Jude Law
GEBURTSTAG:
29.12.1972 in Black Heath, London
LEBT IN:
Großbritannien
29.12.1972 in Black Heath, London
LEBT IN:
Großbritannien
Kurzinfo
"Mein Vater baut Schiffe, und ich segle damit." Der Satz aus "Der talentierte Mr. Ripley" trifft auf eine Reihe von Personen zu, die der britische Schauspieler Jude Law seit seinem sensationellen Debüt in "Shopping" verkörperte.Meist sind es launische Egoisten, die ihr Leben ganz nach ihren Vorstellungen sorglos leben, keine Tradition oder Verantwortung kennen und sich herkömmlichen Moralvorstellungen bewusst entziehen. Der ...
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GEBURTSDATUM: 29.12.1972 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
"Mein Vater baut Schiffe, und ich segle damit." Der Satz aus "Der talentierte Mr. Ripley" trifft auf eine Reihe von Personen zu, die der britische Schauspieler Jude Law seit seinem sensationellen Debüt in "Shopping" verkörperte.Meist sind es launische Egoisten, die ihr Leben ganz nach ihren Vorstellungen sorglos leben, keine Tradition oder Verantwortung kennen und sich herkömmlichen Moralvorstellungen bewusst entziehen. Der von seinem Freund Tom Ripley (Matt Damon) ermordete Dickie brachte Law eine Oscar-Nominierung und einen British Academy Award als bester Nebendarsteller ein.
In "Shopping" fuhren Law und seine zeitweilige Ehefrau Sadie Frost hemmungslos mit Luxusautos Fensterscheiben zu Bruch, um die Konsumwelt zu brüskieren - bis dieses Vergnügen ein tödliches Ende findet. Als junger schwuler Lord spielte Law bedenkenlos mit den Gefühlswelten des Schriftstellers "Oscar Wilde" (Stephen Fry). Die Rolle dieses Exzentrikers brachte ihm mehrere britische Filmpreise ein.
Ähnlich angelegt waren seine Rollen als Vampir in "Die Weisheit der Krokodile", als schwuler Liebhaber eines reichen Südstaatlers (Kevin Spacey) in Clint Eastwoods Gesellschaftskrimi "Mitternacht im Garten von Gut und Böse" und als durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselter Jerome, der im Science-Fiction-Film "Gattaca" die nötigen Gene der Elite hat und sie mit seinem Freund Vincent (Ethan Hawke) tauscht.
Als Begleiter von Spieledesignerin Jennifer Jason Leigh reiste Law in David Cronenbergs "eXistenZ" durch die virtuellen Welten des Cyberspace, als künstlicher Mensch in Steven Spielbergs "A. I. - Künstliche Intelligenz" stand er dem jungen David (Haley Joel Osment) auf der Flucht vor Kopfgeldjägern zur Seite.
Als Scharfschütze an der Front des Zweiten Weltkriegs in Stalingrad in Jean-Jacques Annauds "Duell - Enemy at the Gates" gelang ihm in absoluter Konzentration eine beinahe meditative Darstellung der Person des Heckenschützen.
Wegen seiner makellosen Gesichtszüge und der Ähnlichkeit mit dem jungen Alain Delon wird Law als schöner "eiskalter Engel" mit ähnlichen schauspielerischen Fähigkeiten eingeschätzt. In Sam Mendes' düsterem Gangster-Epos "Road to Perdition" spielte er aber ebenso überzeugend gegen sein Image als Schönling und bewies als Furcht einflößendes Narbengesicht Maguire seine dunkle Seite.
Für das hochkarätig besetzte Drama "Unterwegs nach Cold Mountain" arbeitete Law erneut mit Anthony Minghella zusammen: Als verwundeter Deserteur kämpft er sich während des amerikanischen Bürgerkrieges 300 Meilen nach Hause zurück, wo seine Liebe Ada (Nicole Kidman) auf ihn wartet.
Eine neue Erfahrung konnte Law mit dem Science Fiction-Abenteuer "Sky Captain and the World of Tomorrow" machen, da er seine Rolle des tollkühnen, titelgebenden Piloten komplett in digitalen Kulissen spielen musste. Sein eigenes Image als Schönling nimmt Law in der außergewöhnlichen Farce "I Heart Huckabees" als aalglatter, opportunistischer Yuppie auf die Schippe, während er in Mike Nichols' "Hautnah" Leinwand und Bett Julia Roberts teilen darf.
Jude Law trat in Alfie das Erbe von Originaldarsteller Michael Caine als gewissenloser Herzensbrecher an, turtelte in der Weihnachtskomödie "Liebe braucht keine Ferien" mit Cameron Diaz und gab in Wong Kar-Wais poetischem "My Blueberry Nights" den lange unerkannten Traummann von Norah Jones.
Law war zudem einer von drei Schauspielern, die in Terry Gilliams Märchenspektakel "Das Kabinett des Dr. Parnassus" die Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Heath Ledger weiterführte.
Die Rolle als intelligenter und ausnahmsweise höchst attraktiver Dr. Watson in Guy Ritchies Neuinterpretation von "Sherlock Holmes" neben Titelheld Robert Downey jr. führte Law dann wieder in Blockbuster-Gefilde.
Spannend ist Jude Laws Auftritt im kleinen aber feinen SciFi-Schocker "Repo Men": Als Zwangsvollstrecker operiert er Patienten Spenderorgane wieder heraus, die diese nicht bezahlen können. Doch dann trifft es ihn selbst.
Jude Law spielt regelmäßig Theater, in London und New York unter anderem an der Seite von Kathleen Turner.
Er war von 1997 bis 2003 mit der Schauspielerin Sadie Frost verheiratet und hat mit ihr drei gemeinsame Kinder.
GEBURTSDATUM: 29.12.1972 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Brad Pitt, Daniel Day-Lewis, Sean Penn und etliche mehr werden als Gegenspieler für Robert Downeys zweiten Fall als "Sherlock Holmes" gehandelt.
Das Feindbild ist klar, aber wer soll es spielen? Gegen "Sherlock Holmes" werden unter anderem Brad Pitt, Daniel Day-Lewis und Sean Penn in Stellung gebracht.
Viele Feinde veredeln den Thrill, aber bei "Sherlock Holmes" kann es nur einen geben. Sir Arthur Conan Doyle hatte dem größten Detektiv aller Zeiten einen ebenbürtigen Erzfeind auf den Leib geschrieben: Dr. Moriarty. Mit ihm bekommen es Robert Downey Jr. (Holmes) und Jude Law (Dr. Watson) in ihrem zweiten Fall zu tun. Klar, dass auch der Moriarty-Darsteller ein Hochkaräter sein muss - Regisseur Guy Ritchie scheint aus dem Vollen schöpfen zu können.
Bis vor Kurzem schien es eine abgemachte Sache zu sein, dass Brad Pitt in "Sherlock Holmes 2" als Moriarty die Nahrungskette der Londoner Unterwelt anführt. Plötzlich steht aber ein anderer ganz oben auf Guy Ritchies Wunschliste: Daniel Day-Lewis, Charakter-Fiesling aus "There will be Blood" und "Gangs of New York". Auf der Liste stehen noch mehr Superstars.
Die Gerüchteküche in Guy Ritchies Londoner Kneipe brodelt: Sollte Brad Pitt tatsächlich endgültig abgesagt haben und Daniel Day-Lewis nicht zusagen, wird für "Sherlock Holmes 2" eine Ersatzbank gehandelt, auf die selbst Bayern-Trainer Louis van Gaal neidisch wäre: Sean Penn gäbe einen prima Bösewicht ab und ist längst mal wieder fällig für einen Blockbuster-Auftritt. Gary Oldman hat eine beindruckende Verbrecherkarriere im Film aufzuweisen und vor Javier Bardem fürchten sich nach seiner Killertour in "No Country for Old Men" selbst die hartgesottensten Thriller-Fans. Tja, lieber Robert Downey Jr., wer soll nun dein Erzblatt werden ...?
Viele Feinde veredeln den Thrill, aber bei "Sherlock Holmes" kann es nur einen geben. Sir Arthur Conan Doyle hatte dem größten Detektiv aller Zeiten einen ebenbürtigen Erzfeind auf den Leib geschrieben: Dr. Moriarty. Mit ihm bekommen es Robert Downey Jr. (Holmes) und Jude Law (Dr. Watson) in ihrem zweiten Fall zu tun. Klar, dass auch der Moriarty-Darsteller ein Hochkaräter sein muss - Regisseur Guy Ritchie scheint aus dem Vollen schöpfen zu können.
Bis vor Kurzem schien es eine abgemachte Sache zu sein, dass Brad Pitt in "Sherlock Holmes 2" als Moriarty die Nahrungskette der Londoner Unterwelt anführt. Plötzlich steht aber ein anderer ganz oben auf Guy Ritchies Wunschliste: Daniel Day-Lewis, Charakter-Fiesling aus "There will be Blood" und "Gangs of New York". Auf der Liste stehen noch mehr Superstars.
Die Gerüchteküche in Guy Ritchies Londoner Kneipe brodelt: Sollte Brad Pitt tatsächlich endgültig abgesagt haben und Daniel Day-Lewis nicht zusagen, wird für "Sherlock Holmes 2" eine Ersatzbank gehandelt, auf die selbst Bayern-Trainer Louis van Gaal neidisch wäre: Sean Penn gäbe einen prima Bösewicht ab und ist längst mal wieder fällig für einen Blockbuster-Auftritt. Gary Oldman hat eine beindruckende Verbrecherkarriere im Film aufzuweisen und vor Javier Bardem fürchten sich nach seiner Killertour in "No Country for Old Men" selbst die hartgesottensten Thriller-Fans. Tja, lieber Robert Downey Jr., wer soll nun dein Erzblatt werden ...?
Edel-Regisseur Steven Soderbergh hat Matt Damon und weitere Stars mit einem Action-Drehbuch infiziert
Für diesen Thriller schickte Steven Soderbergh sogar Michael Douglas samt Haarteil auf die Wartebank ...
Steven Soderbergh dreht schneller als sein Schatten: Der Regisseur brachte mit "Che - Guerilla", "Che - Revolucion" und "Der Informant" in den vergangenen zwölf Monaten drei Filme an den Start. Das Tempo behält er bei, Soderbergh wird nach seinem aktuell in Dreh befindlichen Martial-Arts-Actioner "Knockout" dem Genre treu bleiben: Um den Virusthriller "Contagion" im Herbst inszenieren zu können, verschiebt er sogar die Verfilmung des Lebens von Entertainer Liberace mit Michael Douglas und Matt Damon auf das Frühjahr 2011.
Verständlich, denn Michael Douglas mit wüstem Haarteil und im Flamingo-Suit am Piano kann man wirklich verschieben, wenn ein Action-Thriller in dieser Besetzung drin ist: Matt Damon, Kate Winslet, Marion Cotillard und Jude Law haben ihre Mitwirkung an der Produktion bereits zugesagt. Man geht davon aus, dass schnell ein Zuhause für "Contagion" bei einem Studio gefunden wird. Das Buch soll an sämtliche Majors geschickt worden sein, nun werden Angebote abgewartet.
Das Drehbuch von Scott Z. Burns, der für
Soderbergh bereits das Drehbuch zu "Der Informant!" geschrieben hatte, bewegt sich auf ähnlichem Gebiet wie seinerzeit "Outbreak" und das nie realisierte Ridley Scott-Projekt "The Hot Zone". Es beschreibt das Worst-Case-Szenario des Ausbruchs eines tödlichen Virus. Stilistisch soll es eher an Steven Soderberghs "Traffic - Macht des Kartells" erinnern und diverse parallele Handlungsstränge verfolgen.
Im vergangenen Jahr hatte Soderbergh noch eine bittere Schlappe erlitten, als Sony ihm drei Tage vor dem geplanten Drehstart der Baseballfilm "Moneyball" mit Brad Pitt absagte - das Projekt wird nun von Bennett Miller ("Capote") weiterverfolgt. Anstatt aber in Depressionen zu verfallen, stürzte sich Steven Soderbergh in die Arbeit und zaubert ein überraschendes Projekt nach dem anderen aus dem Hut. In "Knockout" spielt die Martial-Arts-Meisterin Gina Carano ihre erste Filmrolle, das aber an der Seite von Schwergewichten wie Channing Tatum, Michael Fassbender, Ewan McGregor und Michael Douglas. Im Raum steht überdies immer noch das 3D-Musical "Cleo", in dem Catherine Zeta-Jones die Hauptrolle spielen soll.
Steven Soderbergh dreht schneller als sein Schatten: Der Regisseur brachte mit "Che - Guerilla", "Che - Revolucion" und "Der Informant" in den vergangenen zwölf Monaten drei Filme an den Start. Das Tempo behält er bei, Soderbergh wird nach seinem aktuell in Dreh befindlichen Martial-Arts-Actioner "Knockout" dem Genre treu bleiben: Um den Virusthriller "Contagion" im Herbst inszenieren zu können, verschiebt er sogar die Verfilmung des Lebens von Entertainer Liberace mit Michael Douglas und Matt Damon auf das Frühjahr 2011.
Verständlich, denn Michael Douglas mit wüstem Haarteil und im Flamingo-Suit am Piano kann man wirklich verschieben, wenn ein Action-Thriller in dieser Besetzung drin ist: Matt Damon, Kate Winslet, Marion Cotillard und Jude Law haben ihre Mitwirkung an der Produktion bereits zugesagt. Man geht davon aus, dass schnell ein Zuhause für "Contagion" bei einem Studio gefunden wird. Das Buch soll an sämtliche Majors geschickt worden sein, nun werden Angebote abgewartet.
Das Drehbuch von Scott Z. Burns, der für
Soderbergh bereits das Drehbuch zu "Der Informant!" geschrieben hatte, bewegt sich auf ähnlichem Gebiet wie seinerzeit "Outbreak" und das nie realisierte Ridley Scott-Projekt "The Hot Zone". Es beschreibt das Worst-Case-Szenario des Ausbruchs eines tödlichen Virus. Stilistisch soll es eher an Steven Soderberghs "Traffic - Macht des Kartells" erinnern und diverse parallele Handlungsstränge verfolgen.
Im vergangenen Jahr hatte Soderbergh noch eine bittere Schlappe erlitten, als Sony ihm drei Tage vor dem geplanten Drehstart der Baseballfilm "Moneyball" mit Brad Pitt absagte - das Projekt wird nun von Bennett Miller ("Capote") weiterverfolgt. Anstatt aber in Depressionen zu verfallen, stürzte sich Steven Soderbergh in die Arbeit und zaubert ein überraschendes Projekt nach dem anderen aus dem Hut. In "Knockout" spielt die Martial-Arts-Meisterin Gina Carano ihre erste Filmrolle, das aber an der Seite von Schwergewichten wie Channing Tatum, Michael Fassbender, Ewan McGregor und Michael Douglas. Im Raum steht überdies immer noch das 3D-Musical "Cleo", in dem Catherine Zeta-Jones die Hauptrolle spielen soll.
Witz, liberal oder geschmacklos? Laut Robert Downey Jr. könne Sherlock Holmes durchaus auch ein physisches Faible für Dr. Watson haben.
Sherlock Holmes turtelt mit Dr. Watson? Für Robert Downey Jr. naheliegend, für Literatur-Puristen Blasphemie - und auch die Rechte-Inhaberin zeigt sich alles andere als erbaut von dieser Vorstellung.
Robert Downey Jr., Star aus "Iron Man" und ab 28. Januar auch hierzulande als "Sherlock Holmes" zu betrachten, ist ja generell nie um einen flotten Spruch verlegen. Allerdings sollte er aufpassen, sich nicht sein Kerngeschäft kaputt zu quatschen.
Aktuell lösen seine lockeren Ausführungen in der Show von Talker David Letterman stark gemischtes Echo aus. Hier hatte der Schauspieler nämlich angeregt, das geplante Sequel zu "Sherlock Holmes" um homoerotische Aspekte zu bereichern. Bei dem von ihm verkörperten Meisterdetektiv könne es sich sehr wohl um einen "sehr männlichen Schwulen" handeln. Nicht das erste Mal, dass Downey Jr. das Verhältnis des Kult-Ermittlers zu seinem Chronisten und Begleiter Dr. Watson - im Film verkörpert von Jude Law - tendenziös kommentierte: "Wir sind zwei Männer, die Zimmer samt Bett teilen und gerne ringen" lautete eines seiner süffisanten Statements.
Nicht so witzig fand das allerdings Andrea Plunkett, die Inhaberin der US-Rechte an der Romanfigur: "Ich hoffe, es handelt sich nur um ein Beispiel für Downeys Sinn für schwarzen Humor", äußerte sie sich zu dem brisanten Thema. Sie habe beim besten Willen nichts gegen Schwule - wohl aber gegen Menschen, die den Geist der Bücher verfälschen wollen. "Es wäre zwar eine drastische Maßnahme, aber ich müsste die Rechte für weitere Filme entziehen, wenn das eines der zukünftigen Themen wäre." Somit ginge auch Downey Jr. ein Engagement flöten, dass ihn vermutlich im Laufe mehrerer geplanter Fortsetzungen noch viele Millionen Gage aufs Konto gespült hätte. Wer's hat...
Und auch, wenn Jude Law zweifellos eine Verlockung für Männlein wie Weiblein darstellen kann: Besonders werksgetreu wäre diese Variante tatsächlich nicht. Im ganzen Holmes-Zyklus von Sir Arthur Conan Doyle gibt es letztlich nicht eine in homophobe Richtung interpretationsfähige Stelle. Selbst, wenn seit Erscheinen der Romane immer wieder versucht wird, den beiden Figuren diese Neigung mit auf den literarischen Weg zu geben.
Robert Downey Jr., Star aus "Iron Man" und ab 28. Januar auch hierzulande als "Sherlock Holmes" zu betrachten, ist ja generell nie um einen flotten Spruch verlegen. Allerdings sollte er aufpassen, sich nicht sein Kerngeschäft kaputt zu quatschen.
Aktuell lösen seine lockeren Ausführungen in der Show von Talker David Letterman stark gemischtes Echo aus. Hier hatte der Schauspieler nämlich angeregt, das geplante Sequel zu "Sherlock Holmes" um homoerotische Aspekte zu bereichern. Bei dem von ihm verkörperten Meisterdetektiv könne es sich sehr wohl um einen "sehr männlichen Schwulen" handeln. Nicht das erste Mal, dass Downey Jr. das Verhältnis des Kult-Ermittlers zu seinem Chronisten und Begleiter Dr. Watson - im Film verkörpert von Jude Law - tendenziös kommentierte: "Wir sind zwei Männer, die Zimmer samt Bett teilen und gerne ringen" lautete eines seiner süffisanten Statements.
Nicht so witzig fand das allerdings Andrea Plunkett, die Inhaberin der US-Rechte an der Romanfigur: "Ich hoffe, es handelt sich nur um ein Beispiel für Downeys Sinn für schwarzen Humor", äußerte sie sich zu dem brisanten Thema. Sie habe beim besten Willen nichts gegen Schwule - wohl aber gegen Menschen, die den Geist der Bücher verfälschen wollen. "Es wäre zwar eine drastische Maßnahme, aber ich müsste die Rechte für weitere Filme entziehen, wenn das eines der zukünftigen Themen wäre." Somit ginge auch Downey Jr. ein Engagement flöten, dass ihn vermutlich im Laufe mehrerer geplanter Fortsetzungen noch viele Millionen Gage aufs Konto gespült hätte. Wer's hat...
Und auch, wenn Jude Law zweifellos eine Verlockung für Männlein wie Weiblein darstellen kann: Besonders werksgetreu wäre diese Variante tatsächlich nicht. Im ganzen Holmes-Zyklus von Sir Arthur Conan Doyle gibt es letztlich nicht eine in homophobe Richtung interpretationsfähige Stelle. Selbst, wenn seit Erscheinen der Romane immer wieder versucht wird, den beiden Figuren diese Neigung mit auf den literarischen Weg zu geben.
Das eingespielte Team aus "Sherlock Holmes" machte auch nach Drehschluss Londons Straßen unsicher
Drei Mann in einem Pub: Guy Ritchie sorgte feuchtfröhlich für den Beginn einer großen Freundschaft ...
Die einzig wahre Alternative zur Ehe ist eine echte Männerfreundschaft. Das wußte schon Sir Arthur Conan Doyle, als er seinem Superhirn "Sherlock Holmes" den bodenständigen Indienveteran Dr. Watson zur Seite schrieb. Und Regisseur Guy Ritchie weiß das nach der Trennung von Madonna auch. Und brachte seinen "Sherlock Holmes" eben auch mit Dr. Watson zusammen - indem er ihnen jede Menge Drinks vor die Nase stellte.
Robert Downey jr. (Holmes) und Jude Law (Watson) kannten sich vor Drehbeginn nicht. Ritchie fand, dass die zwei ganz prächtig zusammenpassen. Er wollte beide unbedingt zu Freunden machen und füllte sie kräftig ab, um das zu erreichen. Wie gut (und günstig), wenn man selber eine Kneipe hat. Guy Ritchie ist Besitzer des Londoner 'Punch Bowl' und dorthin schleppte er seine "Sherlock Holmes"-Stars ab. "Ich liebe die Jungs. Rudy (Downey jr.), Judy (Law) und ich hatten eine Menge langer Nächte im Pub."
Ritchies Methode hatte Erfolg, eine unverbrüchliche Männerfreundschaft entstand. Aber ganz risikolos war die Kuppelei nicht, denn schließlich spielt Robert Downey jr. die Hauptrolle in "Sherlock Holmes". Und dieser Mann wurde jahrelang von den Studios abgelehnt, weil er mit seinen Alkohol- und Drogenexzessen mit schöner Regelmäßigkeit Dreharbeiten versaute. Erst seit "Iron Man" ist Downey jr. zurück in der Spur. Glück gehabt: Dass Robert Downey jr., Jude Law und Guy Ritchie auf allen Vieren zur Arbeit erschienen wären, ist nicht überliefert.
Die einzig wahre Alternative zur Ehe ist eine echte Männerfreundschaft. Das wußte schon Sir Arthur Conan Doyle, als er seinem Superhirn "Sherlock Holmes" den bodenständigen Indienveteran Dr. Watson zur Seite schrieb. Und Regisseur Guy Ritchie weiß das nach der Trennung von Madonna auch. Und brachte seinen "Sherlock Holmes" eben auch mit Dr. Watson zusammen - indem er ihnen jede Menge Drinks vor die Nase stellte.
Robert Downey jr. (Holmes) und Jude Law (Watson) kannten sich vor Drehbeginn nicht. Ritchie fand, dass die zwei ganz prächtig zusammenpassen. Er wollte beide unbedingt zu Freunden machen und füllte sie kräftig ab, um das zu erreichen. Wie gut (und günstig), wenn man selber eine Kneipe hat. Guy Ritchie ist Besitzer des Londoner 'Punch Bowl' und dorthin schleppte er seine "Sherlock Holmes"-Stars ab. "Ich liebe die Jungs. Rudy (Downey jr.), Judy (Law) und ich hatten eine Menge langer Nächte im Pub."
Ritchies Methode hatte Erfolg, eine unverbrüchliche Männerfreundschaft entstand. Aber ganz risikolos war die Kuppelei nicht, denn schließlich spielt Robert Downey jr. die Hauptrolle in "Sherlock Holmes". Und dieser Mann wurde jahrelang von den Studios abgelehnt, weil er mit seinen Alkohol- und Drogenexzessen mit schöner Regelmäßigkeit Dreharbeiten versaute. Erst seit "Iron Man" ist Downey jr. zurück in der Spur. Glück gehabt: Dass Robert Downey jr., Jude Law und Guy Ritchie auf allen Vieren zur Arbeit erschienen wären, ist nicht überliefert.
Noch ist Obergott Odin in der Marvel-Verfilmung "Thor" nicht besetzt. Jetzt ist Anthony Hopkins für die Rolle im Gespräch.
Gungir, der treffsichere Speer, Sleipnir, das achtbeinige Pferd und Draupnir, der Zauberring, werden vielleicht bald Anthony Hopkins vermacht.
Nun bekommt die Marvel-Verfilmung "Thor" wohl doch noch die ganz großen Nasen, die dieses wahrhaft göttliche Epos bisher immer nur beschnupperten: Anthony Hopkins ist für die Rolle von Odin im Gespräch. Der Star aus "Das Schweigen der Lämmer" und "Hannibal" soll nun angeblich den König von Asgard und Vater von Thor spielen.
Vor Sir Anthony Hopkins waren Brad Pitt und Josh Hartnett für Rollen in der Kenneth-Branagh-Verfilmung gebucht. Doch die beiden sprangen ab. Immerhin hat Natalie Portman für den Part von Thors sterblicher Freundin zugesagt. Kürzlich plauderte der deutsche Schauspieler Matthias Schweighöfer aus, dass er sich ebenfalls für "Thor" beworben habe - und sich schon auf eine Zusammenarbeit mit Robert De Niro und Jude Law freue. Auch Samuel L. Jackson ist angeblich im Gespräch.
"Thor" dreht sich um den gleichnamigen Gott, der von Papa Odin wegen ungehörigen Betragens zu einem menschlichen Leben auf der Erde verbannt wird. Fortan muss Thor als gehbehinderter Medizinstudent sein Dasein fristen und sich später zu einem Superhelden entwickeln. Gestört wird er dabei von Loki, seinem missratenen Stiefbruder, der Thor umbringen will. Der Film soll 2011 in die Kinos kommen.
Nun bekommt die Marvel-Verfilmung "Thor" wohl doch noch die ganz großen Nasen, die dieses wahrhaft göttliche Epos bisher immer nur beschnupperten: Anthony Hopkins ist für die Rolle von Odin im Gespräch. Der Star aus "Das Schweigen der Lämmer" und "Hannibal" soll nun angeblich den König von Asgard und Vater von Thor spielen.
Vor Sir Anthony Hopkins waren Brad Pitt und Josh Hartnett für Rollen in der Kenneth-Branagh-Verfilmung gebucht. Doch die beiden sprangen ab. Immerhin hat Natalie Portman für den Part von Thors sterblicher Freundin zugesagt. Kürzlich plauderte der deutsche Schauspieler Matthias Schweighöfer aus, dass er sich ebenfalls für "Thor" beworben habe - und sich schon auf eine Zusammenarbeit mit Robert De Niro und Jude Law freue. Auch Samuel L. Jackson ist angeblich im Gespräch.
"Thor" dreht sich um den gleichnamigen Gott, der von Papa Odin wegen ungehörigen Betragens zu einem menschlichen Leben auf der Erde verbannt wird. Fortan muss Thor als gehbehinderter Medizinstudent sein Dasein fristen und sich später zu einem Superhelden entwickeln. Gestört wird er dabei von Loki, seinem missratenen Stiefbruder, der Thor umbringen will. Der Film soll 2011 in die Kinos kommen.
Alte Liebe rostet nicht? Sieht so aus. Zumindest, wenn man dem Ex-Traumpärchen Jude Law und Sienna Miller derzeit in New York begegnet.
Am Set von "Alfie" lernten sie sich kennen kennen und lieben, zwei Jahre später war schon wieder Schluss. Seitdem suchen Jude Law und Sienna Miller getrennt voneinander nach dem Glück - ohne durchschlagenden Erfolg.
Sowohl Jude Law als auch Sienna Miller waren in den vergangenen Jahren eher mit Affären und Skandälchen in den Schlagzeilen als mit einer handfesten, glücklichen Beziehung. Warum der einst so stürmischen Liebe also keine zweite Chance geben? Letzteres ziehen die beiden, so wie's aussieht, ernsthaft in Betracht.
Wie ein Insider berichtet, haben sich Jude und Sienna schon mehrmals heimlich, still und leise in New York getroffen - und dabei auch noch prächtig verstanden. "Beide haben keine große Lust, dass die Sache an die Öffentlichkeit gerät, nachdem ihre Trennung 2006 mit im Rampenlicht ausgeschlachtet wurde", so der Promi-Kiebitz. Dass Law erst kürzlich mit einem unehelichen Kind Schlagzeilen gemacht hat, dürfte dabei natürlich auch eine Rolle spielen.
Damit ihre neu aufflammende Romanze nicht publik wird, haben sich die beiden sogar Hilfe von Schauspielkumpel und Jolie-Ex Jonny Lee Miller geholt, der des Öfteren mit Sienna durch Manhattan flaniert, um die Paparazzi auf die falsche Fährte zu locken. Und dementiert wird natürlich auch fleißig. Zitat Sienna Miller: "Ich weiß, die Leute würden diese Fass gerne aufmachen, aber ich finde nichts außergewöhnlich daran, wenn Jude und ich mal zur gleichen Zeit am gleichen Ort zu sehen sind." Ach nein? Wir schon.
Sowohl Jude Law als auch Sienna Miller waren in den vergangenen Jahren eher mit Affären und Skandälchen in den Schlagzeilen als mit einer handfesten, glücklichen Beziehung. Warum der einst so stürmischen Liebe also keine zweite Chance geben? Letzteres ziehen die beiden, so wie's aussieht, ernsthaft in Betracht.
Wie ein Insider berichtet, haben sich Jude und Sienna schon mehrmals heimlich, still und leise in New York getroffen - und dabei auch noch prächtig verstanden. "Beide haben keine große Lust, dass die Sache an die Öffentlichkeit gerät, nachdem ihre Trennung 2006 mit im Rampenlicht ausgeschlachtet wurde", so der Promi-Kiebitz. Dass Law erst kürzlich mit einem unehelichen Kind Schlagzeilen gemacht hat, dürfte dabei natürlich auch eine Rolle spielen.
Damit ihre neu aufflammende Romanze nicht publik wird, haben sich die beiden sogar Hilfe von Schauspielkumpel und Jolie-Ex Jonny Lee Miller geholt, der des Öfteren mit Sienna durch Manhattan flaniert, um die Paparazzi auf die falsche Fährte zu locken. Und dementiert wird natürlich auch fleißig. Zitat Sienna Miller: "Ich weiß, die Leute würden diese Fass gerne aufmachen, aber ich finde nichts außergewöhnlich daran, wenn Jude und ich mal zur gleichen Zeit am gleichen Ort zu sehen sind." Ach nein? Wir schon.
Peinliche Schlappe: Cruise bot sich bei "Doctor Parnassus" als Einwechselspieler an, Terry Gilliam entschied sich aber für Law, Farrell und Depp.
"Bei der Vielzahl von eingegangenen Bewerbungen ist uns die Auswahl nicht leicht gefallen. Zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen..."
Tom Cruise genießt unter Kollegen scheinbar nicht das höchste Ansehen. Erst kürzlich frotzelte "Inglourious Basterd" Brad Pitt über Toms Stauffenberg-Auftritt in "Operation Walküre", bezeichnete den Hochglanz-Thriller gar als "lächerlichen Film". Und auch bei Monty Python-Urgestein Terry Gilliam hat der Star keinen Stein im Brett. Wie der Filmemacher jetzt verraten hat, wäre Cruise nur allzu gerne als Ersatz für den verstorbenen Heath Ledger in der Fantasy-Extravaganza "The Imaginarium of Doctor Parnassus" eingesprungen - doch Gilliam lehnte dankend ab.
Bitter für Cruise - vor allem, weil Ledger in den entsprechenden Szenen nicht nur durch einen, sondern drei Schauspieler vertreten wird. Gilliams Wahl fiel auf Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell, allesamt Freunde oder zumindest Bekannte des Verstorbenen. Vor allem an letzterem Umstand sei ein Engagement von Cruise gescheitert, so Gilliam: "Ich wollte die Rolle ausschließlich mit Freunden von Heath besetzen und dafür sorgen, dass das Projekt in der Familie bleibt."
Tom Cruise genießt unter Kollegen scheinbar nicht das höchste Ansehen. Erst kürzlich frotzelte "Inglourious Basterd" Brad Pitt über Toms Stauffenberg-Auftritt in "Operation Walküre", bezeichnete den Hochglanz-Thriller gar als "lächerlichen Film". Und auch bei Monty Python-Urgestein Terry Gilliam hat der Star keinen Stein im Brett. Wie der Filmemacher jetzt verraten hat, wäre Cruise nur allzu gerne als Ersatz für den verstorbenen Heath Ledger in der Fantasy-Extravaganza "The Imaginarium of Doctor Parnassus" eingesprungen - doch Gilliam lehnte dankend ab.
Bitter für Cruise - vor allem, weil Ledger in den entsprechenden Szenen nicht nur durch einen, sondern drei Schauspieler vertreten wird. Gilliams Wahl fiel auf Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell, allesamt Freunde oder zumindest Bekannte des Verstorbenen. Vor allem an letzterem Umstand sei ein Engagement von Cruise gescheitert, so Gilliam: "Ich wollte die Rolle ausschließlich mit Freunden von Heath besetzen und dafür sorgen, dass das Projekt in der Familie bleibt."
Nach der Trennung von Alan Wyse ist Kim Cattrall aus "Sex and the City" wieder solo. Doch nicht sie ist es, die Cameron Diaz' Puls beschleunigt.
Nach Jude Law, Leonardo DiCaprio und Ex Paul Sculfor wurde Cameron Diaz schon wieder mit einem neuen Mann ihrer Seite gesichtet: Jason Lewis aus "Sex and the City" soll es ihr angetan haben.
Der Frauenschwarm Jason Lewis, der unter anderem schon mit Jennifer Aniston und Rosario Dawson gesichtet wurde, und Cameron Diaz haben mit einem gemeinsamen Sushi-Dinner die Gerüchteküche angeheizt. Lewis, der als Kim Cattralls Toyboy "Smith" Jerrod in "Sex and the City" bekannt wurde, führte Diaz vor Kurzem zum Sushi-Dinner nach Venice Beach aus:
"Cameron und Jason saßen in einer Ecke des 'Shima'-Restaurants und waren eng ineinander verschlungen", erzählt eine Beobachterin. "Sie fassten sich dauernd an und wir schauten immer wieder hin." Ob die Fans von "Sex and the City" bald auch wieder in den Genuss von Lewis kommen, ließ dieser offen. Auf die Frage, ob er bei der Kinofortsetzung mit von der Partie sei, antwortete er nur: "Die Chancen dafür stehen ganz gut." Da müssen sich die Fans wohl oder übel in Geduld üben, denn "Sex and the City 2" kommt erst am 27. Mai in die deutschen Kinos.
Der Frauenschwarm Jason Lewis, der unter anderem schon mit Jennifer Aniston und Rosario Dawson gesichtet wurde, und Cameron Diaz haben mit einem gemeinsamen Sushi-Dinner die Gerüchteküche angeheizt. Lewis, der als Kim Cattralls Toyboy "Smith" Jerrod in "Sex and the City" bekannt wurde, führte Diaz vor Kurzem zum Sushi-Dinner nach Venice Beach aus:
"Cameron und Jason saßen in einer Ecke des 'Shima'-Restaurants und waren eng ineinander verschlungen", erzählt eine Beobachterin. "Sie fassten sich dauernd an und wir schauten immer wieder hin." Ob die Fans von "Sex and the City" bald auch wieder in den Genuss von Lewis kommen, ließ dieser offen. Auf die Frage, ob er bei der Kinofortsetzung mit von der Partie sei, antwortete er nur: "Die Chancen dafür stehen ganz gut." Da müssen sich die Fans wohl oder übel in Geduld üben, denn "Sex and the City 2" kommt erst am 27. Mai in die deutschen Kinos.
In der Sherlock-Holmes-Verfilmung von Guy Ritchie teilt der berühmteste Detektiv der Welt sein Bett mit Gehilfe Watson.
Eine Schnüffelei mit Anfassen präsentiert Guy Ritchie in seiner Version von "Sherlock Holmes" - glaubt man Hauptdarsteller Robert Downey Jr.
An Action und Explosionen wird es auch in Guy Ritchies neuem Filmwerk "Sherlock Holmes" mit Robert Robert Downey Jr. als opiumsüchtigen Superschnüffler und Jude Law als dessen ergebenem Assistenten Dr. Watson nicht mangeln. Der Brite hat jedoch eine Überraschung für alle Krimifreunde parat: Das Ermittlerduo teilt sich nicht nur die akribische Jagd nach Verbrechern, sondern auch das Bett.
Ja, richtig gelesen! Downey verriet sogar ein paar pikante Details: "Wir spielen zwei Männer, die Zimmerkameraden sind, viel miteinander ringen und ein Bett zusammen teilen. Das ist knallhart!" Das kann man wohl sagen. Wobei beide Darsteller bereits Erfahrungen im Spielen von homoerotischen Rollen haben. Downey kommen für die Rolle sogar seine Drogeneskapaden zu gute. Wie der Top-Detektiv steckte der 43-Jährige in der Vergangenheit seine Nase gerne in ein Häufchen Koks. Im Januar werden wir wissen, wie viel von dieser Meldung wahr ist...
An Action und Explosionen wird es auch in Guy Ritchies neuem Filmwerk "Sherlock Holmes" mit Robert Robert Downey Jr. als opiumsüchtigen Superschnüffler und Jude Law als dessen ergebenem Assistenten Dr. Watson nicht mangeln. Der Brite hat jedoch eine Überraschung für alle Krimifreunde parat: Das Ermittlerduo teilt sich nicht nur die akribische Jagd nach Verbrechern, sondern auch das Bett.
Ja, richtig gelesen! Downey verriet sogar ein paar pikante Details: "Wir spielen zwei Männer, die Zimmerkameraden sind, viel miteinander ringen und ein Bett zusammen teilen. Das ist knallhart!" Das kann man wohl sagen. Wobei beide Darsteller bereits Erfahrungen im Spielen von homoerotischen Rollen haben. Downey kommen für die Rolle sogar seine Drogeneskapaden zu gute. Wie der Top-Detektiv steckte der 43-Jährige in der Vergangenheit seine Nase gerne in ein Häufchen Koks. Im Januar werden wir wissen, wie viel von dieser Meldung wahr ist...
Ein fotografierender Fan, ein zorniger Star, eine Ohrfeige: Jude Law soll in London eine Frau geschlagen haben - das Dementi folgte prompt.
Alles nur ein Versehen oder Vorsatz? Ein weiblicher Fan beschuldigt Jude Law, sie mit Absicht ins Gesicht geschlagen zu haben.
Paparazzi haben bei Jude Law nichts zu lachen. Der Hollywoodstar hegt eine offene Aversion gegenüber den Fotohyänen - was zuletzt ein weiblicher Fan in London zu spüren bekam. Die Frau wollte eigentlich nur ein Foto von ihrem Idol knipsen, als dieser zusammen mit Buddy Leonardo DiCaprio den Nachtclub "Automat" verließ. Davon fühlte sich der 36-Jährige aber offensichtlich so belästigt, dass ihm prompt die Hand ausrutschte.
Ein Skandal, den die britische Klatschpresse am nächsten Morgen sogleich genüsslich breit trat - doch Law verteidigt sich. Dass sein Zorn ausgerechnet die Verehrerin im Gesicht traf, soll ein Versehen gewesen sein. "Die Behauptungen sind purer Blödsinn!", ließ der Anwalt des Briten verkünden.
"Der Vorfall der letzten Nacht war ein Unfall. Jude war dermaßen vom Blitzlicht der Kameras geblendet, als er das Restaurant verließ, dass er seine Hand erhob, um sich selbst zu schützen. Dabei traf er versehentlich jemanden, der nah bei ihm stand. Er entschuldigte sich und ging davon. Bilder dieser Art können oft irreführend sein." Dem könnte man durchaus Glauben schenken, wenn der Heißsporn nicht schon des Öfteren rüde mit Fotografen umgegangen wäre.
Paparazzi haben bei Jude Law nichts zu lachen. Der Hollywoodstar hegt eine offene Aversion gegenüber den Fotohyänen - was zuletzt ein weiblicher Fan in London zu spüren bekam. Die Frau wollte eigentlich nur ein Foto von ihrem Idol knipsen, als dieser zusammen mit Buddy Leonardo DiCaprio den Nachtclub "Automat" verließ. Davon fühlte sich der 36-Jährige aber offensichtlich so belästigt, dass ihm prompt die Hand ausrutschte.
Ein Skandal, den die britische Klatschpresse am nächsten Morgen sogleich genüsslich breit trat - doch Law verteidigt sich. Dass sein Zorn ausgerechnet die Verehrerin im Gesicht traf, soll ein Versehen gewesen sein. "Die Behauptungen sind purer Blödsinn!", ließ der Anwalt des Briten verkünden.
"Der Vorfall der letzten Nacht war ein Unfall. Jude war dermaßen vom Blitzlicht der Kameras geblendet, als er das Restaurant verließ, dass er seine Hand erhob, um sich selbst zu schützen. Dabei traf er versehentlich jemanden, der nah bei ihm stand. Er entschuldigte sich und ging davon. Bilder dieser Art können oft irreführend sein." Dem könnte man durchaus Glauben schenken, wenn der Heißsporn nicht schon des Öfteren rüde mit Fotografen umgegangen wäre.
Auch wenn Heath posthum einen Oscar erhalten hat, schafft es sein finaler Auftritt in "The Imaginarium of Doctor Parnassus" wohl nicht auf US-Leinwände.
Schon seit einem halben Jahr versucht Terry Gilliam, "The Imaginarium of Doctor Parnassus" ins Kino zu bringen. Doch seine Rettung der letzten Aufnahmen mit Heath Ledger ist amerikanischen Geldgebern offensichtlich zu experimentell.
Mitten während der Dreharbeiten zu dem fantasievollen Drama um einen reisenden Zauberer verstarb Hauptdarsteller Heath Ledger. Um "The Imaginarium of Doctor Parnassus" trotzdem zeigen zu können, drehte Regisseur Terry Gilliam den Film mit Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law zu Ende. Nicht nur einer dieser Stars hat Ledgers Part übernommen, sondern alle drei geben Dr. Parnassus abwechselnd ein Gesicht.
Einfach war dieses Projekt für alle Beteiligten nicht. "Die ganze Sache war extrem", erinnert sich Gilliam. "Aber die Tatsache, dass wir es Heath einfach schuldig sind, hat uns angetrieben." Der Regisseur gibt offen zu, beim Dreh an dem Rettungsplan gezweifelt zu haben, doch mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden: "Die Mehrfachbesetzung funktioniert wirklich wunderbar!"
Dieser Ansicht ist man zumindest auch in Großbritannien, Frankreich und Holland. Dort kommt "The Imaginarium of Doctor Parnassus" diesen Herbst ins Kino. Ob das auch hierzulande der Fall sein wird oder wir uns wie amerikanische Zuschauer bis zum DVD-Start gedulden müssen, steht noch nicht fest.
Mitten während der Dreharbeiten zu dem fantasievollen Drama um einen reisenden Zauberer verstarb Hauptdarsteller Heath Ledger. Um "The Imaginarium of Doctor Parnassus" trotzdem zeigen zu können, drehte Regisseur Terry Gilliam den Film mit Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law zu Ende. Nicht nur einer dieser Stars hat Ledgers Part übernommen, sondern alle drei geben Dr. Parnassus abwechselnd ein Gesicht.
Einfach war dieses Projekt für alle Beteiligten nicht. "Die ganze Sache war extrem", erinnert sich Gilliam. "Aber die Tatsache, dass wir es Heath einfach schuldig sind, hat uns angetrieben." Der Regisseur gibt offen zu, beim Dreh an dem Rettungsplan gezweifelt zu haben, doch mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden: "Die Mehrfachbesetzung funktioniert wirklich wunderbar!"
Dieser Ansicht ist man zumindest auch in Großbritannien, Frankreich und Holland. Dort kommt "The Imaginarium of Doctor Parnassus" diesen Herbst ins Kino. Ob das auch hierzulande der Fall sein wird oder wir uns wie amerikanische Zuschauer bis zum DVD-Start gedulden müssen, steht noch nicht fest.
Weil er kleiner als sein Kollege Jude Law ist, trägt Robert Downey jr. für "Sherlock Holmes" Plateauschuhe - und er hasst es.
Er ist talentiert, witzig und neuerdings wieder ein Superstar.
Seit sich Robert Downey jr. als "Iron Man" in die Herzen seiner Fans zurückgespielt hat, geht es bergauf für ihn. Einen Wermutstropfen muss Robert jetzt am Set von "Sherlock Holmes" allerdings hinnehmen: Plateauschuhe. Regisseur Guy Ritchie bestand auf den hohen Hacken, damit Kollege Jude Law als Dr. Watson den Sherlock-Darsteller nicht überragt.
Downey jr. findet das Schuhwerk alles andere als praktisch: "Er kann kaum damit laufen und verflucht Guy in einer Tour", verrät ein Insider. Seine schlechte Laune lässt der Schauspieler angeblich an armen Assistenten aus: "Kürzlich musste einer einen Strohhalm für ihn ranschaffen, obwohl wir am Ar... der Welt drehten", lästert der Informant.
Seit sich Robert Downey jr. als "Iron Man" in die Herzen seiner Fans zurückgespielt hat, geht es bergauf für ihn. Einen Wermutstropfen muss Robert jetzt am Set von "Sherlock Holmes" allerdings hinnehmen: Plateauschuhe. Regisseur Guy Ritchie bestand auf den hohen Hacken, damit Kollege Jude Law als Dr. Watson den Sherlock-Darsteller nicht überragt.
Downey jr. findet das Schuhwerk alles andere als praktisch: "Er kann kaum damit laufen und verflucht Guy in einer Tour", verrät ein Insider. Seine schlechte Laune lässt der Schauspieler angeblich an armen Assistenten aus: "Kürzlich musste einer einen Strohhalm für ihn ranschaffen, obwohl wir am Ar... der Welt drehten", lästert der Informant.
GEBURTSDATUM: 29.12.1972 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 29.12.1972 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 29.12.1972 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Familie
Mutter: Maggie Law (Lehrerin)Vater: Peter Law (Lehrer)
Schwester: Natasha Law (Fotografin)
Ehefrau: Sadie Frost (Schauspielerin, 1997 - 2003)
Lebenspartnerin: Sienna Miller (Schauspielerin, November 2006 getrennt)
Tochter: Iris Law (von Sadie Frost)
Söhne:
Rafferty Law (von Sadie Frost)
Ruby Law (von Sadie Frost)
Finley Kemp (Stiefsohn, Sohn von Sadie Frost)
Autogrammadresse
13 Shorts GardenLondon WC2H 9AT
England




















