Daniel Craig
REALER NAME:
Daniel Wroughton Craig
GEBURTSTAG:
02.03.1968 in Chester, Cheshire, England
LEBT IN:
Großbritannien
Daniel Wroughton Craig
GEBURTSTAG:
02.03.1968 in Chester, Cheshire, England
LEBT IN:
Großbritannien
Kurzinfo
Am 14. Oktober 2005 übernahm er, standesgemäß per Schnellboot auf der Themse zur Pressekonferenz in London eintreffend, als sechster Schauspieler nach Sir Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Pierce Brosnan die Rolle des Geheimagenten James Bond 007 in der Neuverfilmung von "Casino Royale" (2006). Daniel Craig ist, dies nebenbei bemerkt, der erste blonde James Bond in der bereits ...weiter »
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Am 14. Oktober 2005 übernahm er, standesgemäß per Schnellboot auf der Themse zur Pressekonferenz in London eintreffend, als sechster Schauspieler nach Sir Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Pierce Brosnan die Rolle des Geheimagenten James Bond 007 in der Neuverfilmung von "Casino Royale" (2006). Daniel Craig ist, dies nebenbei bemerkt, der erste blonde James Bond in der bereits vier Jahrzehnte dauernden unverwüstlichen Reihe. Zum Sex-Appeal und zur Coolness gesellen sich bei Craig ein rauer, proletarischer, harter, grimmiger und brutaler Ton, Mumm, Tapferkeit und Zwielichtigkeit, die in den Romanvorlagen von Ian Fleming eine Rolle spielen und die Bond als Charakter definieren. Die "Washington Post" sagte voraus, er werde "der nächste Steve McQueen".Daniel Craig wurde am 2. März 1968 in Chester, Cheshire, England, geboren (nach Moore der zweite Engländer als 007) und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit sechs Jahren war er sich sicher, Schauspieler zu werden. Er schaffte es in London in die Guildhall School of Music and Drama und wurde mit seinen Generationskollegen Ewan McGregor, Joseph Fiennes und Damian Lewis ausgebildet. Seit 1991 arbeitete Craig für Film und Fernsehen und er hat es bis 2005 auf über 30 Rollen in meist unabhängigen Filmen oder TV Movies gebracht. Anfangs auf Soldaten, Offiziere ("The Force of One", "The Adventures of Young Indiana Jones", "The Trench") und Schurken festgelegt, gelang Craig 1997 im britischen Fernsehen der Durchbruch mit den Serien "Our Friends in the North" und "Moll Flanders".
Im Independent-Kino übernahm Craig anspruchsvolle Rollen wie die des Schizophrenen in "Some Voices", die des Arbeiters, der mit der 30 Jahre älteren Mutter seiner Freundin in "The Mother" (2003) schläft, die des Atomphysikers Heisenberg in "Copenhagen" und die des Dichters Ted Hughes im Biopic "Sylvia" mit Gwyneth Paltrow. Im Genrekino sah man ihn in einer faszinierenden Studie als Paul Newmans skrupellosen Killer-Sohn, der unter dem übermächtigen Vater leidet, in Sam Mendes' Gangsterdrama "Road to Perdition" und als Alex West im ersten "Lara Croft: Tomb Raider"-Abenteuer. Als namenloser Dealer, der aus dem Job aussteigen will, beherrschte Craig den eleganten Gangsterthriller "Layer Cake". In Steven Spielbergs "München" (2005) gehörte er als Autospezialist Steve Steve zu der Fünfmanngruppe um Eric Bana, die die palästinesischen Terroristen aufspürt, die für das Massaker während der Olympischen Spiele 1972 in München verantwortlich waren.
Der Thriller "Die rote Verschwörung" bot Craig 2005 die Gelegenheit, in die Rolle eines Historikers zu schlüpfen, der geheime Aufzeichnungen zu Stalins Leben findet; im Fantasyspektakel "Der Goldene Kompass" wird er als Lord Asriel von einer Art Gedankenpolizei entführt und gerade noch rechtzeitig befreit. Oliver Hirschbiegel castete ihn 2007 neben Nicole Kidman in seinem Science-Fiction-Film "Invasion" über eine unbekannte Seuche, die die Menschen emotionslos werden lässt. Nach der Hauptrolle im Drama "Flashbacks of a Fool" ist Craig erneut als 007 in Aktion. "Ein Quantum Trost" ist der 22. Film aus der Reihe und kommt im November 2008 in die deutschen Kinos. Zum ersten Mal wird ein Bond-Film direkt fortgeführt, denn die erzählte Handlung beginnt eine Stunde nach dem Ende von "Casino Royale".
Aus seiner Ehe mit Fiona Loudon hat er eine Tochter, die bei der Mutter in London lebt. Seit 2005 ist Daniel Craig mit Satsuki Mitchell, einer amerikanischen Filmproduzentin, liiert. Zuvor lebte er einige Jahre mit der deutschen Schauspielerin Heike Makatsch zusammen.
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Nein, nicht Wayne Rooney - mit Freddy Krugers Opfer Rooney Mara geht bei Daniel Craig in der "Millennium"-Trilogie der Punk ab.
Sie ist eine Schönheit mit viel Mut zur Hässlichkeit. Jetzt spielt Rooney Mara die Punkerin Lisbeth Salander in der Verfilmung von Stig Larssons "Millennium"-Trilogie.
Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
Schwere Zeiten für 007: Weil das Filmstudio MGM in Finanznot steckt, verzögern sich weitere Abenteuer des Topspions. Craig muss warten.
Daniel Craig ist heiß auf Bond. Dem 007-Darsteller machen momentan nur die Finanzschwierigkeiten von Filmstudio MGM einen Strich durch die Rechnung.
Nicht Ihre Majestät, die Queen, hat ihren besten Agenten James Bond aufs Abstellgleis verbannt, sondern die missliche finanzielle Lage von Filmstudio MGM. Solange die Zukunft der Traditionsfilmschmiede nicht gesichert ist, rührt sich auch in Sachen 007 nichts. Keinen trifft das momentan wohl härter als Bond-Darsteller Daniel Craig.
Der Brite ist ganz heiß auf neue diplomatische Spezialeinsätze inklusiver etlicher Räkeleinlagen in der Horizontalen mit umwerfenden Schönheiten. Wann Craig jedoch wieder im Dienst und privat scharf schießen darf, steht bisher noch in den Sternen.
Die Gerüchteküche brodelt munter vor sich hin. Angeblich gibt es bereits einige Interessenten für das angeschlagene Filmimperium. Craig, für viele der bislang beste Bond aller Zeiten, gibt derweil den Ahnungslosen: "Sie wissen vielleicht mehr als ich", sagt er mit britischer Zurückhaltung, bevor er etwas konkreter wird: "Das Ganze liegt nicht in meiner Hand. Ich bin bereit und gewillt. Wenn ich gerufen werde, bin ich da. Ich bin wirklich scharf darauf, weiterzumachen. So simpel ist das. Und ich hoffe, dass wir das in Kürze auch tun werden."
Aber Daniel weiß auch, dass sich hierzu erst einmal die Vorzeichen ändern müssen: "Ich würde die Geschichte liebend gerne weiter erzählen. Aber bevor MGM nicht die Probleme gelöst hat, können wir keinen Film drehen."
Nicht Ihre Majestät, die Queen, hat ihren besten Agenten James Bond aufs Abstellgleis verbannt, sondern die missliche finanzielle Lage von Filmstudio MGM. Solange die Zukunft der Traditionsfilmschmiede nicht gesichert ist, rührt sich auch in Sachen 007 nichts. Keinen trifft das momentan wohl härter als Bond-Darsteller Daniel Craig.
Der Brite ist ganz heiß auf neue diplomatische Spezialeinsätze inklusiver etlicher Räkeleinlagen in der Horizontalen mit umwerfenden Schönheiten. Wann Craig jedoch wieder im Dienst und privat scharf schießen darf, steht bisher noch in den Sternen.
Die Gerüchteküche brodelt munter vor sich hin. Angeblich gibt es bereits einige Interessenten für das angeschlagene Filmimperium. Craig, für viele der bislang beste Bond aller Zeiten, gibt derweil den Ahnungslosen: "Sie wissen vielleicht mehr als ich", sagt er mit britischer Zurückhaltung, bevor er etwas konkreter wird: "Das Ganze liegt nicht in meiner Hand. Ich bin bereit und gewillt. Wenn ich gerufen werde, bin ich da. Ich bin wirklich scharf darauf, weiterzumachen. So simpel ist das. Und ich hoffe, dass wir das in Kürze auch tun werden."
Aber Daniel weiß auch, dass sich hierzu erst einmal die Vorzeichen ändern müssen: "Ich würde die Geschichte liebend gerne weiter erzählen. Aber bevor MGM nicht die Probleme gelöst hat, können wir keinen Film drehen."
Losbinden hätte zu lang gedauert. Deshalb blieb Gemma Arterton auch in den Drehpausen ans Bett gefesselt - ihr neuer Film hinterließ Spuren.
Von wegen "Und Action!": Fast alle Szenen ihres neuen Films verbringt "Prince of Persia"-Star Gemma Arterton im Bett - gefesselt und geknebelt ...
In ihrer bekanntesten Bettszene ist Gemma Arterton erfreulich nackt, mit Öl übergossen - und ziemlich tot. "007" Daniel Craig brauchte anschließend ein Extra-"Quantum Trost". Das geht noch extremer: Gemma, zuletzt in "Prince of Persia" und "Kampf der Titanen" zu sehen, verbringt ihren nächsten Film fast komplett im Bett. Am Leben zwar, aber gemein gefesselt und geknebelt.
Gemma Arterton spielt in "The Disappearence of Alice Creed" ein Entführungsopfer. "In den Drehpausen wollten sie mir die Fesseln natürlich abnehmen", berichtet Gemma vom Set. "Aber das hätte 10 Minuten gedauert, nur um sie anschließend wieder anzulegen. Also sagte ich: Lasst mich einfach so liegen."
"Um mich herum machten am Set alle ganz normal ihren Job, während ich da einfach so herumlag", so Gemma weiter, "und zwischendurch bin ich sogar in Handschellen eingeschlafen, während das Team die nächste Einstellung vorbereitete." Die vielen Stunden in Fesseln halfen ihr sogar: "Ich sollte Hilflosigkeit und Klaustrophobie rüberbringen. Das war dann kein Problem mehr."
Obwohl die Dreharbeiten deutliche Spuren hinterließen - "ich hatte Abschürfungen von den Seilen und am Mund Schnitte vom Knebel" - empfand Gemma Arterton den Fessel-Dreh von "The Disappearence of Alice Creed" als Erholung: "Ich kam gerade von einem Actionfilm. Da war es eine nette Abwechslung, mal beinahe einen ganzen Film hindurch nur im Bett zu liegen." Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, fügt Gemma hinzu: "Aber ich stehe nicht drauf."
In ihrer bekanntesten Bettszene ist Gemma Arterton erfreulich nackt, mit Öl übergossen - und ziemlich tot. "007" Daniel Craig brauchte anschließend ein Extra-"Quantum Trost". Das geht noch extremer: Gemma, zuletzt in "Prince of Persia" und "Kampf der Titanen" zu sehen, verbringt ihren nächsten Film fast komplett im Bett. Am Leben zwar, aber gemein gefesselt und geknebelt.
Gemma Arterton spielt in "The Disappearence of Alice Creed" ein Entführungsopfer. "In den Drehpausen wollten sie mir die Fesseln natürlich abnehmen", berichtet Gemma vom Set. "Aber das hätte 10 Minuten gedauert, nur um sie anschließend wieder anzulegen. Also sagte ich: Lasst mich einfach so liegen."
"Um mich herum machten am Set alle ganz normal ihren Job, während ich da einfach so herumlag", so Gemma weiter, "und zwischendurch bin ich sogar in Handschellen eingeschlafen, während das Team die nächste Einstellung vorbereitete." Die vielen Stunden in Fesseln halfen ihr sogar: "Ich sollte Hilflosigkeit und Klaustrophobie rüberbringen. Das war dann kein Problem mehr."
Obwohl die Dreharbeiten deutliche Spuren hinterließen - "ich hatte Abschürfungen von den Seilen und am Mund Schnitte vom Knebel" - empfand Gemma Arterton den Fessel-Dreh von "The Disappearence of Alice Creed" als Erholung: "Ich kam gerade von einem Actionfilm. Da war es eine nette Abwechslung, mal beinahe einen ganzen Film hindurch nur im Bett zu liegen." Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, fügt Gemma hinzu: "Aber ich stehe nicht drauf."
"Bond" Daniel Craig hat die "Millennium"-Trilogie bestätigt. Favoritinnen für das schöne Biest sind Wunderland-Alice und eine "Inception"-Beauty.
Für drei Bestseller-Verfilmungen braucht Regisseur David Fincher zwei Stars. "Bond" Daniel Craig ist bei der "Millennium"-Trilogie an Bord. Jetzt fehlt noch eine herbe Maid fürs Grobe ...
Regisseur David Fincher hat den Top-Deal doch noch gelandet: Daniel Craig wird den "Millennium"-Reporter Mikael Blomkvist spielen. Zwei Monate lang wurde verhandelt, bis der "Fight Club"-Macher den 'Bond im Wartestand' für den Schweden-Thrill verpflichten konnte.
Jetzt ist noch die Rolle an Daniel Craigs Seite zu besetzen. Das ist eine Herausforderung für jede Schauspielerin: Gequält und missbraucht kennt die Punkerin Lisbeth Salander wenig Kompromisse, wenn es um männliche Abgründe geht. Und davon wimmelt es in Stieg Larssons Bestsellern nur so - es gilt auch, einige sehr unappetitliche Szenen zu drehen.
Stieg Larssons "Millennium"-Trilogie - "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" - ist bereits ganz achtbar verfilmt. Michael Nyqvist spielt darin den Reporter Blomqvist und Noomi Rapace die Punkerin Lisbeth. Für ihre Nachfolge werden große und nicht ganz so große Namen gehandelt. Ganz oben auf der Liste steht Ellen Page, die gerade mit "Inception" die amerikanischen Kinocharts pulverisiert. Der Shooting-Star heimste mit "Juno" eine Oscar-Nominierung ein und glänzte in "X-Men: Der letzte Widerstand".
Für Ellen Page spricht, dass mit ihr und Daniel Craig gleich zwei bekannte Gesichter von den Filmplakaten locken würden. Aber auch Mia Wasikowska, die als "Alice im Wunderland" toll staunte, hat gute Karten. Emily Browning aus "Sucker Punch" und Rooney Mara aus "The Social Network" sind ebenfalls im Gespräch, dürften aber nur Außenseiterchancen haben.
Hintergrund: "Millennium" ist eine Zeitschrift und Mikael Blomqvist ihr bester Journalist. Gemeinsam mit dem Punk-Mädchen Lisbeth deckt er unvorstellbare Grausamkeiten auf. Drei von zehn geplanten Blomqvist-Romanen stellte der Autor Stieg Larsson vor seinem Tod fertig, seine "Millennium"-Trilogie erreichte weltweit Millionenauflagen. Die bereits bekannte Verfilmung wurde eigentlich fürs schwedische Fernsehen produziert und für die Kino-Fassungen nachträglich gekürzt. Hollywood hat mit dem Top-Stoff Pläne in ganz anderen Dimensionen
Regisseur David Fincher hat den Top-Deal doch noch gelandet: Daniel Craig wird den "Millennium"-Reporter Mikael Blomkvist spielen. Zwei Monate lang wurde verhandelt, bis der "Fight Club"-Macher den 'Bond im Wartestand' für den Schweden-Thrill verpflichten konnte.
Jetzt ist noch die Rolle an Daniel Craigs Seite zu besetzen. Das ist eine Herausforderung für jede Schauspielerin: Gequält und missbraucht kennt die Punkerin Lisbeth Salander wenig Kompromisse, wenn es um männliche Abgründe geht. Und davon wimmelt es in Stieg Larssons Bestsellern nur so - es gilt auch, einige sehr unappetitliche Szenen zu drehen.
Stieg Larssons "Millennium"-Trilogie - "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" - ist bereits ganz achtbar verfilmt. Michael Nyqvist spielt darin den Reporter Blomqvist und Noomi Rapace die Punkerin Lisbeth. Für ihre Nachfolge werden große und nicht ganz so große Namen gehandelt. Ganz oben auf der Liste steht Ellen Page, die gerade mit "Inception" die amerikanischen Kinocharts pulverisiert. Der Shooting-Star heimste mit "Juno" eine Oscar-Nominierung ein und glänzte in "X-Men: Der letzte Widerstand".
Für Ellen Page spricht, dass mit ihr und Daniel Craig gleich zwei bekannte Gesichter von den Filmplakaten locken würden. Aber auch Mia Wasikowska, die als "Alice im Wunderland" toll staunte, hat gute Karten. Emily Browning aus "Sucker Punch" und Rooney Mara aus "The Social Network" sind ebenfalls im Gespräch, dürften aber nur Außenseiterchancen haben.
Hintergrund: "Millennium" ist eine Zeitschrift und Mikael Blomqvist ihr bester Journalist. Gemeinsam mit dem Punk-Mädchen Lisbeth deckt er unvorstellbare Grausamkeiten auf. Drei von zehn geplanten Blomqvist-Romanen stellte der Autor Stieg Larsson vor seinem Tod fertig, seine "Millennium"-Trilogie erreichte weltweit Millionenauflagen. Die bereits bekannte Verfilmung wurde eigentlich fürs schwedische Fernsehen produziert und für die Kino-Fassungen nachträglich gekürzt. Hollywood hat mit dem Top-Stoff Pläne in ganz anderen Dimensionen
30 Jahre "Star Wars: Das Imperium schlägt zurück": Auf einer Fanparty gab's Standing Ovations für "Han Solo" Harrison Ford.
Das Imperium schlägt seit 30 Jahren zurück und die "Star Wars"-Fans bekommen immer noch nicht genug von 'Han Solo' Harrison Ford.
Unverhofftes Glück für rund 6.000 SciFi- und Comicfans bei der Comic-Messe in San Diego: Zum 30-jährigen Jubiläum sollte "Das Imperium schlägt zurück" noch einmal gezeigt werden. Plötzlich standen die Stars von einst auf der Bühne - und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. 'Han Solo' Harrison Ford ließ sich minutenlang mit stehenden Ovationen feiern.
Neben Harrison Ford nahmen zwei weitere Helden aus "Das Imperium schlägt zurück" an der Jubiläumsparty teil: Billy Dee Williams (Lando Calrissian) und Peter Mayhew (Chewbacca) genossen ebenfalls die Euphorie der Fans. Als Vertreter der "Episoden I-III" gab sich 'Obi Wan' Ewan McGregor die Ehre. Von den "Clone Wars" kamen die Sprecher Matt Lanter und Jaime King, das doppelte Blondchen aus "Sin City".
Harrison Ford kam gerne zum Event, weil mit dem Erlös ein Kinderkrankenhaus unterstützt wurde. Außerdem hatte er sowieso auf der Comic-Con zu tun: Gemeinsam mit Daniel Craig präsentierte er im Anschluss den gemeinsamen Film "Cowboys and Aliens", ein wilder Western-SciFi-Mix. Damit er pünktlich bei "007" eintraf, führten ihn zwei Sturmtruppen - Saalordner - in Handschellen aus der Menge - genau wie einst in "Das Imperium schlägt zurück".
Vor seinem Abgang sprach Harrison Ford aber noch über die Rolle, die ihn erst zum Weltstar machte: "Ich habe Han Solo gespielt, um mir den Lebensunterhalt zu verdienen. Nichts weiter, ich hatte ja keine Ahnung. Aber bei 'Das Imperium schlägt zurück' war mir schon klar, dass das etwas auslösen würde. Der erste Film war schon so ein Erfolg und ich wusste ja, dass wir den zweiten besser gemacht hatten." Tatsächlich gilt "Das Imperium schlägt zurück" als der 'beste zweite Teil aller Zeiten'.
Unverhofftes Glück für rund 6.000 SciFi- und Comicfans bei der Comic-Messe in San Diego: Zum 30-jährigen Jubiläum sollte "Das Imperium schlägt zurück" noch einmal gezeigt werden. Plötzlich standen die Stars von einst auf der Bühne - und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. 'Han Solo' Harrison Ford ließ sich minutenlang mit stehenden Ovationen feiern.
Neben Harrison Ford nahmen zwei weitere Helden aus "Das Imperium schlägt zurück" an der Jubiläumsparty teil: Billy Dee Williams (Lando Calrissian) und Peter Mayhew (Chewbacca) genossen ebenfalls die Euphorie der Fans. Als Vertreter der "Episoden I-III" gab sich 'Obi Wan' Ewan McGregor die Ehre. Von den "Clone Wars" kamen die Sprecher Matt Lanter und Jaime King, das doppelte Blondchen aus "Sin City".
Harrison Ford kam gerne zum Event, weil mit dem Erlös ein Kinderkrankenhaus unterstützt wurde. Außerdem hatte er sowieso auf der Comic-Con zu tun: Gemeinsam mit Daniel Craig präsentierte er im Anschluss den gemeinsamen Film "Cowboys and Aliens", ein wilder Western-SciFi-Mix. Damit er pünktlich bei "007" eintraf, führten ihn zwei Sturmtruppen - Saalordner - in Handschellen aus der Menge - genau wie einst in "Das Imperium schlägt zurück".
Vor seinem Abgang sprach Harrison Ford aber noch über die Rolle, die ihn erst zum Weltstar machte: "Ich habe Han Solo gespielt, um mir den Lebensunterhalt zu verdienen. Nichts weiter, ich hatte ja keine Ahnung. Aber bei 'Das Imperium schlägt zurück' war mir schon klar, dass das etwas auslösen würde. Der erste Film war schon so ein Erfolg und ich wusste ja, dass wir den zweiten besser gemacht hatten." Tatsächlich gilt "Das Imperium schlägt zurück" als der 'beste zweite Teil aller Zeiten'.
Nach der krisenbedingten Verzögerung beim 23. James Bond-Abenteuer wurde der Crew offenbar mitgeteilt, das Projekt mit Daniel Craig sei gar gestorben.
Die Erzbösewichte dieser Welt wird es freuen ...
Denn wer immer bisher einen riesigen Spionagecoup, die Unterwanderung der Weltwirtschaft oder gleich die totale atomare Vernichtung des Planeten plante, wurde am Ende von einem Mann gestoppt: Bond. James Bond.
Doch nun behaupten sogenannte "Insider", dass der aktuelle 007-Darsteller Daniel Craig nie mehr im Dienste des MI-5 den Superschurken dieser Welt Einhalt gebieten werde. Das 23. Bond-Abenteuer sei offiziell abgesagt!
Das ist aber trotzdem kein Grund für Daniel Craig, vor Schreck das Martini-Glas fallen zu lassen: Durch die krisenbedingten Finanzprobleme beim Filmriesen MGM steht die Ampel für den nächsten 007-Kinofilm schon länger auf Gelb. Doch wer immer das traditionsreiche Studio demnächst übernehmen wird, tut das aus zwei Gründen - den Rechten an James Bond und den Hobbit-Filmen.
Allerdings mag es den Machern zwischenzeitlich zu teuer geworden sein, die Team-Mitglieder, die für die Vorbereitung der Dreharbeiten angeheuert wurden, bis auf unbestimmt weiter zu bezahlen. Das bedeutet aber noch lange nicht das komplette Ende der 007-Kino-Ära. So kommentierte die langjährige Bond-Produktionsfirma EON auch nur knapp: "Wir wissen derzeit nicht, wann die Entwicklung des Projekts fortgeführt wird, und werden uns darüberhinaus momentan nicht äußern."
So liegt das Drehbuch zu "Bond 23" aus der Feder von Neal Purvis und Robert Wade, die schon "Casino Royale" und "James Bond 007: Ein Quantum Trost" schrieben, also weiter gut verwahrt in der Schublade. Sobald sich ein Käufer für MGM findet - der Poker ist hier in vollem Gange - wird es aber sehr schnell den Weg ans Set finden. Und dann wird nicht nur Gandalf in "The Hobbit" Bilbo und die Zwerge zum Einsamen Berg begleiten, sondern auch James Bond wieder den schwarzen Smoking und seine Walther PPK anlegen.
Denn wer immer bisher einen riesigen Spionagecoup, die Unterwanderung der Weltwirtschaft oder gleich die totale atomare Vernichtung des Planeten plante, wurde am Ende von einem Mann gestoppt: Bond. James Bond.
Doch nun behaupten sogenannte "Insider", dass der aktuelle 007-Darsteller Daniel Craig nie mehr im Dienste des MI-5 den Superschurken dieser Welt Einhalt gebieten werde. Das 23. Bond-Abenteuer sei offiziell abgesagt!
Das ist aber trotzdem kein Grund für Daniel Craig, vor Schreck das Martini-Glas fallen zu lassen: Durch die krisenbedingten Finanzprobleme beim Filmriesen MGM steht die Ampel für den nächsten 007-Kinofilm schon länger auf Gelb. Doch wer immer das traditionsreiche Studio demnächst übernehmen wird, tut das aus zwei Gründen - den Rechten an James Bond und den Hobbit-Filmen.
Allerdings mag es den Machern zwischenzeitlich zu teuer geworden sein, die Team-Mitglieder, die für die Vorbereitung der Dreharbeiten angeheuert wurden, bis auf unbestimmt weiter zu bezahlen. Das bedeutet aber noch lange nicht das komplette Ende der 007-Kino-Ära. So kommentierte die langjährige Bond-Produktionsfirma EON auch nur knapp: "Wir wissen derzeit nicht, wann die Entwicklung des Projekts fortgeführt wird, und werden uns darüberhinaus momentan nicht äußern."
So liegt das Drehbuch zu "Bond 23" aus der Feder von Neal Purvis und Robert Wade, die schon "Casino Royale" und "James Bond 007: Ein Quantum Trost" schrieben, also weiter gut verwahrt in der Schublade. Sobald sich ein Käufer für MGM findet - der Poker ist hier in vollem Gange - wird es aber sehr schnell den Weg ans Set finden. Und dann wird nicht nur Gandalf in "The Hobbit" Bilbo und die Zwerge zum Einsamen Berg begleiten, sondern auch James Bond wieder den schwarzen Smoking und seine Walther PPK anlegen.
James Bond-Darsteller Daniel Craig soll die Hauptrolle in der US-Verfilmung der schwedischen Kultkrimi-Reihe "Millenium" spielen.
Hollywoods Superstars reißen sich um diese Rolle...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Das nächste Abenteuer für Daniel Craig in der James Bond-Rolle wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Geldsorgen ...
Die Produzenten schicken James Bond in Zwangsurlaub: Die Finanznöte des Studios MGM erlauben derzeit keine weiteren 007-Projekte. Daniel Craig indes ist gut beschäftigt ...
Für die Fans von "James Bond" sind das keine Liebesgrüße aus London: Die "007"-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli von EON Productions schicken einen "Feuerball" von schlechter Nachricht um die Welt. Alle Vorbereitungen für "Bond"-Film Nummer 23 wurden auf auf unbestimmte Zeit verschoben. Eigentlich sollten Daniel Craig (James Bond) und Judi Dench (M) im Winter 2011/2012 in den Kinos sein, um der mysteriösen Organisation Quantum das Handwerk zu legen. Jetzt herrscht erstmal Frust "Im Geheimdienst Ihrer Majestät".
"Die Zukunft der MGM-Studios ist nach wie vor unsicher. Außerdem gelang es nicht, das Studio erfolgreich zu verkaufen. Deshalb haben wir die Entwicklung von 'Bond 23' auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Wir wissen nicht, wann die Arbeiten daran fortgesetzt werden und haben auch keinen Kinotermin für 'Bond 23'." gaben Michael G. Wilson und Barbara Broccoli bekannt. Die MGM-Studios brauchen dringend einen solventen "Goldfinger", damit "Der Hauch des Todes" vorbeiweht ...
EON Production hat zwischen "James Bond 007 jagt Dr. No" von 1962 und "James Bond 007: Ein Quantum Trost" 2009 bislang 22 "007"-Filme produziert. Das nächste Abenteuer, für das es noch keinen Titel gibt, sollte Sam Mendes ("American Beauty") inszenieren. Scheint, als hätte er ein Projekt "Im Angesicht des Todes" am Hals. "Leben und sterben lassen" denkt sich Daniel Craig unterdessen und nutzt die Pause: Er spricht den Rackham in "Tim und Struppi", gibt in "I, Lucifer" den Leibhaftigen und reitet in "Cowboys and Aliens" gegen fliegende Untertassen an. Aber wir wollen doch hoffen, dass "Man lebt nur zweimal" für seine Bond-Auftritte nicht gilt ...
Für die Fans von "James Bond" sind das keine Liebesgrüße aus London: Die "007"-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli von EON Productions schicken einen "Feuerball" von schlechter Nachricht um die Welt. Alle Vorbereitungen für "Bond"-Film Nummer 23 wurden auf auf unbestimmte Zeit verschoben. Eigentlich sollten Daniel Craig (James Bond) und Judi Dench (M) im Winter 2011/2012 in den Kinos sein, um der mysteriösen Organisation Quantum das Handwerk zu legen. Jetzt herrscht erstmal Frust "Im Geheimdienst Ihrer Majestät".
"Die Zukunft der MGM-Studios ist nach wie vor unsicher. Außerdem gelang es nicht, das Studio erfolgreich zu verkaufen. Deshalb haben wir die Entwicklung von 'Bond 23' auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Wir wissen nicht, wann die Arbeiten daran fortgesetzt werden und haben auch keinen Kinotermin für 'Bond 23'." gaben Michael G. Wilson und Barbara Broccoli bekannt. Die MGM-Studios brauchen dringend einen solventen "Goldfinger", damit "Der Hauch des Todes" vorbeiweht ...
EON Production hat zwischen "James Bond 007 jagt Dr. No" von 1962 und "James Bond 007: Ein Quantum Trost" 2009 bislang 22 "007"-Filme produziert. Das nächste Abenteuer, für das es noch keinen Titel gibt, sollte Sam Mendes ("American Beauty") inszenieren. Scheint, als hätte er ein Projekt "Im Angesicht des Todes" am Hals. "Leben und sterben lassen" denkt sich Daniel Craig unterdessen und nutzt die Pause: Er spricht den Rackham in "Tim und Struppi", gibt in "I, Lucifer" den Leibhaftigen und reitet in "Cowboys and Aliens" gegen fliegende Untertassen an. Aber wir wollen doch hoffen, dass "Man lebt nur zweimal" für seine Bond-Auftritte nicht gilt ...
Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".
Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Ganz heisses Gerücht: Ein Studio-Insider benennt Rachel Weisz als Quantum-Schurkin für Bond No. 23. Es könnte was dran sein ...
Der gefährlichste Gegner von James Bond ist "sein" Studio MGM, dessen Schieflage alles ausbremst. Die schönste Herausforderung für Daniel "007" Craig könnte Rachel Weisz werden, die Hollywoods Flurfunk bereits als Schurkin für Bond Nummer 23 handelt ...
In "Agora - Die Säulen des Himmels" ist Rachel Weisz dieser Tage als Superhirn der Antike zu bewundern. Möglicherweise peilt sie gerade den nächsten Auftritt als IQ-Wunder an, denn sie wird als das kommende Bond-Girl gehandelt. Hier ist aber nicht von einem typischen 007-One Night Stand á la Gemma Arterton aus "James Bond 007: Ein Quantum Trost" die Rede. Rachel Weisz soll sich nicht damit begnügen, mit Daniel Craig in den 007. Himmel zu kuscheln und dann, bondgirltypisch, gleich spektakulär ins Jenseits weiter zu reisen. Die Schönheit, die auch "Die Mumie" jagte, soll die Chefin der Geheimorganisation 'Quantum' verkörpern und damit zur Gegenspielerin von James Bond 007 alias Daniel Craig befördert werden. Mit 'Quantum' hat Bond seit "Casino Royale" alle Hände voll zu tun.
Das ist bislang nur ein Gerücht - vor allem angesichts der finanziellen Schieflage, in der sich das Bond-Studio MGM immer noch befindet. Da ist kaum ein Projekt gesichert, geschweige denn die Mitwirkenden. Aber es ist ein heißes Gerücht aus einer Quelle, die schon oft richtig gelegen hat. Und selbst wenn es am Ende nicht Rachel Weisz ist, der Daniel Craig zum Showdown gegenübertritt, so ist es zumindest ein Hinweis darauf, dass Bond eine Feindin abkriegt und keinen Kerl. Eine Art Anti-'M'. Und Rachel Weisz wäre ein prima Kontrast zur strengen Dame Judi Dench.
Schon einmal kam eine schöne Schurkin gegen James Bond zum Einsatz, die vor elf Jahren in "James Bond 007: Die Welt ist nicht genug" sogar antikes Foltergestühl aufbaute. Sophie Marceau wollte damals als Elektra King dem armen 007, gespielt von Pierce Brosnan, ans Leder. Daniel Craig und Rachel Weisz sind übrigens bald in "Dream House" schon mal zusammen zu sehen. Und vielleicht ist auch der Umstand, dass Sam Mendes ("American Beauty") als Regisseur des nächsten 'Bond'-Abenteuers so gut wie feststeht, ein guter Hinweis. Rachel Weisz war schließlich mal eine Flamme von ihm ...
In "Agora - Die Säulen des Himmels" ist Rachel Weisz dieser Tage als Superhirn der Antike zu bewundern. Möglicherweise peilt sie gerade den nächsten Auftritt als IQ-Wunder an, denn sie wird als das kommende Bond-Girl gehandelt. Hier ist aber nicht von einem typischen 007-One Night Stand á la Gemma Arterton aus "James Bond 007: Ein Quantum Trost" die Rede. Rachel Weisz soll sich nicht damit begnügen, mit Daniel Craig in den 007. Himmel zu kuscheln und dann, bondgirltypisch, gleich spektakulär ins Jenseits weiter zu reisen. Die Schönheit, die auch "Die Mumie" jagte, soll die Chefin der Geheimorganisation 'Quantum' verkörpern und damit zur Gegenspielerin von James Bond 007 alias Daniel Craig befördert werden. Mit 'Quantum' hat Bond seit "Casino Royale" alle Hände voll zu tun.
Das ist bislang nur ein Gerücht - vor allem angesichts der finanziellen Schieflage, in der sich das Bond-Studio MGM immer noch befindet. Da ist kaum ein Projekt gesichert, geschweige denn die Mitwirkenden. Aber es ist ein heißes Gerücht aus einer Quelle, die schon oft richtig gelegen hat. Und selbst wenn es am Ende nicht Rachel Weisz ist, der Daniel Craig zum Showdown gegenübertritt, so ist es zumindest ein Hinweis darauf, dass Bond eine Feindin abkriegt und keinen Kerl. Eine Art Anti-'M'. Und Rachel Weisz wäre ein prima Kontrast zur strengen Dame Judi Dench.
Schon einmal kam eine schöne Schurkin gegen James Bond zum Einsatz, die vor elf Jahren in "James Bond 007: Die Welt ist nicht genug" sogar antikes Foltergestühl aufbaute. Sophie Marceau wollte damals als Elektra King dem armen 007, gespielt von Pierce Brosnan, ans Leder. Daniel Craig und Rachel Weisz sind übrigens bald in "Dream House" schon mal zusammen zu sehen. Und vielleicht ist auch der Umstand, dass Sam Mendes ("American Beauty") als Regisseur des nächsten 'Bond'-Abenteuers so gut wie feststeht, ein guter Hinweis. Rachel Weisz war schließlich mal eine Flamme von ihm ...
"Twilight"-Star Robert Pattinson will nicht auf ewig der romantische Blutsauger sein. Ihm schwebt eigentlich eine ganz andere Rolle vor...
Seit Jahren ist Robert Pattinson Fan der James Bond-Reihe. Nun will er selbst dabei sein.
Robert Pattinson kann es eigentlich überhaupt nicht leiden, so furchtbar berühmt zu sein. Am liebsten verkriecht sich der "Twilight"-Star, den die Jungs in der Schule gern verprügelt haben, im Hotelzimmer und hängt düsteren Gedanken nach: Er wäre ja lieber Popstar geworden, muss so viel Privatsphäre für seine Berühmtheit hergeben und überhaupt ist er eigentlich gar nichts Besonderes.
So kennen und lieben die "Twilight"-Fans dieser Erde ihren Robert: nachdenklich und immer ein bisschen neben der Spur. An einen Action-Helden und Superagenten, der um die halbe Welt jagt und einen Stunt nach dem anderen hinlegt, denkt dabei wohl kein Mensch - außer Robert selbst: Er will irgendwann James Bond spielen und Daniel Craig ablösen.
Schon seit Jahren sei er von 007 begeistert und diesen Part könne er sich durchaus vorstellen. Nun hat sich der Schauspieler aber schon selbst überlegt, dass das Ganze mit seiner Fitness nicht ganz zusammen passt, immerhin gilt Robert Pattinson als sportlicher Oberschluffi und kann laut Kollegin und Freundin Kristen Stewart "nicht mal ordentlich Seil springen." So möchte er auch nicht sofort im Auftrag ihrer Majestät arbeiten, sondern "vielleicht in ein paar Jahren..., aber ich bin eigentlich nicht so gut im Laufen", räumt er selbst ein.
Dass aus dem 24-jährigen Pattinson aber mal viel mehr wird, wenn auch kein Actionheld, zeichnet sich jetzt schon ab. Der Trailer zu seinem neuer Film "Remember Me" sieht versprechend aus und lässt einen charmanten Charakterdarsteller erahnen. Auch Robert Pattinsons nächster Film "Bel Ami" mit Uma Thurman als Partnerin klingt nach guter Wahl. "Remember Me" gibt es ab nächster Woche im Kino, "Bel Ami" erst 2011.
Robert Pattinson kann es eigentlich überhaupt nicht leiden, so furchtbar berühmt zu sein. Am liebsten verkriecht sich der "Twilight"-Star, den die Jungs in der Schule gern verprügelt haben, im Hotelzimmer und hängt düsteren Gedanken nach: Er wäre ja lieber Popstar geworden, muss so viel Privatsphäre für seine Berühmtheit hergeben und überhaupt ist er eigentlich gar nichts Besonderes.
So kennen und lieben die "Twilight"-Fans dieser Erde ihren Robert: nachdenklich und immer ein bisschen neben der Spur. An einen Action-Helden und Superagenten, der um die halbe Welt jagt und einen Stunt nach dem anderen hinlegt, denkt dabei wohl kein Mensch - außer Robert selbst: Er will irgendwann James Bond spielen und Daniel Craig ablösen.
Schon seit Jahren sei er von 007 begeistert und diesen Part könne er sich durchaus vorstellen. Nun hat sich der Schauspieler aber schon selbst überlegt, dass das Ganze mit seiner Fitness nicht ganz zusammen passt, immerhin gilt Robert Pattinson als sportlicher Oberschluffi und kann laut Kollegin und Freundin Kristen Stewart "nicht mal ordentlich Seil springen." So möchte er auch nicht sofort im Auftrag ihrer Majestät arbeiten, sondern "vielleicht in ein paar Jahren..., aber ich bin eigentlich nicht so gut im Laufen", räumt er selbst ein.
Dass aus dem 24-jährigen Pattinson aber mal viel mehr wird, wenn auch kein Actionheld, zeichnet sich jetzt schon ab. Der Trailer zu seinem neuer Film "Remember Me" sieht versprechend aus und lässt einen charmanten Charakterdarsteller erahnen. Auch Robert Pattinsons nächster Film "Bel Ami" mit Uma Thurman als Partnerin klingt nach guter Wahl. "Remember Me" gibt es ab nächster Woche im Kino, "Bel Ami" erst 2011.
Ex-Bond Pierce Brosnan hat die Filme seines Nachfolgers Daniel Craig noch nie gesehen. Der Grund: Er will "keine schlafenden Hunde wecken."
Pierce Brosnan tut sich seit seinem unfreiwilligem Rückzug aus dem Dienst Ihrer Majestät schwer mit dem Thema Bond. Die beiden Filme mit seinem Nachfolger Daniel Craig hat er bis heute nicht gesehen.
Als Daniel Craig 2005 erstmals im Bond-Outfit für die Öffentlichkeit posierte, hätte Pierce Brosnan ein Quantum Trost gut gebrauchen können. Die Rolle des coolen Superspions war dem gebürtigen Iren nach vier Filmen ans Herz gewachsen - und seine Absetzung eine schwere Enttäuschung.
Brosnan behauptet zwar, "den Schock nach 24 Stunden verdaut" gehabt zu haben, aber so ganz glaubt er das wahrscheinlich selbst nicht. Zumindest traut sich der 56-Jährige bis heute nicht an Craigs Filme - weder im Kino, noch zuhause auf dem Sofa. Lediglich während eines Flugs wagte Brosnan einmal einen Annäherungsversuch, doch der scheiterte an technischen Problemen.
"Ich dachte damals, dass 11000 Meter ein guter Abstand seien, um einen Blick auf die Filme zu werfen. Aber der DVD-Player spielte nicht mit. Da war mir klar: 'Die Götter müssen etwas dagegen haben'".
Seitdem herrscht zwischen Brosnan und Bond wieder Funkstille. Nicht einmal das DVD-Exemplar von "Ein Quantum Trost", dass er als Mitglied der Oscar-Jury von der Acadamy zugesandt bekam, rührte er an. "Ich hab die DVD meinen Jungs gegeben"", so Pierce. "Ich dachte mir einfach: 'Lieber keine schlafenden Hunde wecken!'"
Als Daniel Craig 2005 erstmals im Bond-Outfit für die Öffentlichkeit posierte, hätte Pierce Brosnan ein Quantum Trost gut gebrauchen können. Die Rolle des coolen Superspions war dem gebürtigen Iren nach vier Filmen ans Herz gewachsen - und seine Absetzung eine schwere Enttäuschung.
Brosnan behauptet zwar, "den Schock nach 24 Stunden verdaut" gehabt zu haben, aber so ganz glaubt er das wahrscheinlich selbst nicht. Zumindest traut sich der 56-Jährige bis heute nicht an Craigs Filme - weder im Kino, noch zuhause auf dem Sofa. Lediglich während eines Flugs wagte Brosnan einmal einen Annäherungsversuch, doch der scheiterte an technischen Problemen.
"Ich dachte damals, dass 11000 Meter ein guter Abstand seien, um einen Blick auf die Filme zu werfen. Aber der DVD-Player spielte nicht mit. Da war mir klar: 'Die Götter müssen etwas dagegen haben'".
Seitdem herrscht zwischen Brosnan und Bond wieder Funkstille. Nicht einmal das DVD-Exemplar von "Ein Quantum Trost", dass er als Mitglied der Oscar-Jury von der Acadamy zugesandt bekam, rührte er an. "Ich hab die DVD meinen Jungs gegeben"", so Pierce. "Ich dachte mir einfach: 'Lieber keine schlafenden Hunde wecken!'"
Daniel Craig wird als Star in einem Western mit sehr schräger Story gehandelt
My name is Bond, Ringo Bond ... and I'm a poor lonesome Geheimagent ...
Eigentlich sollte es Robert Downey jr. sein, der im Western viel Neues, UFOs nämlich, entdeckt. Macht er jetzt aber doch nicht, vielleicht war selbst "Iron Man" das Drehbuch zu hart. Man braucht dafür auch eher staubtrockenen britischen Humor, wobei es sich bei "Cowboys and Aliens" trotz des Titels nicht um eine Komödie handelt. "007"-Darsteller Daniel Craig soll sich also in den Sattel schwingen und Rot- wie Grünhäuten eins auf die Glocke geben.
In der Geschichte (Grundlage ist ein Comic), die auf Daniel Craig wartet, geht es um zwei verfeindete Trupps Cowboys und Indianer, die ihre Territorialstreitigkeiten handfest miteinander austragen. Aber auf das Land hat es noch eine dritte Partei abgesehen, und die ist nicht von dieser Welt: Ein Raumschiff landet mitten im Wilden Westen, randvoll mit Außerirdischen, die ihre Gebietsansprüche auch recht rabiat gelten machen. In der Folge raufen sich Cowboys und Indianer zusammen, um gegen die Aliens einen zünftigen "Independence Day" zu begehen.
Wer in "Cowboys and Aliens" mit dem Bond tanzt, ist noch nicht bekannt, aber wir sind auf Daniel Craigs Mitstreiter sehr gespannt. Bei der Story sollte aber mindestens ein Gastauftritt von Bully Herbig als quietschpinker "Winnetouch" drin sein ...
Eigentlich sollte es Robert Downey jr. sein, der im Western viel Neues, UFOs nämlich, entdeckt. Macht er jetzt aber doch nicht, vielleicht war selbst "Iron Man" das Drehbuch zu hart. Man braucht dafür auch eher staubtrockenen britischen Humor, wobei es sich bei "Cowboys and Aliens" trotz des Titels nicht um eine Komödie handelt. "007"-Darsteller Daniel Craig soll sich also in den Sattel schwingen und Rot- wie Grünhäuten eins auf die Glocke geben.
In der Geschichte (Grundlage ist ein Comic), die auf Daniel Craig wartet, geht es um zwei verfeindete Trupps Cowboys und Indianer, die ihre Territorialstreitigkeiten handfest miteinander austragen. Aber auf das Land hat es noch eine dritte Partei abgesehen, und die ist nicht von dieser Welt: Ein Raumschiff landet mitten im Wilden Westen, randvoll mit Außerirdischen, die ihre Gebietsansprüche auch recht rabiat gelten machen. In der Folge raufen sich Cowboys und Indianer zusammen, um gegen die Aliens einen zünftigen "Independence Day" zu begehen.
Wer in "Cowboys and Aliens" mit dem Bond tanzt, ist noch nicht bekannt, aber wir sind auf Daniel Craigs Mitstreiter sehr gespannt. Bei der Story sollte aber mindestens ein Gastauftritt von Bully Herbig als quietschpinker "Winnetouch" drin sein ...
Dauernd süßen Typen nachzurennen, ist Jennifer Aniston leid. Sie will endlich jemand anderes sein: Am besten an der Seite von James Bond.
Als Bond-Girl hätte Jennifer Aniston keine so schlechten Chancen...
Jennifer Aniston würde so gern mal im knappen Dress so richtig böse sein: Der Ex-"Friends"-Star wäre am liebsten das Bond-Girl im kommenden 007-Abenteuer. Das betonte die Schauspielerin in aller Dringlichkeit: "Ich würde sehr gern einen Action-Film machen", so Jennifer. "James Bond, jede Menge Glamour und Daniel Craig - das wäre wirklich genial!" Und überhaupt habe Jennifer Aniston nicht mehr so viel Lust, ewig das Gleiche zu spielen: "Dauernd gebe ich das Mädchen, das versucht, einen tollen Typen zu kriegen. Das ist nichts mehr für mich."
Als Bond-Girl nun hätte die Ex von Brad Pitt, die ihre wahren Qualitäten bereits im Magazin "CQ" präsentierte, nun gar keine so schlechten Chancen - glaubt man einem Insider, der einem Produzenten gelauscht haben will: "Hübsch sollte sie sein, Grips sollte sie haben. Ein athletischer Körper und die Fähigkeit, mit den harten Stunts eines Bond-Films klarzukommen, wären auch hilfreich." Jennifer, so heißt es weiter, würde diese Merkmale prima erfüllen.
Trotzdem muss sich die Schöne warm anziehen, denn Angelina Jolie hat sich ebenfalls für den Part beworben. Doch bei Bond gibt es schließlich nicht nur eine sexy Frauenrolle zu besetzen - und vielleicht hat Jen bald ganz viel Glück, und darf mit Angelina zusammen vor die Kamera - Crew und Zuschauer würde das ganz sicher freuen...
Jennifer Aniston würde so gern mal im knappen Dress so richtig böse sein: Der Ex-"Friends"-Star wäre am liebsten das Bond-Girl im kommenden 007-Abenteuer. Das betonte die Schauspielerin in aller Dringlichkeit: "Ich würde sehr gern einen Action-Film machen", so Jennifer. "James Bond, jede Menge Glamour und Daniel Craig - das wäre wirklich genial!" Und überhaupt habe Jennifer Aniston nicht mehr so viel Lust, ewig das Gleiche zu spielen: "Dauernd gebe ich das Mädchen, das versucht, einen tollen Typen zu kriegen. Das ist nichts mehr für mich."
Als Bond-Girl nun hätte die Ex von Brad Pitt, die ihre wahren Qualitäten bereits im Magazin "CQ" präsentierte, nun gar keine so schlechten Chancen - glaubt man einem Insider, der einem Produzenten gelauscht haben will: "Hübsch sollte sie sein, Grips sollte sie haben. Ein athletischer Körper und die Fähigkeit, mit den harten Stunts eines Bond-Films klarzukommen, wären auch hilfreich." Jennifer, so heißt es weiter, würde diese Merkmale prima erfüllen.
Trotzdem muss sich die Schöne warm anziehen, denn Angelina Jolie hat sich ebenfalls für den Part beworben. Doch bei Bond gibt es schließlich nicht nur eine sexy Frauenrolle zu besetzen - und vielleicht hat Jen bald ganz viel Glück, und darf mit Angelina zusammen vor die Kamera - Crew und Zuschauer würde das ganz sicher freuen...
Das dürften Hugh Jackman und Daniel Craig noch nicht erlebt haben. Ständiges Handyläuten störte ihre Theateraufführung am Broadway.
Ein uneinsichtiger Handybesitzer kostete Hugh Jackman und Daniel Craig während ihrer Theateraufführung am Broadway Nerven.
Im Film möchte keiner James Bond und Wolverine zum Feind haben. Im realen Leben scheinen Hugh Jackman und Daniel Craig nicht so furchteinflößend zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass ein Zuschauer des Bühnenstücks "A Steady Rain" am New Yorker Broadway durch seine Uneinsichtigkeit die Aufführung der beiden Superstars permanent störte. Der Quälgeist hatte es nämlich versäumt, sein Mobiltelefon während der Vorstellung auszuschalten. Mitten in einer emotionalen Szene ratterte das Handy los.
Jackman und Craig reagierten jedoch gelassen. "Willst Du nicht rangehen? Geh' ruhig ran, mir macht das nichts aus! Schnapp' dir deinen Anruf, es spielt keine Rolle!", ermunterte der Wolverine-Darsteller den Störenfried. Das Publikum quittierte die Gelassenheit der Schauspieler mit tosendem Applaus.
Die Quasselstrippe zeigte sich davon unbeeindruckt. Statt sein Gerät auszuschalten, wartete er auf den nächsten Anruf, der auch prompt einging. Jackman war nun sichtlich genervter. " Komm' schon, schalte es einfach aus. Oder möchtest du uns eine Geschichte erzählen? Dann komm hier rauf auf die Bühne und erzähle uns allen deine Geschichte!" Abermals applaudierte das Publikum. Daraufhin mischte sich auch Daniel Craig ein. "Hast Du das verstanden? Geh' einfach ran! Wir können warten!" Das Telefon klingelte munter weiter. Ein verzweifelter Hugh Jackman versuchte es ein letztes Mal: "Schäme dich nicht, geh' einfach ran!". Die Aufforderung zeigte Wirkung. Das Handy verstummte, das Theaterspiel konnte weitergehen. Bis zum nächsten Anruf...
Im Film möchte keiner James Bond und Wolverine zum Feind haben. Im realen Leben scheinen Hugh Jackman und Daniel Craig nicht so furchteinflößend zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass ein Zuschauer des Bühnenstücks "A Steady Rain" am New Yorker Broadway durch seine Uneinsichtigkeit die Aufführung der beiden Superstars permanent störte. Der Quälgeist hatte es nämlich versäumt, sein Mobiltelefon während der Vorstellung auszuschalten. Mitten in einer emotionalen Szene ratterte das Handy los.
Jackman und Craig reagierten jedoch gelassen. "Willst Du nicht rangehen? Geh' ruhig ran, mir macht das nichts aus! Schnapp' dir deinen Anruf, es spielt keine Rolle!", ermunterte der Wolverine-Darsteller den Störenfried. Das Publikum quittierte die Gelassenheit der Schauspieler mit tosendem Applaus.
Die Quasselstrippe zeigte sich davon unbeeindruckt. Statt sein Gerät auszuschalten, wartete er auf den nächsten Anruf, der auch prompt einging. Jackman war nun sichtlich genervter. " Komm' schon, schalte es einfach aus. Oder möchtest du uns eine Geschichte erzählen? Dann komm hier rauf auf die Bühne und erzähle uns allen deine Geschichte!" Abermals applaudierte das Publikum. Daraufhin mischte sich auch Daniel Craig ein. "Hast Du das verstanden? Geh' einfach ran! Wir können warten!" Das Telefon klingelte munter weiter. Ein verzweifelter Hugh Jackman versuchte es ein letztes Mal: "Schäme dich nicht, geh' einfach ran!". Die Aufforderung zeigte Wirkung. Das Handy verstummte, das Theaterspiel konnte weitergehen. Bis zum nächsten Anruf...
Die neue Bleibe des 007-Stars war einst Schauplatz eines fürchterlichen Mordes. Ein Schock für Craig und seine Familie im Mystery-Thriller "Dream House".
Gerade der Spätsommer ist traumhaft schön in New England, wo riesige Laubwälder die Landstriche nördlich von New York in bunten Farben erstrahlen lassen - laut Daniel Craig daher der perfekte Ort für ein neues Zuhause...
Nur dumm, wenn das zukünftige Domizil eine ganz und gar unschöne Vergangenheit hat, die der Makler natürlich verheimlicht. Das muss Bond-Darsteller Craig in seinem neuen Mystery-Thriller "Dream House" erfahren. Daniel spielt darin einen erfolgreichen New Yorker Verleger, der mit seiner Familie in eine scheinbar idyllische Kleinstadt zieht. Erst nach und nach findet er heraus, dass im neuen Heim einst ein fürchterlicher Mord geschah. Und - wie könnte es anders sein: Die Geschichte der Bluttat hat auch auf die Gegenwart ihre Auswirkungen...
Zugegeben, die Story hat man so ähnlich schon öfter gehört - aber wenn ein Topstar wie Daniel Craig zusagt, muss das Drehbuch schon den ein oder anderen neuen Kniff enthalten. Zudem steht mit Jim Sheridan ein äußerst interessanter und vielseitiger Regisseur hinter der Kamera: Er inszenierte zuletzt das Gangsta-Drama "Get Rich Or Die Tryin'" mit Rap-Superstar 50 Cent. Davor profilierte er sich mit sensiblen Filmen wie "In America" oder "Der Boxer". Die Dreharbeiten beginnen bereits am 25. Januar.
Nur dumm, wenn das zukünftige Domizil eine ganz und gar unschöne Vergangenheit hat, die der Makler natürlich verheimlicht. Das muss Bond-Darsteller Craig in seinem neuen Mystery-Thriller "Dream House" erfahren. Daniel spielt darin einen erfolgreichen New Yorker Verleger, der mit seiner Familie in eine scheinbar idyllische Kleinstadt zieht. Erst nach und nach findet er heraus, dass im neuen Heim einst ein fürchterlicher Mord geschah. Und - wie könnte es anders sein: Die Geschichte der Bluttat hat auch auf die Gegenwart ihre Auswirkungen...
Zugegeben, die Story hat man so ähnlich schon öfter gehört - aber wenn ein Topstar wie Daniel Craig zusagt, muss das Drehbuch schon den ein oder anderen neuen Kniff enthalten. Zudem steht mit Jim Sheridan ein äußerst interessanter und vielseitiger Regisseur hinter der Kamera: Er inszenierte zuletzt das Gangsta-Drama "Get Rich Or Die Tryin'" mit Rap-Superstar 50 Cent. Davor profilierte er sich mit sensiblen Filmen wie "In America" oder "Der Boxer". Die Dreharbeiten beginnen bereits am 25. Januar.
Sie hält die Schauspielerei für Prostitution, schimpft auf Michael Bay und Zac Efron. Jetzt hat Megan Fox wegen ihrer Allüren eine Bondrolle verloren.
Ihre Fans beten sie an. Doch in Hollywood macht sich Megan Fox mit ihrer direkten Art immer mehr Feinde, was ihre Zukunft in der Traumfabrik bedrohen könnte.
Obwohl sie auf der Liste für den 23. "James Bond"-Film ganz oben stand, lehnte "Transformers"-Beauty Megan Fox ein Angebot in der beliebtesten Agenten-Reihe der Welt ab. Laut der Zeitung "Britain's Daily Star" wollte sie sich nicht damit abfinden, als Daniel Craigs nächstes Betthäschen zu enden:
"Megan forderte eine zentralere Rolle mit mehr Handlung", weiß ein Insider. Das letzte Bond-Girl, das einen größeren Einfluss auf die Entwicklung einer 007-Geschichte hatte, war Oscargewinnerin Halle Berry in "Stirb an einem anderen Tag". Dass allerdings selbst ihre Forderung nach einem eigenen Ableger bei den Bond-Bossen auf taube Ohren und Hinhaltetaktik stieß, hätte Fox eigentlich eine Warnung sein müssen, als Newcomerin nicht zu hoch zu pokern. Nun ja, ihre Konkurrentinnen Freida Pinto und Jennifer Aniston wird es freuen...
Obwohl sie auf der Liste für den 23. "James Bond"-Film ganz oben stand, lehnte "Transformers"-Beauty Megan Fox ein Angebot in der beliebtesten Agenten-Reihe der Welt ab. Laut der Zeitung "Britain's Daily Star" wollte sie sich nicht damit abfinden, als Daniel Craigs nächstes Betthäschen zu enden:
"Megan forderte eine zentralere Rolle mit mehr Handlung", weiß ein Insider. Das letzte Bond-Girl, das einen größeren Einfluss auf die Entwicklung einer 007-Geschichte hatte, war Oscargewinnerin Halle Berry in "Stirb an einem anderen Tag". Dass allerdings selbst ihre Forderung nach einem eigenen Ableger bei den Bond-Bossen auf taube Ohren und Hinhaltetaktik stieß, hätte Fox eigentlich eine Warnung sein müssen, als Newcomerin nicht zu hoch zu pokern. Nun ja, ihre Konkurrentinnen Freida Pinto und Jennifer Aniston wird es freuen...
Zwischen seinen Aufträgen als Geheimagent wird Daniel Craig im Horror-Thriller "Dream House" ein Erlebnis der übersinnlichen Art haben.
Ein neues Haus, ein neues Leben - nur blöd, wenn daraus ein riesengroßer Albtraum wird.
Diese Erfahrung könnte "James Bond"-Star Daniel Craig bald am eigenen Leib machen. Im Horror-Thriller "Dream House" soll er einen glücklichen Familienvater spielen, der mit Frau und Kindern in ein idyllisches Örtchen zieht. Leider stellt sich heraus, dass das neue Zuhause von den Geistern der Vorbesitzer heimgesucht wird, die darin bestialisch ermordet wurden.
Für die Regie ist Jim Sheridan vorgesehen, der zuletzt "Get Rich Or Die Tryin'" mit 50 Cent inszeniert hat. Sollte Daniel Craig den Vertrag bald unterschreiben, könnte er den Film sogar noch abdrehen, bevor er wieder als Agent 007 vor der Kamera stehen darf.
Diese Erfahrung könnte "James Bond"-Star Daniel Craig bald am eigenen Leib machen. Im Horror-Thriller "Dream House" soll er einen glücklichen Familienvater spielen, der mit Frau und Kindern in ein idyllisches Örtchen zieht. Leider stellt sich heraus, dass das neue Zuhause von den Geistern der Vorbesitzer heimgesucht wird, die darin bestialisch ermordet wurden.
Für die Regie ist Jim Sheridan vorgesehen, der zuletzt "Get Rich Or Die Tryin'" mit 50 Cent inszeniert hat. Sollte Daniel Craig den Vertrag bald unterschreiben, könnte er den Film sogar noch abdrehen, bevor er wieder als Agent 007 vor der Kamera stehen darf.
Im nächsten 007-Abenteuer soll Ernst Blofeld wiederbelebt werden. Als Darsteller ist "Underworld"-Kämpfer Michael Sheen im Gespräch.
Taubengrauer Anzug, Glatze und eine weiße Angora-Mieze auf dem Schoß: Das waren die Markenzeichen von Ernst Blofeld.
Ganze sechsmal versuchte der ebenso geniale wie verrückte Wissenschaftler und Multimilliardär, die Weltherrschaft an sich zu reißen - doch immer kam ihm einer dazwischen: Bond, James Bond. Jetzt treffen 007 und der glatzköpfige Bösewicht angeblich erneut aufeinander: Blofeld soll im nächsten Bond-Abenteuer wieder eingesetzt werden.
Einen Kandidaten für die fiese Verbrecherrolle gibt es auch schon: Michael Sheen, der sich zuletzt als Werwolf durch "Underworld: Aufstand der Lykaner" geiferte, ist angeblich im Rennen. "Michael ist seit seiner Kindheit ein Fan der Bond-Filme", versichert ein Freund. "Das wäre seine Traumrolle!" Ob er sie auch bekommt und demnächst Daniel Craig einheizen darf, bleibt abzuwarten.
Ganze sechsmal versuchte der ebenso geniale wie verrückte Wissenschaftler und Multimilliardär, die Weltherrschaft an sich zu reißen - doch immer kam ihm einer dazwischen: Bond, James Bond. Jetzt treffen 007 und der glatzköpfige Bösewicht angeblich erneut aufeinander: Blofeld soll im nächsten Bond-Abenteuer wieder eingesetzt werden.
Einen Kandidaten für die fiese Verbrecherrolle gibt es auch schon: Michael Sheen, der sich zuletzt als Werwolf durch "Underworld: Aufstand der Lykaner" geiferte, ist angeblich im Rennen. "Michael ist seit seiner Kindheit ein Fan der Bond-Filme", versichert ein Freund. "Das wäre seine Traumrolle!" Ob er sie auch bekommt und demnächst Daniel Craig einheizen darf, bleibt abzuwarten.
Die Bond-Produzenten haben Topautor Peter Morgan ("Die Queen") die Lizenz zum Schreiben für das neuste Bond-Abenteuer erteilt.
Erfolgsautor Peter Morgan unterstützt Neal Purvis und Robert Wade beim Schreiben des neuen Bond-Drehbuchs.
Die Wogen des letzten Bond-Abenteuers "James Bond 007: Ein Quantum Trost" sind noch nicht ganz geglättet, da steht schon das Autorenteam für den nächsten Spionstreich fest. Neben dem bewährten Gespann Neal Purvis und Robert Wade, die bereits an den letzten vier Teilen mitwirkten, konnten die Produzenten nun Peter Morgan für die Geheimsache begeistern. Der 46-Jährige machte sich einen Namen durch die Drehbücher von "Die Queen", "Frost/Nixon" und "Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht". Als Lohn seiner Kreativität konnte der Schreiber bereits eine Oscar-Nominierung einfahren.
Die Filmemacher dürfen zufrieden sein, haben sie doch mit der Verpflichtung des illustren Autorenteams einen wichtigen Schritt in Richtung Dreh getan. Derweil wird über die Beteiligten viel spekuliert. Daniel Craig wird zum dritten Mal den smarten Superagenten spielen. Als Regisseur wurde bereits Oscar-Abräumer Danny Boyle gehandelt. Auch dessen "Slumdog"-Hauptdarstellerin Freida Pinto sowie Jennifer Aniston und Angelina Jolie sind im Gespräch. Bis die genaue Besetzungsliste steht, dürften noch einige Tage ins Land ziehen. Der Filmstart ist nämlich erst für 2011 angesetzt.
Die Wogen des letzten Bond-Abenteuers "James Bond 007: Ein Quantum Trost" sind noch nicht ganz geglättet, da steht schon das Autorenteam für den nächsten Spionstreich fest. Neben dem bewährten Gespann Neal Purvis und Robert Wade, die bereits an den letzten vier Teilen mitwirkten, konnten die Produzenten nun Peter Morgan für die Geheimsache begeistern. Der 46-Jährige machte sich einen Namen durch die Drehbücher von "Die Queen", "Frost/Nixon" und "Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht". Als Lohn seiner Kreativität konnte der Schreiber bereits eine Oscar-Nominierung einfahren.
Die Filmemacher dürfen zufrieden sein, haben sie doch mit der Verpflichtung des illustren Autorenteams einen wichtigen Schritt in Richtung Dreh getan. Derweil wird über die Beteiligten viel spekuliert. Daniel Craig wird zum dritten Mal den smarten Superagenten spielen. Als Regisseur wurde bereits Oscar-Abräumer Danny Boyle gehandelt. Auch dessen "Slumdog"-Hauptdarstellerin Freida Pinto sowie Jennifer Aniston und Angelina Jolie sind im Gespräch. Bis die genaue Besetzungsliste steht, dürften noch einige Tage ins Land ziehen. Der Filmstart ist nämlich erst für 2011 angesetzt.
Der "Bond"-Darsteller bekommt ein eigenes Eis am Stil. Der Lolli hat die Form von Craigs Körper, der halbnackt den Fluten des Meeres entsteigt.
Den neuen Bond gibts kalorienarm und in drei Geschmacksrichtungen.
Einmal Daniel Craig unsittlich anlecken - diese Phantasie, die offenbar viele britische Frauen haben, macht nun ein Lebensmittelhersteller wahr. Die Firma befragte eintausend Konsumentinnen in Großbritannien, welchen männlichen Star sie gern als Eis am Stil hätten. Das Rennen machte der Bond-Darsteller.
Die Szene, in der Craig halbnackt in "Casino Royale" aus dem Meer steigt, dient nun als Vorlage für den "Licence to Chill"-Lolli. Das Leckerli ist in den Geschmacksrichtungen Blaubeere, Granatapfel und Preiselbeere erhältlich.
Es wird im Rahmen der "Nationalen Eiskremwoche" in Großbritannien verkauft. Bei diesem Event, das dieses Jahr zum ersten Mal stattfindet und eine Woche dauert, hecken Eisanbieter jede Menge ausgefallener Kreationen aus, zum Beispiel Knoblauch- oder Avocado-Eis. Guten Appetit!
Einmal Daniel Craig unsittlich anlecken - diese Phantasie, die offenbar viele britische Frauen haben, macht nun ein Lebensmittelhersteller wahr. Die Firma befragte eintausend Konsumentinnen in Großbritannien, welchen männlichen Star sie gern als Eis am Stil hätten. Das Rennen machte der Bond-Darsteller.
Die Szene, in der Craig halbnackt in "Casino Royale" aus dem Meer steigt, dient nun als Vorlage für den "Licence to Chill"-Lolli. Das Leckerli ist in den Geschmacksrichtungen Blaubeere, Granatapfel und Preiselbeere erhältlich.
Es wird im Rahmen der "Nationalen Eiskremwoche" in Großbritannien verkauft. Bei diesem Event, das dieses Jahr zum ersten Mal stattfindet und eine Woche dauert, hecken Eisanbieter jede Menge ausgefallener Kreationen aus, zum Beispiel Knoblauch- oder Avocado-Eis. Guten Appetit!
Der Titel-Song für das nächste Agenten-Abenteuer soll von dem walisischen Shooting-Star geschrieben und interpretiert werden.
Schon für "Ein Quantum Trost" war sie im Gespräch, jetzt könnte sie sich den Job endlich schnappen.
Die walisische Sängerin Duffy ("Mercy") soll für das nächste Abenteuer des weltbesten Geheimagenten James Bond den Titelsong singen. Zwar ist auch diesmal wieder Amy Winehouse in der engeren Wahl, doch wie schon beim letzten Mal könnten dieser die Drogenprobleme zum Verhängnis werden. Dabei wäre der Auftrag im Dienste Ihrer Majestät eine hervorragende Möglichkeit, die stagnierende Karriere wieder anzuschieben.
Doch wer sein Leben nicht in den Griff kriegt, braucht sich auch nicht wundern, wenn am Ende doch Blondinen bevorzugt werden. Immerhin haben die Vorbereitungen für das nächste Bond-Spektakel mit Daniel Craig schon begonnen. Da schadet es nicht, mit Duffy eine zuverlässige Musikerin zu beauftragen. Außerdem plant sie gerade selbst einen kleinen Ausflug vor die Kamera. Allerdings nicht als Bond-Girl. Oder doch?
Die walisische Sängerin Duffy ("Mercy") soll für das nächste Abenteuer des weltbesten Geheimagenten James Bond den Titelsong singen. Zwar ist auch diesmal wieder Amy Winehouse in der engeren Wahl, doch wie schon beim letzten Mal könnten dieser die Drogenprobleme zum Verhängnis werden. Dabei wäre der Auftrag im Dienste Ihrer Majestät eine hervorragende Möglichkeit, die stagnierende Karriere wieder anzuschieben.
Doch wer sein Leben nicht in den Griff kriegt, braucht sich auch nicht wundern, wenn am Ende doch Blondinen bevorzugt werden. Immerhin haben die Vorbereitungen für das nächste Bond-Spektakel mit Daniel Craig schon begonnen. Da schadet es nicht, mit Duffy eine zuverlässige Musikerin zu beauftragen. Außerdem plant sie gerade selbst einen kleinen Ausflug vor die Kamera. Allerdings nicht als Bond-Girl. Oder doch?
Lovestory am Set: Seit den Dreharbeiten zu "Ein Quantum Trost" sind Gemma Arterton und Daniel Craigs Körperdouble ein Paar.
Verliebt am Arbeitsplatz: Nicht nur zwischen Kopierer und Kaffeemaschine kann sich der Wunschpartner verstecken - auch an Filmsets wartet manchmal die ganz große Liebe.
Wie jetzt bekannt wurde, hat Bond-Girl Gemma Arterton bei den Dreharbeiten zum Agenten-Abenteuer "Ein Quantum Trost" ihren Traummann kennengelernt. Allerdings ist es nicht 007 persönlich - nur jemand, der Daniel Craig sehr ähnlich sieht: sein Körperdouble. Ein Insider erzählt: "Es ist so süß, die beiden sind total verknallt. Es ist schön, Gemma so glücklich zu sehen. Zwischen ihnen stimmt einfach die Chemie. Sie sind jetzt seit ein paar Monaten zusammen und die Beziehung der beiden läuft wirklich gut."
Es ist nicht das erste Mal, dass die 23-Jährige am Set fündig wurde. Bei den Vorbereitungen zur Game-Verfilmung "Prince of Persia: The Sands of Time" verguckte sich die Engländerin in ihren spanischen Reitlehrer Eduardo Munoz - doch ihre Liebe währte nur kurz. "Sie waren einfach zu jung für eine ernsthafte Beziehung", weiß ein Freund. "Sein Englisch verbesserte sich mit der Zeit und als sie sich endlich richtig unterhalten konnten, bemerkte Gemma, dass sie nicht viel gemeinsam hatten." Hoffentlich ist es um die Sprachkenntnisse von Craigs Körperdouble schlechter bestellt ...
Wie jetzt bekannt wurde, hat Bond-Girl Gemma Arterton bei den Dreharbeiten zum Agenten-Abenteuer "Ein Quantum Trost" ihren Traummann kennengelernt. Allerdings ist es nicht 007 persönlich - nur jemand, der Daniel Craig sehr ähnlich sieht: sein Körperdouble. Ein Insider erzählt: "Es ist so süß, die beiden sind total verknallt. Es ist schön, Gemma so glücklich zu sehen. Zwischen ihnen stimmt einfach die Chemie. Sie sind jetzt seit ein paar Monaten zusammen und die Beziehung der beiden läuft wirklich gut."
Es ist nicht das erste Mal, dass die 23-Jährige am Set fündig wurde. Bei den Vorbereitungen zur Game-Verfilmung "Prince of Persia: The Sands of Time" verguckte sich die Engländerin in ihren spanischen Reitlehrer Eduardo Munoz - doch ihre Liebe währte nur kurz. "Sie waren einfach zu jung für eine ernsthafte Beziehung", weiß ein Freund. "Sein Englisch verbesserte sich mit der Zeit und als sie sich endlich richtig unterhalten konnten, bemerkte Gemma, dass sie nicht viel gemeinsam hatten." Hoffentlich ist es um die Sprachkenntnisse von Craigs Körperdouble schlechter bestellt ...
Ihr Auftritt in "Ein Quantum Trost" hat Olga Kurylenko so gut gefallen, dass sie 007 beim nächsten Bond-Abenteuer am liebsten nochmal begleiten würde.
Sie sind sexy, smart und können mit dem besten Agenten des MI6 mithalten.
Schon imnmer haben Bond-Girls unsere Fantasie angeregt - zumal in jedem Film mindestens zwei neue knackige Damen zu sehen waren. Doch damit soll jetzt Schluss sein - zumindest, wenn es nach Olga Kurylenko geht. Die 29-Jährige hatte nämlich soviel Spaß bei den Dreharbeiten zu "Ein Quantum Trost", dass sie unbedingt ein weiteres Agentenabenteuer mit Daniel Craig drehen will.
"Wenn sie es mir anbieten würden, wäre ich sofort wieder dabei", schwärmt das Ex-Model. Denn bei Bond lernte Olga, ihre Ängste zu besiegen: "Privat könnte ich niemals so riskante Stunt-Nummern abziehen, da traue ich mich nicht mal in eine Achterbahn!" Doch für 007 würde die gebürtige Ukrainerin sich jederzeit wieder ins Agentengetümmel stürzen.
Schon imnmer haben Bond-Girls unsere Fantasie angeregt - zumal in jedem Film mindestens zwei neue knackige Damen zu sehen waren. Doch damit soll jetzt Schluss sein - zumindest, wenn es nach Olga Kurylenko geht. Die 29-Jährige hatte nämlich soviel Spaß bei den Dreharbeiten zu "Ein Quantum Trost", dass sie unbedingt ein weiteres Agentenabenteuer mit Daniel Craig drehen will.
"Wenn sie es mir anbieten würden, wäre ich sofort wieder dabei", schwärmt das Ex-Model. Denn bei Bond lernte Olga, ihre Ängste zu besiegen: "Privat könnte ich niemals so riskante Stunt-Nummern abziehen, da traue ich mich nicht mal in eine Achterbahn!" Doch für 007 würde die gebürtige Ukrainerin sich jederzeit wieder ins Agentengetümmel stürzen.
Nach der Trennung von John Mayer geht es für Jennifer Aniston wenigstens beruflich vorwärts: Sie darf für den nächsten James-Bond-Film vorsprechen.
Manchmal lohnt es sich eben doch, sich selbst für Filmrollen ins Gespräch zu bringen.
Vor kurzem hat Jennifer Aniston angekündigt, dass sie sich endlich eine echte Action-Rolle wünscht, um nicht immer wieder die gleiche Art von Drehbüchern angeboten zu bekommen: "So ein richtig glamouröser James-Bond-Film mit Daniel Craig würde verdammt viel Spaß machen." Und wie es aussieht, können sich die 007-Macher die "Friends"-Darstellerin sehr gut an der Seite des britischen Geheimagenten vorstellen:
"Jennifer hat alle Qualitäten, die wir von einem Bond-Girl erwarten", sollen die Produzenten einem Insider verraten haben. "Ein Bond-Girl muss wie sie schön und gleichzeitig intelligent sein. Hilfreich ist es natürlich auch, wenn sie sportlich ist und mit den harten Stunt-Szenen kein Problem hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie Test-Aufnahmen machen wird und die Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson trifft." Mit der bisherigen Bond-Girl-Favoritin Freida Pinto muss sich Jen dabei nicht unbedingt in die Quere kommen, kann ein echter 007 zum Glück doch immer mindestens zwei hübsche Frauen pro Film beglücken.
Vor kurzem hat Jennifer Aniston angekündigt, dass sie sich endlich eine echte Action-Rolle wünscht, um nicht immer wieder die gleiche Art von Drehbüchern angeboten zu bekommen: "So ein richtig glamouröser James-Bond-Film mit Daniel Craig würde verdammt viel Spaß machen." Und wie es aussieht, können sich die 007-Macher die "Friends"-Darstellerin sehr gut an der Seite des britischen Geheimagenten vorstellen:
"Jennifer hat alle Qualitäten, die wir von einem Bond-Girl erwarten", sollen die Produzenten einem Insider verraten haben. "Ein Bond-Girl muss wie sie schön und gleichzeitig intelligent sein. Hilfreich ist es natürlich auch, wenn sie sportlich ist und mit den harten Stunt-Szenen kein Problem hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie Test-Aufnahmen machen wird und die Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson trifft." Mit der bisherigen Bond-Girl-Favoritin Freida Pinto muss sich Jen dabei nicht unbedingt in die Quere kommen, kann ein echter 007 zum Glück doch immer mindestens zwei hübsche Frauen pro Film beglücken.
Freida Pinto ist Hollywoods neuer Liebling. Nach dem Oscar-Erfolg von "Slumdog Millionär" soll sie nun James Bonds Betthupferl werden.
Halle Berry, Ursula Andress, Famke Janssen, Eva Green... Freida Pinto würde als neues Bond-Girl in große Fußstapfen treten.
Die indische Newcomerin aus "Slumdog Millionär" ist zu einem Vorsprechen zum neuen James-Bond-Film eingeladen worden und könnte sich so bald an der Seite von Daniel Craig wiederfinden. Schon beim Casting zu "Ein Quantum Trost" war Freida Pinto den Produzenten aufgefallen. Doch gegenüber Olga Kurylenko hatte Freida einen großen Nachteil:
"Sie war damals zu jung, um als Geliebte von 007 überzeugen zu können", weiß ein Insider. "Aber jetzt ist sie bereit. Sie hat sich zu einer unglaublich schönen jungen Frau entwickelt, die an Daniels Arm perfekt aussehen würde." Ob Freida die Casting-Einladung angenommen hat, ist noch nicht bekannt. Mit "Slumdog"-Regisseur Danny Boyle könnte sie dann jedenfalls nicht wieder zusammenarbeiten. Der hat das Regie-Angebot der James-Bond-Produzenten diesen Monat dankend abgelehnt. Schade eigentlich...
Die indische Newcomerin aus "Slumdog Millionär" ist zu einem Vorsprechen zum neuen James-Bond-Film eingeladen worden und könnte sich so bald an der Seite von Daniel Craig wiederfinden. Schon beim Casting zu "Ein Quantum Trost" war Freida Pinto den Produzenten aufgefallen. Doch gegenüber Olga Kurylenko hatte Freida einen großen Nachteil:
"Sie war damals zu jung, um als Geliebte von 007 überzeugen zu können", weiß ein Insider. "Aber jetzt ist sie bereit. Sie hat sich zu einer unglaublich schönen jungen Frau entwickelt, die an Daniels Arm perfekt aussehen würde." Ob Freida die Casting-Einladung angenommen hat, ist noch nicht bekannt. Mit "Slumdog"-Regisseur Danny Boyle könnte sie dann jedenfalls nicht wieder zusammenarbeiten. Der hat das Regie-Angebot der James-Bond-Produzenten diesen Monat dankend abgelehnt. Schade eigentlich...
Nachdem "Slumdog Millionär" acht Oscars bekommen hat, winkt Regisseur Danny Boyle ein Großauftrag: das nächste Bond-Abenteuer mit Daniel Craig.
Kenner schätzen ihn schon längst als einen der vielseitigsten Regisseure, die es momentan gibt.
Mit gewagten Kinoabenteuern wie "Trainspotting", "The Beach" und "28 Days Later" erarbeitete sich Danny Boyle eine große Fangemeinde unabhängig von bestimmten Filmgenres. Doch erst seit dem bahnbrechenden Oscar-Erfolg des Märchens "Slumdog Millionär" scheint der talentierte Brite wirklich in aller Munde zu sein.
Prompt gibt es auch schon erste Gerüchte, was Dannys nächstes Projekt angeht. Angeblich haben die Produzenten der "007"-Agentenfilme Boyle kontaktiert: Er soll das nächste Bond-Abenteuer mit Daniel Craig inszenieren. Ob Danny darauf auch Lust hat, bleibt abzuwarten. Denn bisher hat sich der 52-Jährige bei der Wahl seiner Filmprojekte immer ganz bewusst gegen sündhaft teure Blockbuster entschieden...
Mit gewagten Kinoabenteuern wie "Trainspotting", "The Beach" und "28 Days Later" erarbeitete sich Danny Boyle eine große Fangemeinde unabhängig von bestimmten Filmgenres. Doch erst seit dem bahnbrechenden Oscar-Erfolg des Märchens "Slumdog Millionär" scheint der talentierte Brite wirklich in aller Munde zu sein.
Prompt gibt es auch schon erste Gerüchte, was Dannys nächstes Projekt angeht. Angeblich haben die Produzenten der "007"-Agentenfilme Boyle kontaktiert: Er soll das nächste Bond-Abenteuer mit Daniel Craig inszenieren. Ob Danny darauf auch Lust hat, bleibt abzuwarten. Denn bisher hat sich der 52-Jährige bei der Wahl seiner Filmprojekte immer ganz bewusst gegen sündhaft teure Blockbuster entschieden...
Auf der Suche nach dem Hörgerät eines älteren Herren ließ sich Daniel "007" Craig auch nicht von einer vollen Abfalltüte aufhalten.
Briten können eben doch nicht aus ihrer Haut, wenn ein echter Gentleman gefragt ist.
Da macht auch Superstar Daniel Craig keine Ausnahme. Der steinreiche Brite beeindruckte kürzlich bei einer Londoner Dinner Party seinen Tischnachbarn, den Journalisten Sir Peregrine Worsthorne. Letzterer hatte sein Hörgerät verloren und konnte es partout nicht wiederfinden. "Daniel Craig, dieser wirklich große Star, hat die Führungsrolle bei der Suche übernommen," schwärmt Worsthorne.
Nachdem er jede Ecke des Hauses durchsucht hatte, stürzte sich Daniel schließlich mit Feuereifer auf den Küchenmüll. Dummerweise bemerkte Worsthorne erst danach, dass sein Hörgerät nur in seine Hemdtasche gerutscht war. Doch der Bond-Darsteller nahm's wie ein ganzer Mann: "Er lachte und besorgte sogar noch alkoholischen Nachschub für alle Gäste. Ein toller Kerl!"
Da macht auch Superstar Daniel Craig keine Ausnahme. Der steinreiche Brite beeindruckte kürzlich bei einer Londoner Dinner Party seinen Tischnachbarn, den Journalisten Sir Peregrine Worsthorne. Letzterer hatte sein Hörgerät verloren und konnte es partout nicht wiederfinden. "Daniel Craig, dieser wirklich große Star, hat die Führungsrolle bei der Suche übernommen," schwärmt Worsthorne.
Nachdem er jede Ecke des Hauses durchsucht hatte, stürzte sich Daniel schließlich mit Feuereifer auf den Küchenmüll. Dummerweise bemerkte Worsthorne erst danach, dass sein Hörgerät nur in seine Hemdtasche gerutscht war. Doch der Bond-Darsteller nahm's wie ein ganzer Mann: "Er lachte und besorgte sogar noch alkoholischen Nachschub für alle Gäste. Ein toller Kerl!"
Weil er nach seinem Unfall im Juli nicht ins Röhrchen pusten wollte, muss sich der "Transformers"-Star jetzt von seiner Fahrerlaubnis verabschieden.
Die Konsequenzen kamen spät, aber zuverlässig.
Schon vor einem halben Jahr war Shia LaBeouf in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem er sich die Hand verletzte. Damals weigerte sich der 22-Jährige, einen Alkoholtest zu machen - obwohl er den Crash gar nicht verschuldet hatte. Doch Shias Sturheit kostet ihn jetzt die Fahrerlaubnis - für mindestens ein Jahr. "Das wird automatisch in die Wege geleitet", hieß es von offizieller Seite.
Jetzt muss LaBeouf sich wohl chauffieren lassen, was gar nicht zu seinem Action-Image passt. Doch die Fans halten zu ihm: In einer Abstimmung über die glaubwürdigsten Actionhelden landete der Star aus "Eagle Eye" auf Platz zwei - gleich hinter 007 Daniel Craig und vor "Batman" Christian Bale.
Schon vor einem halben Jahr war Shia LaBeouf in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem er sich die Hand verletzte. Damals weigerte sich der 22-Jährige, einen Alkoholtest zu machen - obwohl er den Crash gar nicht verschuldet hatte. Doch Shias Sturheit kostet ihn jetzt die Fahrerlaubnis - für mindestens ein Jahr. "Das wird automatisch in die Wege geleitet", hieß es von offizieller Seite.
Jetzt muss LaBeouf sich wohl chauffieren lassen, was gar nicht zu seinem Action-Image passt. Doch die Fans halten zu ihm: In einer Abstimmung über die glaubwürdigsten Actionhelden landete der Star aus "Eagle Eye" auf Platz zwei - gleich hinter 007 Daniel Craig und vor "Batman" Christian Bale.
Ein Profi wie Daniel Craig weiß genau, wie man im Gespräch bleibt. Jetzt offenbart er, welche geheime Stelle seines Körpers er verschönern ließ.
Lang, länger, Craig?
Als Daniel Craig in "Casino Royale" in knapper Badehose aus den Fluten stieg und seinen durchtrainierten Körper präsentierte, konnten aufmerksame Zuschauer zwei Tattoos sehen: eines auf seiner Schulter und das andere auf der Innenseite seines rechten Beines. Dem amerikanischen Talkmaster Jay Leno hat der Bond-Darsteller jetzt verraten, dass ein weiteres Motiv seinen Körper ziert:
"Es gibt ein Tattoo, dass nur diejenigen sehen können, die mir sehr nahe stehen." Zu weiteren Scherzen aufgelegt, behauptete der Brite trocken, der Körperschmuck befinde sich auf seinem männlichsten Körperteil: "Und jeden, der es sieht, begrüßt das Tattoo mit einem 'Willkommen in Oklahoma'." Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an...
Als Daniel Craig in "Casino Royale" in knapper Badehose aus den Fluten stieg und seinen durchtrainierten Körper präsentierte, konnten aufmerksame Zuschauer zwei Tattoos sehen: eines auf seiner Schulter und das andere auf der Innenseite seines rechten Beines. Dem amerikanischen Talkmaster Jay Leno hat der Bond-Darsteller jetzt verraten, dass ein weiteres Motiv seinen Körper ziert:
"Es gibt ein Tattoo, dass nur diejenigen sehen können, die mir sehr nahe stehen." Zu weiteren Scherzen aufgelegt, behauptete der Brite trocken, der Körperschmuck befinde sich auf seinem männlichsten Körperteil: "Und jeden, der es sieht, begrüßt das Tattoo mit einem 'Willkommen in Oklahoma'." Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an...
Auch in diesem Jahr haben uns spannende Filme und sexy Stars den Kinobesuch zum Vergnügen gemacht. Aber wer sind Hollywoods wahre Lieblinge?
Da können Filmjournalisten noch so schlaue Artikel schreiben: Die wahren Kritiker sind die Fans. Sie entscheiden, wer angesagt ist. Im Jahr 2008 waren ein britischer Geheimagent und eine US-Supermutti in der Gunst des Publikums ganz weit vorn.
Das 22. Bond-Abenteuer "Ein Quantum Trost" mit Daniel Craig in der Hauptrolle ist das Top-Kinoereignis des Jahres 2008. Kein anderes Werk wurde auf KINO.DE, der größten deutschsprachigen Website zum Thema Film, häufiger angeklickt. Dem Superspion ist eine Gruppe singender Schüler dicht auf den Fersen: "High School Musical 3: Senior Year" belegt Rang zwei auf der Liste der Klick-Könige. Die Bronzemedaille geht an den herzigen Müll-Roboter "WALL·E". Der erste deutsche Film findet sich auf Platz vier: "Krabat". Die Top 5 der Publikumslieblinge beschließt "Hellboy - Die goldene Armee".
Bei den beliebtesten Stars haben die Mädels ganz klar die Nase vorn. Die meisten Klicks konnte 2008 Angelina Jolie für sich verbuchen, die mit Filmen wie "Wanted", aber auch mit ihrer ständig wachsenden Kinderschar für Schlagzeilen gesorgt hat. Ebenfalls Neu-Mama und mindestens genauso sexy ist Jessica Alba - Rang zwei. Dahinter folgt die erste Blondine der beliebtesten Schauspieler 2008: Position drei für Scarlett Johansson. Der unvergessene Heath Ledger rettet auf Platz vier die Ehre der männlichen Hollywood-Stars. Kirsten Dunst schnappt sich die Fünf und beendet damit die Top 5.
Das 22. Bond-Abenteuer "Ein Quantum Trost" mit Daniel Craig in der Hauptrolle ist das Top-Kinoereignis des Jahres 2008. Kein anderes Werk wurde auf KINO.DE, der größten deutschsprachigen Website zum Thema Film, häufiger angeklickt. Dem Superspion ist eine Gruppe singender Schüler dicht auf den Fersen: "High School Musical 3: Senior Year" belegt Rang zwei auf der Liste der Klick-Könige. Die Bronzemedaille geht an den herzigen Müll-Roboter "WALL·E". Der erste deutsche Film findet sich auf Platz vier: "Krabat". Die Top 5 der Publikumslieblinge beschließt "Hellboy - Die goldene Armee".
Bei den beliebtesten Stars haben die Mädels ganz klar die Nase vorn. Die meisten Klicks konnte 2008 Angelina Jolie für sich verbuchen, die mit Filmen wie "Wanted", aber auch mit ihrer ständig wachsenden Kinderschar für Schlagzeilen gesorgt hat. Ebenfalls Neu-Mama und mindestens genauso sexy ist Jessica Alba - Rang zwei. Dahinter folgt die erste Blondine der beliebtesten Schauspieler 2008: Position drei für Scarlett Johansson. Der unvergessene Heath Ledger rettet auf Platz vier die Ehre der männlichen Hollywood-Stars. Kirsten Dunst schnappt sich die Fünf und beendet damit die Top 5.
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Familie
Mutter: Carol Olivia Craig (Kunsterzieherin, ließ sich 1972 scheiden)Vater: Tim Craig (Matrose in der Handelsmarine, Pubbesitzer)
Stiefvater: Max Blond
Schwester: Lea
Ehefrau: Fiona Loudon (Schauspielerin, 1992 - 1994)
Lebenspartnerinnen:
Heike Makatsch (1996 - 2004)
Kate Moss (2004)
Satsuki Mitchell (2005)
Tochter: Ella (von Fiona Loudon, geb. 1992)
Autogrammadresse
c/o ICM ArtistsOxford House
76 Oxford Street
London, W1D 1BS
England




















