slade, der für den für Juli dieses Jahres vorgesehenen "Eclipse - Biss zum Abendrot" zuständig ist, ebenso interessante wie ungewöhnliche Filmemacher gesichert.
Bei der Verfilmung von "Biss zum Ende der Nacht", so der deutsche Titel von "Breaking Dawn", darf's allerdings noch ein bisschen ambitionierter zugehen. Für den großen Abschluss der Saga um Bella und Vampir Edward will man unbedingt einen Regisseur mit künstlerischer Glaubwürdigkeit gewinnen. Anfragen gingen an Sofia Coppola, Gus Van Sant und Bill Condon heraus.
Vor allem Coppola und Van Sant, aber auch "Kinsey"- und "Dreamgirls"-Regisseur Condon, sind bekannt für ihre individuellen Stile und eine klare, persönliche Vision. Man kann also nicht sagen, dass man von Studioseite auf Nummer sicher gehen will, zumal das Risiko allein deshalb etwas größer ist, weil der Roman nach Vorbild des letzten "Harry Potter"-Abenteuers auf zwei Filme aufgeteilt wird, die hintereinander gedreht werden und im Abstand von sechs Monaten ins Kino kommen sollen.
Ob die Bemühungen von Erfolg gekörnt sein werden, ist ungewiss: Coppola stellt aktuell ihren vierten Film, "Somewhere" mit Stephen Dorff fertig und steht nicht im Ruf, sich nach einer Produktion sofort wieder an den nächsten Film zu wagen. Van Sant legt aktuell letzte Hand an "Reckless" mit "Alice im Wunderland"-Star Mia Wasikowska, der seinerseits bereits als Film mit einem Hauch von"Twilight" beschrieben wird. Und Condon soll im Herbst mit seinem lange geplanten Biopic über den Komiker Richard Pryor beginnen.


















